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SemanticGuide von ontoprise sorgt für kürzere Stillstandzeiten durch Diagnoseunterstützung im Service

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Semantisches Ratgebersystem beschert der Heidelberger Druckmaschinen AG weniger Kosten, effizienteren Service und höhere Kundenzufriedenheit


Karlsruhe, 15.06.2010: - Wie die ontoprise GmbH, führender Anbieter semantischer Technologien und Anwendungen, jetzt bekannt gibt, hat die Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) mit dem Roll-out des semantischen Ratgebersystems SemanticGuide von ontoprise an ihren weltweiten Systemservice begonnen. Bei dem SemanticGuide handelt es sich um eine umfassende Lösung zur Wissensbereitstellung, -nutzung und -optimierung, die dem Service von Heidelberg bei der Druckmaschinenwartung signifikante Vorteile an die Hand gibt. Hierzu zählen u.a. die Erhöhung der Erledigungsrate im Kundenerstkontakt, intelligente Diagnoseunterstützung vor Ort, kürzere Stillstandzeiten und die Produktoptimierung in der Entwicklung infolge des unterstützten Feedbacks zu Störungsdiagnosen, Ursachen und Problemhäufigkeiten. Die jetzt ausgerollte ontoprise-Lösung löst ein Vorgängersystem ab, das den Bedürfnissen von Heidelberg nicht mehr genügte. Bei der Endabnahme vor dem globalen Roll-out, in der die Bereiche Projektorganisation, Lieferantenperformance und Projektkosten bewertet wurden, schnitt das ontoprise-System hervorragend ab.

Rund 3.700 Service-Spezialisten sind bei Heidelberg weltweit im Einsatz. An das Servicenetz des Druckmaschinenspezialisten werden dabei diverse Anforderungen gestellt. Das globale Agieren des Unternehmens, seine sehr breite Produktpalette und ständig komplexere Anlagen erfordern einen immer aufwändigeren Service durch hochqualifizierte Spezialisten. Gleichzeitig gilt es insbesondere aus Kostengründen, die Serviceeinsätze vor Ort zu reduzieren, die Lösungsquote im Kundenerstkontakt zu steigern und die Kundenzufriedenheit zu verbessern. Aus diesen Herausforderungen resultieren hohe Wissensanforderungen an die Servicetechniker, die Heidelberg zu der Softwarelösung von ontoprise greifen ließen.

Mit Hilfe des SemanticGuide kann Heidelberg Wissensbasis-Inhalte aufbauen und pflegen, Diagnoseabläufe auf einfachste Weise modellieren und vorhandene Systeme wie das SAP ERP in den Wissensprozess einbinden. Hierbei ermöglicht die offene Systemarchitektur flexibel weitere Systemerweiterungen. Mit dem SemanticGuide haben alle Techniker unmittelbaren Zugriff auf das hinterlegte Expertenwissen, welches weltweit in vier Servicesprachen zur Verfügung steht, und können entsprechend ihrem eigenen Kenntnisstand Störungen diagnostizieren.

„Das Diagnosesystem ermöglicht uns den gewünschten Wissenstransfer, können wir damit doch unser lokal und zentral verfügbares Experten-Knowhow auf unsere globalen Servicetechniker verteilen. Das verschafft uns wichtige Vorteile wie Kostenoptimierung, bessere Qualität, schnellere Reaktionszeiten und noch höhere Kundenzufriedenheit. Neben der Güte der Software hat uns im Projekt auch die Zusammenarbeit mit dem zuverlässigen und qualitativ hochwertig arbeitenden Projektpartner ontoprise überzeugt“, kommentiert Franz Haaf, Vice President Operational Excellence bei Heidelberg.

Wissensnutzung – auch mobil und offline
Genutzt wird das Wissen in Form einer intelligenten Störungsdiagnose durch Symptombeobachtungen der Servicetechniker, wobei der Kontext des Problemfalls (Maschinentyp, verbaute Module usw.) berücksichtigt wird. Im Dialog über Fragen und Antworten wird die Menge möglicher Lösungen dabei sukzessive eingeschränkt. Anders als bei klassischen Expertensystemen werden Entscheidungsbäume nicht bis zum Schluss abgearbeitet. Vielmehr kann der Nutzer entsprechend seiner Erfahrungswerte die verbleibende Menge der Lösungen permanent einsehen und auswählen. Dabei steht dem Service von Heidelberg die gesamte Funktionalität des SemanticGuide sowohl mobil als auch offline (ohne Internetverbindung) zur Verfügung. Durch einen inkrementellen automatischen Synchronisationsprozess wird Expertenwissen weltweit verteilt.

Um den unternehmensübergreifenden Wissenstransfer voran zu treiben, beabsichtigt Heidelberg gemeinsam mit Lieferanten und Partnerfirmen weitere Wissensbasen aufzubauen und zu nutzen. Erweitert werden soll künftig ebenfalls die semantische Dokumentensuche, die dann das zeitgleiche Begriffssuchen in sämtlichen Servicesystemen ermöglichen soll.


Über Heidelberger Druckmaschinen AG:
Die Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) ist mit ihren Bogenoffset-Druckmaschinen einer der international führenden Lösungsanbieter für die Printmedien-Industrie. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Heidelberg und Entwicklungs- und Produktionsstandorten in sieben Ländern betreut mit rund 250 Vertriebsniederlassungen weltweit rund 200.000 Kunden. Sämtliche Druckmaschinen von Heidelberg für den Weltmarkt werden am Standort Wiesloch-Walldorf unter strengen Qualitätsvorgaben hergestellt. Standardisierte Druckmaschinen für alle gängigen Formatklassen sowie Falzmaschinen für den chinesischen Markt fertigt Heidelberg in Qingpu bei Shanghai. Im Geschäftsjahr 2008/2009 verzeichnete das Unternehmen einen Umsatz von 2,999 Milliarden Euro. Am 31. März 2009 beschäftigte die Heidelberg-Gruppe weltweit 18.926 Mitarbeiter. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.heidelberg.com.

Über die ontoprise GmbH:
Die ontoprise GmbH mit Sitz in Karlsruhe ist Anbieter innovativer Softwarelösungen auf der Basis von Ontologien. Dies sind Wissensmodelle, die relevantes Know-how eines Unternehmens einheitlich erfassen. Die mehrfach patentierte Technologie ermöglicht es, gesammelte Unternehmensdaten aus heterogenen Quellen so intelligent zu nutzen, dass Informationen für alle Beteiligten zur zentral verfügbaren Wissensquelle werden. So können Unternehmen ihre Wettbewerbsfähigkeit schnell entscheidend steigern.

Die Produkte und Anwendungen der ontoprise erleichtern die Suche, damit die Anwender schnell und einfach relevante Informationen finden. Sie ermöglichen die Wiederverwendung von Erfahrungswissen, damit Probleme nicht mehrfach erneut gelöst werden müssen, und die inhaltliche Integration von verteilten Quellen, damit Anwender einen einheitlichen Blick auf heterogene Daten erhalten. OntoStudio, OntoBroker, SemanticMiner, SemanticGuide und Semantic MediaWiki+ befinden sich im Einsatz bei namhaften Kunden. Das stetig wachsende Netzwerk von Partnern und Forschungseinrichtungen spiegelt die hohe Präsenz von ontoprise und semantischen Technologien wider. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.ontoprise.de.


Web: http://www.ontoprise.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Dr. Manfred Schumacher, verantwortlich.

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