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AK-Industrieinformatik GmbH |

Drucklösung hilft bei schnellem Versand

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AK-Industrieinformatik hat eine Output-Management-Lösung bei dem Distributor RS Components implementiert.


Würzburg/Mörfelden-Walldorf, 17. Oktober 2003. Die AK-Industrieinformatik GmbH, Würzburg, hat bei RS Components eine Druck-Management-Lösung basierend auf Print Management Control (PMC) implementiert. Die Verwaltung des Distributors in Mörfelden-Walldorf kann damit die Drucker im 150 Kilometer entfernten Distributionszentrum in Bad Hersfeld überwachen und steuern. Eine Windows-Applikation zeigt dem Administrator den Status jedes Windows-Druckservers, jedes Druckers und der dazugehörigen Druckdateien auf einer grafischen Oberfläche an. Damit überwacht er über einen "Single Point of Control" die gesamte Druckumgebung inklusive Papierschacht, Toneranzeige und Heftapparat. Tritt zum Beispiel ein Papierstau auf, kann der Administrator den Druckauftrag auf ein anderes Gerät umleiten und die Kollegen im Distributionszentrum sofort telefonisch instruieren. Ein reibungsloser Versandablauf ist somit jederzeit gewährleistet. Für die Kunden von RS Components heißt das: Wer bis 20 Uhr bestellt, bekommt die gewünschte Ware in 99 Prozent aller Fälle bereits am nächsten Tag geliefert.

Seit Beginn dieses Jahres verfügt RS Components über ein neues Distributionszentrum, das mit vollautomatischer Fördertechnik für die Verteilung der Waren ausgestattet ist. Das hat hohe Anforderungen an die Drucklogistik gestellt, welche die alte Drucklösung nicht mehr erfüllen konnte. Deshalb beauftragte der Distributor den Output-Management-Spezialisten AK-Industrieinformatik mit der Implementierung eines neuen Systems. Dieses ging im Januar gleichzeitig mit dem neuen Lager in den Echtbetrieb. Wolfgang Weise, Bereichsleiter EDV bei RS Components, zeigt sich mit der Durchführung des Projektes zufrieden: "Die Zusammenarbeit mit AK-Industrieinformatik war unbürokratisch und effizient. Wichtig war für uns vor allem, dass am Stichtag der Echtbetrieb reibungslos funktionierte. Seitdem läuft das System sehr stabil zur Zufriedenheit aller Beteiligten."

Die Drucklösung PMC steuert die Bestelldaten von ihrem Eingang bis zum Versand der Ware mit den entsprechenden Begleitdokumenten. Zu jeder Bestellung werden je ein Pickzettel, ein Lieferschein und eine Rechnung gedruckt. Bei der hohen Anzahl von Aufträgen pro Tag sind dies rund 15.000 Dokumente. Für dieses Druckaufkommen hat der Distributor drei HP9000-Hochleistungsdrucker im Einsatz. Weiterhin stehen 15 kleinere Bürodrucker zur Verfügung, die bei Bedarf von der Lösung angesteuert werden. Die Daten für die Begleitdokumente werden über sichere Datenleitungen an die Drucker geschickt. Sollten diese Leitungen einmal ausfallen, kann eine Funkverbindung die Bestellungen in der gewohnten Schnelligkeit in das Lager senden.

Die Dateien mit den Bestelldaten werden auf einem AS/400-System erzeugt. Danach werden diese Rohdaten auf einem Unix-System um zusätzliche Informationen für den Pickzettel ergänzt, die das Fördersystem benötigt. Die Druckdaten werden über einen Windows-Printserver gesteuert, auf dem die Druck-Management-Lösung PMC installiert ist. Die Formularaufbereitung und der Druck erfolgen schließlich auf diesem Windows-System. Ein von AK-Industrieinformatik zusätzlich entwickeltes Programm leitet die Bestelldaten an die entsprechenden Drucker weiter. Die Formularaufbereitung hat das Würzburger Unternehmen mit Hilfe der Software StarJet implementiert. Die Lösung ist auf hohe Durchsatzgeschwindigkeit ausgelegt und unterstützt den Einsatz von Logos und Barcodes. Mit Hilfe der Barcodes lässt sich ermitteln, welche Begleitdokumente zu welcher Ware gehören, da nicht alle Dokumente am selben Drucker ausgegeben werden.

Über die AK-Industrieinformatik GmbH:
Die AK-Industrieinformatik GmbH wurde 1986 gegründet und ist spezialisiert auf Software für das Output- und Druckmanagement. Zum Portfolio des Unternehmens gehört das gesamte Spektrum des Output-Managements wie Druckverteilung, Druckaufbereitung, Formularwesen sowie Archivierung von Dokumenten. Firmensitz mit Entwicklung, Vertrieb, Support und Verwaltung von AK-Industrieinformatik ist Würzburg, in der Geschäftsstelle Dresden wird zusätzlich Software entwickelt. Zu den Kunden der AK-Industrieinformatik zählen unter anderem Volkswagen, DaimlerChrysler, Melitta Haushaltsprodukte, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Heidelberger Druckmaschinen, Gerry Weber sowie MAN Nutzfahrzeuge.

Über RS Components:
Die international tätige RS Components-Gruppe begann in den 30er Jahren in London als Garagenfirma und lieferte Radio-Ersatzteile. Heute geht das Angebot des Unternehmens weit über den Rundfunkbereich hinaus. Die 1991 gegründete deutsche Gesellschaft RS Components GmbH hat in ihrem Katalog mehr als 85.000 Produkte aus den Bereichen Automation, Elektronik, Energie- und Elektrotechnik, Informations-Technologie sowie Mechanische Komponenten gelistet. Diese Artikel werden im Distributionszentrum Bad Hersfeld auf einer Geschossfläche von knapp 21.000 Quadratmetern für den Adhoc-Bedarf der Kunden gelagert. Von hier aus werden teilweise auch Bestellungen aus Österreich und den Benelux-Staaten bearbeitet. Neben einer schnellen Lieferung der Artikel aus dem Sortiment legt RS Components auch großen Wert auf die kompetente technische Beratung ihrer Kunden, für die eine separate Hotline angeboten wird.

Kontaktadresse:
AK-Industrieinformatik GmbH
Dr.-Ing. Armin Knoblauch
Haugerring 6
97070 Würzburg

Telefon: 0931 / 32155-70
Telefax: 0931 / 32155-99

aknoblauch@aki-gmbh.de
http://www.aki-gmbh.de

PR-Agentur:
Walter Visuelle PR GmbH
Grit Herrmann
Adolfstraße 4
65185 Wiesbaden

Telefon: 0611 / 23878-0
Telefax: 0611 / 23878-23

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