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Mit Bull: Hochverfügbarkeit und Desastervorsorge für Hightech-Archive

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Revisionssicher archivieren wird immer wichtiger: die richtigen Daten zum richtigen Zeitpunkt und ausnahmslos dort verfügbar zu machen, wo sie benötigt werden – Stichwort: Information-Lifecycle-Management (ILM). Gemeinsam mit seinen Partnern hat Bull bei Barmenia deshalb eine Lösung implementiert, die ILM-Aspekte bestens unterstützt und durch ihre Hochverfügbarkeit die Archivierungsprozesse optimiert.

Köln, Wuppertal 8. Juni 2010 +++ Die Wuppertaler Barmenia - einer der großen unabhängigen Versicherer in Deutschland – hat nicht nur ihre Rechenzentrumsinfrastruktur mit den modernsten Technologien hochverfügbar und ausfallsicher gestaltet, sondern auch die Archivierung. Diese besondere Vorsicht liegt darin begründet, dass die Versicherer für die revisionssichere Ablage von Vertragsdokumenten über sehr lange Zeiträume Sorge tragen müssen. Um mit Aufbewahrungsfristen von mehreren Jahrzehnten zurechtzukommen und gleichzeitig den Kunden die höchstmögliche Sicherheit zu bieten, hat Bull bei der Barmenia deshalb ein ausgefeiltes Online-Archiv implementiert. Datensicherheit und Verfügbarkeit ohne Wenn und Aber – das war die tonangebende Leitlinie dieses komplexen Auftrages, der Spezialisten und besondere Produkte im Bereich Archivierung notwendig machte.

Die Lösung basiert auf dem System „Centera“ des Speicherspezialisten EMC, einer Festplatten-basierten Archivlösung mit besonders schnellem Online-Zugriff auf die eingelagerten Informationen, unabhängig von der Größe des Archivs. Das Produkt erfüllt die höchsten Compliance-Anforderungen weltweit durch eine garantierte Unveränderbarkeit der in Centera lagernden Datenobjekte mittels Content-Adressierung und durch Funktionalitäten für die Vergabe von Aufbewahrungsfristen oder Löschberechtigungen. Im Klartext: Wird auch nur ein Bit an der ursprünglich in die Archivhardware ausgelagerten Datei verändert, so speichert das Archiv dies als neue Version. Fälschungen sind demnach kaum möglich.

Eine weitere Stufe in Richtung Ausfallsicherheit konnte die Barmenia durch Aufstellen eines zweiten, „gespiegelten“ Centera-Systems erreichen, also eines Systems, das die Daten des ersten in einer 1-zu-1-Kopie bereithält und durch die Replikation die Hochverfügbarkeit des Archivs ermöglicht.

Trotz hochverfügbarer Infrastruktur im Archivbereich durch gespiegelte Hardware sah man bei der Barmenia Bedarf an einer weiteren Sicherheitsstufe. Der Grund: Die hochverfügbare Archivinstallation schützt nicht automatisch vor logischen Fehlern. Sollte also der seltene Fall auftreten, dass eine Datei fehlerhaft ist, so sichert die zweite Centera-Lösung diese mit denselben Fehlern, da sie die Daten gewissermaßen klont. Zudem schützt das Prinzip der gespiegelten Sicherung nicht vor mutwilliger Korrumpierung von Daten. Dieser Worst Case tritt zwar nur äußerst selten ein, musste aber bei der Barmenia wegen der hohen Datenschutzanforderungen unbedingt beachtet werden. Um das Archivsystem also auch unter diesen erweiterten Bedingungen krisenfest zu machen, setzte Bull auf eine spezifische Software seines Partners Seven10. Die Software StorFirst Altus repliziert Centera-Inhalte auf Barcode-fähige Systeme, das heißt auf physikalische oder virtuelle Tape-Infrastruktur (VTL, Virtual Tape Library). Auf Band können verschiedene Centera-Daten abgelegt und von dort im Falle einer Katastrophe wieder zurückgespielt werden. Vorteil: Der Nutzer bestimmt die Speicherungsintervalle und kann so Datenstände zurückspielen, die Wochen, Tage und Stunden zurückliegen. Für Laien ist diese Funktionalität in etwa mit der Systemwiederherstellung eines Windows-Rechners zu vergleichen.

Bei der Barmenia war mit „StoreWay VIRTUO“ von Bull bereits eine virtualisierte Tape-Infrastruktur ausfallsicher und für einen Krisenfall implementiert; die Virtual Tape Library musste im Zuge der Anforderungen jetzt nur noch für die Seven10-Software zertifiziert werden. Seitdem wird der VIRTUO dafür genutzt, die Repliken zunächst im VTL-Plattencache aufzunehmen und nach definierten Regeln auf die integrierten Libraries auszulagern.

Fazit: Die bei der Barmenia installierte Lösung ist der Garant für hochsichere und moderne Hochverfügbarkeit und Desastervorsorge. Sie bürgt für einfache Technologiewechsel in den kommenden Jahrzehnten, bietet die Möglichkeit der Replikation untereinander und auf Bandkassetten und garantiert eine umfassende Vorsorge vor Datenverlusten und Katastrophen.

Weitere Informationen: www.bull.de

Über Bull - Architect of an Open World™
Als einziges europäisches IT-Unternehmen bietet Bull Lösungen für die gesamte IT-Wertschöpfungskette eines Unternehmens. Wir unterstützen weltweit öffentliche und privatwirtschaftliche Kunden dabei, ihre IT-Systeme zu planen, zu optimieren und zu betreiben. Unsere Expertise liegt in der Modernisierung und Entwicklung von Informationssystemen auf Basis offener, flexibler und sicherer Lösungen, die Energie- und Kosteneffizienz in Einklang bringen.

Bull hat eine starke Präsenz in der Industrie, der Finanz- und Telekommunikationsbranche, der Öffentlichen Verwaltung und anderen Branchen. Das Vertriebsnetz von Bull und seinen Geschäftspartnern erstreckt sich weltweit auf über 50 Länder. 2008 erwirtschaftete die Bull-Gruppe mit ca. 8.000 Mitarbeitern einen Umsatz von 1,13 Milliarden Euro. Im Jahr 2009 haben wir im Rahmen des JUROPA-Projekts des Forschungszentrum Jülich einen der schnellsten Supercomputer weltweit geliefert; er belegt Platz 10 der Top500-Liste im Juni 2009.

Die Bull GmbH ist die deutsche Vertriebs- und Service-Niederlassung der Bull-Gruppe mit Hauptsitz in Köln. Nach der Übernahme des Tübinger IT-Dienstleisters für anspruchsvolle Rechnerumgebungen, der science+computing ag, im Jahr 2008 bieten wir nun mit rund 500 Mitarbeitern in Deutschland unseren Kunden ein bundesweit agierendes, flächendeckendes Service-Netzwerk und Dienstleistungen, die auf den Bedarf der Kunden zugeschnitten sind. Schwerpunkte der Geschäftstätigkeit von Bull sind – neben dem Vertrieb von Server- und Speicherlösungen – Data Center Services, Green IT, Virtualisierung, Outtasking‚ IT-Betriebsunterstützung und High Performance Computing.

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Ulrich Richartz
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