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Bloß keine Veränderungen!

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Projekte scheitern häufig an den eigenen Mitarbeitern


Düsseldorf - Veränderungen stehen bei den Mitarbeitern deutscher Unternehmen nicht besonders hoch im Kurs. Wie eine Studie der Strategieberatung Celeron Consulting ergab, sehen 86 Prozent der deutschen Manager in der mangelnden Unterstützung der Mitarbeiter den Hauptgrund für das Scheitern von Veränderungsprojekten und den Misserfolg externer Berater. In Amerika bemängelten dies nur 51 Prozent. Das Scheitern vieler Veränderungsprojekte hat einiges mit der Mentalität der Deutschen zu tun, ist sich auch Udo Nadolski, Geschäftsführer des Düsseldorfer IT-Beratungshauses Harvey Nash sicher.

Das Scheitern vieler Veränderungsprojekte hat einiges mit der Mentalität der Deutschen zu tun, ist sich auch Udo Nadolski, Geschäftsführer des Düsseldorfer IT-Beratungshauses Harvey Nash sicher. „Die Deutschen sind stark auf Sicherheit und Kontinuität aus, nicht so sehr auf Neues und Veränderung“, so Nadolski. Um so wichtiger sei es, in solchen Projekten die Betroffenen frühzeitig von der Notwendigkeit des Projektes zu überzeugen. „Größtmögliche Transparenz durch offene Information während des Projekts ist der absolute Schlüssel zum Erfolg“, betont Nadolski. Dieser Hintergrund werde von externen Beratern oft außer Acht gelassen. Der Ansatz vieler Berater, durch isolierte Interviews mit Schlüsselpersonal eine Ist-Analyse durchzuführen, sei gefährlich. „Mitarbeiter werden verunsichert, es kommen Gerüchte auf und schnell schwindet die Akzeptanz für das Projekt“, warnt Nadolski. Workshops mit mehreren Teilnehmern und offenes Feedback über die Ergebnisse und insbesondere die weiteren Schritte seien sehr wichtig.

Auch in der Erwartungshaltung an externe Berater zeigen sich kulturelle Unterschiede. Während amerikanische Manager vor allem Wert auf technisches Wissen rund um den Projektgegenstand legen, verlangen ihre deutschen Kollegen vielmehr strategische und analytische Erfahrung. Einigkeit herrscht wiederum bei der Art der Bezahlung; in beiden Ländern können Berater mit pauschaler Honorierung punkten, an erfolgsabhängiger Bezahlung haben die Unternehmen kaum Interesse.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Isabel Braun, verantwortlich.

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