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OPENWAVE stellt Phone Suite Version 7 für Linux-basierte Mobiltelefone vor

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V7 für Linux unterstützt Standards der Open Mobile Alliance und beschleunigt Marktreife von Linux-basierten Mobiltelefonen


Kürzere Entwicklungszeiten für leistungsfähige und innovative mobile Applikationen auf Linux-basierten Handys verspricht die Openwave Phone Suite Version 7 (V7) for Linux, die heute von Openwave Systems Inc. (Nasdaq: OPWV), Anbieter von auf offenen Standards basierten mobilen Kommunikationslösungen, präsentiert wurde. Openwave trägt mit der Vorstellung von V7 für Linux der Tatsache Rechnung, dass immer mehr Hersteller von Handsets auf Linux als Betriebssystem setzen. Mit der Ausweitung von V7 auf Linux-basierte Systeme bietet Openwave gegenüber Symbian und Microsoft eine echte Alternative für hochfunktionelle mobile Endgeräte. V7 macht Innovationen in der Handhabung und technologische Standards der Open Mobile Alliance (OMA) auf Linux verfügbar.

Offene Standards verkürzen die Zeit bis zur Marktreife

Hersteller mobiler Endgeräte wenden sich immer mehr dem aufstrebenden offenen Betriebssystem Linux und seiner Entwicklungsumgebung zu. V7 für Linux basiert auf dem offenen Betriebssystem Linux sowie den Standards der Open Mobile Alliance (OMA) und erleichtert Innovationen bei gleichzeitig höherer Applikationssicherheit und -kontrolle. Hersteller können auf Basis von Open Source leichter und flexibler neue Funktionen integrieren und ihre Modelle schneller zur Marktreife bringen, als dies bei proprietären Betriebssystemen der Fall ist. Openwave versetzt seine Kunden damit erstmals in die Lage, im hart umkämpften Mobilfunkmarkt auf Basis ihrer eigenen wirtschaftlichen und technologischen Bedingungen in Wettbewerb zu treten, da sie nicht mehr an die Vorgaben ihrer Zulieferer gebunden sind.

Die Openwave Phone Suite Version 7 for Linux ist interoperabel mit der MonstaVista Linux Consumer Electronics Edition (CEE). CEE zeichnet sich durch Features wie dynamisches Leistungs-Management, schnelle Boot-Eigenschaften, Execute-in-Place sowie eine enge Integration mit den unterstützen Hardware-Plattformen aus. Führende Telefonhersteller wie Motorola und NEC haben bereits neue Endgeräte und Entwicklungen auf Basis von MontaVista Linux CEE angekündigt.

Marktpotenziale für V7
Lösungen von Openwave kommen in über 50 Prozent aller bisher vertriebenen datenfähigen Mobiltelefone zum Einsatz. Das Unternehmen konnte seine Client-Software für mehr als 400 Millionen Telefone und 550 Modelle im Massenmarkt lizenzieren. Mit V7 für Linux hat Openwave das Portfolio seiner Client-Software über den reinen Browser hinaus ausgebaut und um wichtige Tools ergänzt. Openwave Phone Suite Version 7 enthält eine Reihe modularer Anwendungen, Dienste und Komponenten für Mobiltelefone. Hersteller können so neue Funktionen flexibel integrieren und die Marktreife ihrer Modelle beschleunigen.

Zu den wichtigsten Anwendungen von Openwave Phone Suite Version 7 for Linux zählen der Openwave Mobile Browser, der Openwave Mobile Messaging Client und der Openwave File & Application Manager. Der Mobile Browser unterstützt die Standards WAP 2.0, XHTML und CSS (Cascading Style Sheets) und ist eng integriert mit den übrigen Anwendungen von V7. Der Openwave Mobile Messaging Client bietet Entwicklern die Möglichkeit, für verschiedene Mobiltelefone eine einheitliche Oberfläche für die Nutzung von Applikationen wie SMS, EMS und MMS zu designen. Der Mobile Messaging Client ist in weitere Funktionen wie Telefonbuch oder Bildaufnahmen integriert und erleichtert so deren Nutzung. Mit dem Mobile File & Application Manager (MFAM) stellt Openwave eine umfassende Plattform für die Verwaltung von digitalen Inhalten bereit. MFAM unterstützt DRM (Digital Rights Management) und erleichtert den schnellen und einfachen Austausch von Multimedia-Inhalten. Daneben enthält V7 den RealOne Mobile Player von Real Networks. Sieben der zehn führenden Hersteller von Mobiltelefonen haben V7 bereits lizenziert oder planen, V7 in den kommenden 12 Monaten in ihren neuen Telefonen einzusetzen.
„Der Anwendungskomfort beim Umgang mit mobilen Endgeräten liegt heute hinter den Möglichkeiten der verfügbaren Hardware“, kommentiert Thoas Reardon, Vice President und General Manager für Client Software bei Openwave. „Die Kombination unserer Grafiktechnologie und unserer Applikationen mit Linux in der Openwave Phone Suite Version 7 schließt diese Lücke und ermöglicht so weitere Innovationen.“

V7 unterstützt Hersteller, neue Marktsegmente zu erschließen, ohne die Markenabgrenzung zu gefährden, Margen zu verringern oder sie in proprietäre Technologien zu schnüren. Verbesserungen der Hardware, insbesondere bei den Displays, bereichern die Erfahrung der Anwender und fördern die stärkere Verwendung neuer umsatzträchtiger Features und Dienstleistungen. V7 für Linux hilft Herstellern und Netzbetreibern, mit fortschrittlichen Messaging-, Browsing-, Gaming-, und Unternehmensanwendungen Vorteile zu erzielen und zugleich kritische Anforderungen für Netze und Dienste zu erfüllen. Durch umfangreiche Möglichkeiten zur XML-basierten Anpassung haben Hersteller mit V7 die Möglichkeit, ein eindeutiges Look-and-Feel sowie ein eigenständiges Nutzungsverhalten zu entwickeln. In V7 für Linux stellt Openwave dafür zahlreiche WAP-Piktogramme, programmierbare Tastenfunktionen, Hintergründe, Markenzeichen oder Produktnamen zur Verfügung, die je nach Einsatzgebiet konfiguriert werden können.

Über Openwave
Openwave Systems Inc. (Nasdaq: OPWV) ist führender unabhängiger Anbieter von auf offenen Standards basierenden Software-Produkten und Dienstleistungen für die Kommunikationsindustrie. Das breite Produktportfolio von Openwave umfasst Software für Mobiltelefone und Multimedia Messaging (MMS), E-Mail sowie Location und Mobile Gateways. Openwave versetzt seine Kunden in die Lage, innovative und differenzierte Datenservices anbieten zu können. Das Unternehmen agiert weltweit und hat seinen Sitz in Redwood City, Kalifornien. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.openwave.com.


Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Presse:
Jürgen Rast / Florian Richter
Harvard Public Relations GmbH
Westendstr. 193-195
D-80686 München
Tel. 089 – 532957-32 / -15
Fax 089 – 532957-888
juergen.rast@harvard.de
florian.richter@harvard.de

Unternehmen:
Claus Lindemann
Openwave Deutschland
Hoferstraße 1
81737 München
Tel.: 040/ 31 99 27 23
Fax: 040/ 31 99 27 24
claus.lindemann@openwave


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Kristina Fess, verantwortlich.

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