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Ascential Software weiter im Aufwärtstrend

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Datenintegrationsspezialist legt im dritten Quartal 2003 erneut zu


Ascential Software wächst kontinuierlich. Im dritten Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2003 konnte der Spezialist für unternehmens­weite Datenintegrationslösungen einen Umsatz von 45,9 Millionen US-Dollar nach GAAP (General Accepted Accounting Principles in den USA) erzielen. Das sind 52 Prozent mehr als im Vorjahresquartal (30,2 Millionen US-Dollar) und 15 Prozent mehr als im zweiten Quartal 2003 (39,9 Millionen US-Dollar). Der Lizenzumsatz stieg im Vergleich zum dritten Quartal 2002 um 50 Prozent von 14,9 Millionen US-Dollar auf jetzt 22,4 Millionen US-Dollar und im Vergleich zum zweiten Quartal diesen Jahres (21,0 Millionen US-Dollar) um 7 Prozent. Der Nettoverlust betrug 1,7 Millionen US-Dollar (oder 0,03 US-Dollar pro Aktie). Im vergleichbaren Vorjahreszeitraum betrug er noch 16,3 Millionen US-Dollar (oder 0,27 US-Dollar pro Aktie). Im zweiten Quartal 2003 konnte noch ein Nettogewinn von 0,7 Millionen US-Dollar erzielt werden (0,01 US-Dollar pro Aktie).*

„Mit dem Ergebnis des dritten Quartals sind wir extrem zufrieden. Es ist jetzt das sechste Wachstums-Quartal in Folge. Um so erfreulicher ist es, dass dies sogar ohne den Zuwachs durch Mercator Software erzielt wurde,“ so Peter Gyenes, Chairman und Chief Executive Officer, Ascential Software. „Das Ergebnis spiegelt den überzeu­genden Kundennutzen und die herausragende Positionierung unserer End-to-End-Datenintegrationslösungen wider. Mit der Ergänzung durch Mercator werden wir zum größten unabhängigen Enterprise Data Integration Unternehmen. Damit wurde ein weiterer Meilenstein erreicht, denn wir bieten unseren Kunden Integrations-Lösungen für das komplette Spektrum von transaktionalen, operationalen und analytischen Applikationen an – unabhängig von der Datenquelle, -menge oder deren Latenz.“

Erfolgreiche Unternehmensstrategie

Auf Pro-Forma-Basis erzielte Ascential Software einen Nettogewinn von 3,7 Millionen US-Dollar (0,06 US-Dollar pro Aktie) gegenüber einem Verlust im Vorjahreszeitraum von 5,7 Millionen US-Dollar (0,09 US-Dollar pro Aktie). Das zweite Quartal 2003 konnte Ascential mit einem Nettogewinn von 3,0 Millionen US-Dollar (0,05 US-Dollar pro Aktie) abschließen.

In die GAAP und Pro-Forma-Ergebnisse flossen nach der Akquisition von Mercator Software am 12. September 18 Tage des Unternehmensergebnisses des Anbieters von Datentransformations- und Routing-Lösungen ein, sowie mit dem Aufkauf ver­bundene Aufwendungen.

Zum 30. September 2003 verfügte Ascential Software über ein Barvermögen von 524,7 Millionen US-Dollar. Die das Barvermögen beeinflussenden Faktoren waren der Aufkauf von Mercator für 98 Millionen US-Dollar (32,7 Millionen Aktien) sowie eine Steuerzahlung über 8,1 Millionen US-Dollar. Ohne diese Bilanzpunkte verfügte Ascential über einen positiven Bargeldumlauf. Während des vierten Quartals 2003 werden noch einmal 11,3 Millionen für die noch ausstehenden Mercator-Aktien fällig.

Stark in sämtlichen Branchen

Während des Sommerquartals konnte Ascential Software - auch dank der starken Partnerschaften mit beispielsweise IBM oder SAP - 44 neue Kunden gewinnen, darunter China Unicom, Cooper Industries, MicroStrategy, Office Depot und Toshiba Industrial Products. Mit 189 bestehenden Kunden wie Airbus, AT&T, Bank of America, Boeing. Blockbuster, J.P. Morgan Chase, Münchner Rück, Novartis oder Pfizer wurden Nachfolgeprojekte abgeschlossen.

Die englische Originalmeldung mit ausführlichen Zusatzinformationen finden Sie im Internet unter www.ascentialsoftware.com im Bereich Investor Relations.

Das Unternehmen
Ascential Software Corporation (NASDAQ: ASCL), Spezialist für Enterprise Data Integration-Lösungen für Global 2000 Unternehmen, bietet Anwendern mit seiner Enterprise Integration Suite eine unbegrenzt skalierbare Plattform für die umfassende und effiziente Integration unternehmensweiter, unstrukturierter Daten. Abgedeckt werden dabei die Bereiche Datenprofiling, Qualitätsmanagement und Bereinigung von Daten, End-to-End Metadaten-Management sowie das Extrahieren, Transformieren und Laden von Daten. Die Suite unterstützt nahezu alle Quell- und Zielsysteme. Dank ihrer linearen Parallel-Processing-Architektur bietet sie höchste Performance im gesamten Integrationszyklus.

Die Lösung von Ascential Software sorgt für eine unternehmensweit einheitliche Dateninfrastruktur bei gleichzeitig höchster Datenqualität. Mitarbeiter der verschiedenen Abteilungen erhalten so einen kompletten Überblick über die Geschäftsaktivitäten in nahezu Echtzeit.

Ascential Software hat seinen Hauptsitz in Westboro, Massachusetts, ist weltweit mit Niederlassungen vertreten und unterstützt mehr als 2.500 Kunden in Branchen wie Finanzdienstleistung, Telekommu­nikation, Versicherung, Energieversorgung, Gesundheitswesen, Industrie, Handel und Medien. Dazu zählen in Zentraleuropa Unternehmen wie Aspecta, die Bremer Stahlwerke, Credit Suisse, DHL, Gerling, HUK Coburg, Lufthansa Technik + Logistik, Münchener Rück, Reemtsma oder die Deutsche Telekom. Der deutsche Hauptsitz von Ascential befindet sich in München.

Weitere Informationen zum Unternehmen und den Produkten finden Sie unter www.ascentialsoftware.de oder www.ascentialsoftware.com.
Deutsche Pressemitteilungen sind zudem abrufbar unter www.commcreativ.de.

Kontakt
Ascential Software
Annette Weichbrodt
Landsberger Str. 302
80687 München
Tel.: +49 / 89 / 207 07 - 0
Fax: +49 / 89 / 207 07 - 311
annette.weichbrodt@ascentialsoftware.com

COMMcreativ
Public Communications oHG
Schießstättstr. 30
80339 München
Tel.: +49 / 89 / 51 99 67-0
Fax: +49 / 89 / 51 99 67-19
info@commcreativ.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Annette Müller, verantwortlich.

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