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Greenbone Security Manager – Vorsicht ist besser als Nachsicht

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Greenbone veröffentlicht neue Version der Sicherheitslösung für Schwachstellen-Management.


Greenbone Networks, Experte für Schwachstellenanalyse, hat Version 1.2 des Greenbone Security Managers veröffentlicht. Die Hardware-Appliance für Schwachstellen-Management unterstützt erstmals den CVSS-Index für Sicherheitsrisiken, verfügt über erweiterte Management-Funktionalität und minimiert den personellen Aufwand durch automatisierte Sicherheitsabläufe. Im Gegensatz zu herkömmlichen Lösungen erkennt die Schwachstellen-Appliance von Greenbone nicht nur gefährliche Angriffe, sondern hilft vielmehr dabei, das zugrundeliegende Problem zu lösen und den Angriffspunkt zu beseitigen.

In der neuesten Version integriert der Greenbone Security Manager (GSM) erstmals das Common Vulnerability Scoring System (CVSS), ein Bewertungssystem für die Einordnung von Schwachstellen in der IT-Sicherheit. Auf Basis des CVSS-Rankings können Unternehmen die Bedrohungslage für ihre IT-Infrastruktur besser einschätzen und im Rahmen des Patch-Managements notwendige Aktualisierungen priorisieren. Zusätzlich haben GSM-Anwender die Möglichkeit, Scan-Ergebnisse anhand eines CVSS-Mindestwertes bedarfsgerecht herauszufiltern.

Kurze Pause

Besonderen Wert haben die Entwickler auf bedarfsgerechte und flexible IT-Management-Funktionen gelegt. Die maximale Dauer für Software-Upgrades sowie Backup- und Restore-Management halbiert sich von zwei auf eine Stunde. Neu ist auch, dass sich laufende Scans auf Knopfdruck pausieren und zu einem späteren Zeitpunkt wieder aufnehmen lassen, ohne dass der Scan-Vorgang abgebrochen wird. Über den Greenbone Security Assistant als zentraler Web-Schnittstelle können Administratoren alle Scan-Aufgaben mit wenigen Mausklicks verwalten, neue Zugriffsrechte für den Mehrbenutzerbetrieb vergeben und Berichte filtern, sortieren oder exportieren. Alternativ ist auch der Zugriff über Konsolen-Schnittstelle im Kommandozeilen-Textmodus möglich.

Der Greenbone Security Manager erfüllt Vorgaben des BSI und unterstützt dessen IT-Grundschutzkataloge. Durch die hohe Automatisierung erleichtert der Greenbone Security Manager das Audit-Verfahren und spart Ressourcen. Als vorinstallierte Appliance ist die Lösung in zehn Minuten betriebsbereit und erhält über den Greenbone Security Feed automatisch die neuesten Muster für Schwachstellen- und Sicherheits-Scans. Der Greenbone Security Feed umfasst über 17.000 Netzwerkschwachstellentests mit täglicher Aktualisierung. Ein Team erfahrener Greenbone-Sicherheitsexperten direkt in Deutschland bietet Kunden kompetente Support-Unterstützung aus erster Hand.

Preise und Verfügbarkeit

Der Greenbone Security Manager in der Version 1.2 ist ab sofort über das Vertriebsnetz autorisierter Handelspartner verfügbar und kostet gemäß Hersteller-Preisempfehlung 9.200,00 EUR (ohne gesetzliche Mehrwertsteuer) inklusive einem Jahr Flatrate Subscription. Das Upgrade von vorherigen Installationen ist im Rahmen einer bestehenden Subscription kostenlos. Die Hardware-Appliance verfügt über vier 10/100/1000-Base-TX-Gigabit-Ethernet-Anschlüsse (Kupfer), vier Gigabit-Ethernet-SFP-Ports (Kupfer oder Glasfaser) sowie einen seriellen RS-232-Zugang. Sie wird als 19-Zoll-Rack-Mount-Gehäuse mit einer Höheneinheit (427 mm x 480 mm x 44 mm, Breite x Tiefe x Höhe) ausgeliefert.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Heiko Scholz, verantwortlich.

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