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Daniel Shahin in Der Freie Berater: Sicherheit oder doch besser Risiko?

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Der Freie Berater und die CARPEDIEM GmbH informieren über die richtige Altersvorsorgestrategie


Seligenstadt, Juni 2010: Soll man bei der Altersvorsorgeplanung auf Sicherheit oder auf Renditemaximierung setzten? Welcher Weg ist der sinnvollere? Und welche Konsequenzen sind zu erwarten, wenn man sich für eine der beiden Richtungen entschieden hat? Das Aufklärungsmagazin Der Freie Berater und Daniel Shahin, Geschäftsführer der CARPEDIEM GmbH, zeigen auf, dass bei einer sinnvollen Vermögensplanung gewisse Risiken unumgänglich sind.

Die Mehrheit der in den Medien befragten Experten postuliert nach der Finanzkrise beim Thema Geldanlage und Vermögensaufbau kategorisch Sicherheit als das wichtigste Kriterium. Die traditionellen Produkte bei Banken, Bausparkassen und Lebensversicherungen oder auch Staatspapiere werden als die vermeintlich sicheren Lösungen favorisiert. Der Nachteil dieser Anlageformen liegt nach Erfahrung der Redaktion von Der Freie Berater und Daniel Shahin in der geringen Verzinsung, mit der sich kein ausreichendes Vermögen aufbauen lässt. Hinzu kommt, dass die Betrachtungsweise einseitig geschieht und Einflüsse, die sich auf die Rendite auswirken, völlig außen vor gelassen werden. Hier sind nach Erfahrung von Der Freie Berater besonders die Inflation und die Steuer zu nennen.

Nach Meinung von Der Freie Berater und der CARPEDIEM GmbH kann als unumstritten gelten, dass der deutsche Rentner zukünftig ohne private Vorsorge nicht auskommen wird. Das Sparziel kann einfach ermittelt werden. Das Durchschnittseinkommen der Deutschen liegt bei 2.400 Euro netto. Vater Staat verspricht 60% davon als Maximalrente, also rund 1.400 Euro. Die Differenz von 1.000 Euro heutiger Kaufkraft muss, den Berechnungen von Der Freie Berater zufolge, somit als Privatvorsorge angestrebt werden.

Doch selbst diese Rechnung sei noch viel zu optimistisch, so Daniel Shahin in Der Freie Berater: Die 60%-Rente erhält lediglich derjenige, der 45 Jahre lang Durchschnittsverdiener war. Diesen Fall gibt es nach Erfahrung von Daniel Shahin in der Praxis nahezu nicht. Der durchschnittliche Rentenbezug beträgt in Deutschland derzeit unter 1.000 Euro Rente monatlich, Neuzugänge in 2008 lagen im Schnitt sogar unter 700 Euro monatlich – nach Meinung von Daniel Shahin und Der Freie Berater erschreckende Zahlen.

Wer mit 67 in Rente gehen und die Zusatzvorsorge in Höhe von 1.000 Euro heutiger Kaufkraft erwirtschaften möchte, muss nach Meinung von Der Freie Berater auch die Inflation berücksichtigen. Aus 1.000 Euro werden nämlich innerhalb von 35 Jahren bei einer durchschnittlichen Geldentwertung von 3% jährlich gute 2.800 Euro, wie Daniel Shahin in Der Freie Berater exemplarisch errechnet hat. Der Deutsche spart im Schnitt 200 Euro monatlich, so aktuelle Zahlen aus der Redaktion von Der Freie Berater. Bei 200 Euro Monatsbeitrag zum Beispiel in eine Lebensversicherung, kann ein Versicherungsnehmer nach 35 Jahren bei einem der besseren Anbieter mit einer Schlussauszahlung inklusive Überschüssen von 149.000 Euro rechnen. Entnimmt man nun monatlich das Versorgungsziel von 2.800 Euro, so wird das Vermögen nach etwa 53 Monaten aufgezehrt sein, ermittelte Daniel Shahin für Der Freie Berater. Das vorläufige Fazit der Aufklärungszeitschrift Der Freie Berater lautet also: Im Alter von 71 Jahren muss unser Rentner jobben oder zum Sozialamt gehen.

Der Freie Berater fragt deshalb: Was wäre die Alternative? Die Alternativen werden von Verbraucherzentralen und sämtlichen medienpräsenten Experten als risikoreich und als „nichts für den kleinen Sparer“ bezeichnet. Wie hoch das Risiko aber in Wirklichkeit ist, lässt sich nach Erfahrung von Der Freie Berater leicht ermitteln. Angenommen, die gleiche Person würde anstelle der traditionellen, sicheren Produkte risikoreichere, aber auch chancenreichere Produkte mit der Aussicht auf zweistellige Renditen für den Vermögensaufbau wählen – was wäre das Ergebnis?

Im schlimmsten Fall, also bei Totalverlustfall, hätte der Sparer all sein Geld verloren. Er müsste sich dann bereits mit 67 einen Job suchen oder zum Sozialamt gehen. Das höchstmögliche Risiko besteht der Redaktion von Der Freie Berater zufolge also darin, 4,4 Jahre eher mit leeren Taschen dazustehen als derjenige, der auf Sicherheit setzt. Andererseits besteht zumindest die Möglichkeit, zu „gewinnen“, hebt Daniel Shahin in Der Freie Berater hervor. Denn was, wenn die Strategie mittels chancenreicher Produkte aufgeht, fragt Der Freie Berater: Mit einer Rendite von zum Beispiel 10% pro Jahr erwirtschaftet man mit 200 Euro monatlichem Sparaufwand über die gleiche Zeit 680.000 Euro! Bei Entnahme von 2.800 Euro monatlich würde das Geld ca. 242 Monate, also bis zum Alter von 87 Jahren reichen. Bei 12% Jahresrendite wäre die Versorgung sogar für 389 Monate sichergestellt, also bis zum Alter von 99 Jahren, wie Daniel Shahin in Der Freie Berater vorrechnet.

Der Freie Berater fasst zusammen: Wer also auf Nummer sicher geht und traditionelle Produkte für den Vermögensaufbau nutzt, geht etwa 4,4 Jahre später zum Sozialamt als derjenige, der überhaupt nichts spart oder derjenige, der im schlimmsten Fall alles verloren hätte. Letzterer hat jedoch zumindest die Chance, ausreichend Vermögen aufzubauen und sein Versorgungsziel zu erreichen, resümiert Daniel Shahin in Der Freie Berater. Gerade der so genannte Kleinverdiener hat nach Erfahrung von Der Freie Berater und Daniel Shahin keine Alternative zu „risikoreichen“ Geldanlagen, will er eine entsprechende Versorgung aufbauen. Hier gilt das Motto: „Richtig oder gar nicht!“

Der Freie Berater empfiehlt daher: Wer der Typ Mensch ist, der immer auf Nummer sicher geht, spart sich das Sparen und kann sein Geld genauso gut sofort ausgeben. Wer jedoch tatsächlich ein Vermögen aufbauen möchte, muss chancenreiche Produkte nutzen und die damit einhergehenden Risiken tragen. Wie hoch diese sind, zeigen Der Freie Berater und Daniel Shahin von der CARPEDIEM GmbH gerne auch in einem Beratungsgespräch pro Fall auf.



Über die CARPEDIEM GmbH und Der Freie Berater

Die CARPEDIEM GmbH profitiert von einer nahezu zwanzigjährigen Historie im Bereich der Finanzdienstleistung. Sie konnte seit 1991 zahlreiche Erfahrungen zuerst als Vertriebsgesellschaft mit über 2.000 Mitarbeitern und später als Maklerpool mit über 1.600 freien Kooperationspartnern sammeln. Heute betreibt die CARPEDIEM GmbH mit hauseigenen Beratern Aufklärung über die Machenschaften von Anbietern und Medien. Des Weiteren ist die CARPEDIEM GmbH Komplementärin der Der Freie Berater Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, der Herausgeberin der Finanzzeitschrift für Jedermann, Der Freie Berater. Der Freie Berater erscheint quartalsweise. Die Geschäfte der CARPEDIEM GmbH führt seit 1991 Daniel Shahin. Sitz der CARPEDIEM GmbH ist Seligenstadt.


Kontakt:

CARPEDIEM GmbH
Herr Michael Sielmon
Steinheimer Str. 117
63500 Seligenstadt

Telefon: +49(0)6182 / 9938300
Telefax: +49(0)6182 / 9938333

E-Mail: info@carpediemgmbh.de
Internet: http://www.carpediemgmbh.de

Web: http://www.derfreieberater-sicherheit-risiko.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Michael Sielmon, verantwortlich.

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