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Synstar Computer Services GmbH |

Europaweite Studie von Synstar belegt: selektives Outsourcing im öffentlichen Sektor gefragt

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Darmstadt, 23. Oktober 2003: Dem neuesten Pressure Point Index (PPI IV) von Synstar zufolge sind 53 Prozent der europäischen IT-Manager im öffentlichen Sektor der Meinung, selektives Outsourcing sei am besten geeignet, um die Kosten zu senken und die Leistung zu verbessern. Für 19 Prozent garantiert selektives Outsourcing das Preis-Leistungsverhältnis und 24 Prozent sehen damit ihre Service Levels sicher gestellt. IT-Manager im öffentlichen Sektor sind der Überzeugung, dass Outsourcing eine bes-sere Konzentration auf die eigentliche Arbeit ermöglicht und regelmäßige Unterbrechungen verhindert sowie zur Weiterqualifikation beiträgt.

Diese Ergebnisse sind der jährlichen Synstar Studie PPI IV (Pressure Point In-dex) entnommen und basieren auf den Aussagen von 700 europäischen IT-Managern, die im Sommer 2003 befragt wurden.

Selektives Outsourcing ist bei IT-Managern im öffentlichen Sektor sehr beliebt, da es den Bedenken entgegenwirkt, die mit klassischem Outsourcing verbunden sind. Zehn Prozent der IT-Manager sehen in klassischen Outsourcing-Maßnahmen die größte Bedrohung für ihren Job und ihr geistiges Eigentum (30 Prozent).

Welche Bereiche würden IT-Manager gerne outsourcen? Die Mehrheit der IT-Manager (39 Prozent) möchte die Wartung der IT-Infrastruktur outsourcen, 27 Prozent den User-Support und sechs Prozent das Personal-Management. Nur zwölf Prozent wären bereit, die gesamte Kontrolle über ihre IT-Strategie abzugeben.

„IT-Manager im öffentlichen Sektor erkennen, dass gezielt ausgewählte Managed Services die Kosten kontrollieren, Nutzen liefern und operative Aufgaben über-nehmen können. IT-Manager haben so mehr Zeit, sich strategischen Aufgaben zu widmen“, kommentiert Dr. Klaus Heihoff, Sales Director Data Management bei Synstar. „Aufgrund der umfassenden Bandbreite an Outsourcing-Möglichkeiten scheint die Mehrheit der IT-Manager im öffentlichen Sektor selekti-ves Outsourcing an Managed Service Provider gegenüber klassischen Outsour-cing-Unternehmen vorzuziehen.“

Die gesamte Studie zum Pressure Point Index (PPI IV) steht im Internet unter http://www.synstar.com/files/PPIIVReport.pdf zum Download zur Verfügung oder ist auf Anfrage auch per E-Mail oder Post erhältlich.

Über den Pressure Point Index (PPI)
PPI IV ist die neueste Studie in einem laufenden Forschungsprojekt, das den Druck untersucht, der auf Europas IT-Managern lastet. Der Index ermittelte die Ansichten von IT-Managern in 700 europäischen Unternehmen mit mehr als 200 Mitarbeitern. Folgende Branchen wurden in die Studie einbezogen: Banken, Versicherungen, Einzelhandel, Telekommunikation und die öffentliche Verwaltung.

Die Ergebnisse basieren auf einer Reihe von Fragen über den Druck, dem die IT-Manager ausgesetzt sind. Jeder Antwort wird ein Wert zwischen 1 und 3 zuge-ordnet und daraus anschließend der sogenannte PPI-Faktor errechnet. Je höher der PPI-Faktor, desto höher ist die Belastung, die seitens der IT-Manager wahrgenommen wird.

PPI IV verfolgt, welche Veränderungen sich seit der letzten Studie (PPI III) im Herbst 2002 ergeben haben.

Unternehmensprofil
Synstar (www.synstar.com) ist ein führender herstellerunabhängi-ger Anbieter von IT Availability Dienstleistungen und Lösungen in Europa. Das Portfolio umfasst die Bereiche Client/Server Compu-ting, Computer Services, Networking, sowie Data Management und Business Continuity.
Das Unternehmen erwirtschaftete im Geschäftsjahr 01/02 mit ca. 3.000 Mitarbeitern einen Umsatz von 355 Mio Euro.
Die deutsche Niederlassung (www.synstar.de) mit Sitz in Darm-stadt wies im Geschäftsjahr 01/02 einen Umsatz von 45 Mio. Euro aus, der mit durchschnittlich 390 Mitarbeitern erzielt wurde.



Weitere Informationen:

Synstar Computer Services GmbH
Pallaswiesenstr. 174-182
64293 Darmstadt

Andrea Poth
Marketing u. Kommunikation
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E-Mail: apoth@synstar.de

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81929 München

Alexandra Janetzko
Anja Woithe
Tel.: 089 – 99 38 87-32/-27
E-Mail: alexandra_janetzko@hbi.de
E-Mail: anja_woithe@hbi.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, anja woithe, verantwortlich.

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