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Immobilienmarkt: Quo vadis?

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Immobilien als Anlage gewinnen enorm an Attraktivität


"Schuldenberge, Staatspleiten, Geldentwertung, Minizinsen, Aktiencrash, Währungsrefor¬men, Enteignung – die Liste der Grausamkeiten lässt sich fortsetzen“, so kurz und bündig bringt Focus Money in der neuesten Ausgabe das enorme Verunsicherungspotenzial für uns alle auf einen Punkt.

Dies dürfte die Nachfrage nach Betongold weiter verstärken, meint Werner Rofner von der Wirtschaftskanzlei Rofner & Kollegen. Diese Einschätzung ergibt sich auch aus dem Vergleich der Investitionsalternativen. Die Verwerfungen an den Finanzmärkten ernüchtern derzeit viele Investoren, die auf Geldanlagen wie Aktien, Anleihen oder Zertifikate gesetzt hatten.

Eine Lösung ist die Investition in Immobilien und zwar im Heimatmarkt Deutschland, empfiehlt der Experte Werner Rofner, wo ein gesundes Marktumfeld besteht, das Sicherheit und eine angemessene Verzinsung für Immobilienkapitalanlagen bietet.

Die Notenbanken der G8-Länder praktizieren derzeit eine Politik des billigen Geldes. Das Zinsniveau für Drei-Monats-Geld liegt unter 1 Prozent und damit auf einem historisch niedrigen Niveau, für Kapitalanleger ist dies ein Albtraum räumt der Finanzexperte Rofner ein. Andererseits sind die Finanz¬ierungszinsen auf ein historisches Tief gefallen und diese extrem günstige Finanzierung von Immobilieninvestitionen ermöglicht hohe Renditen für das eingesetzte Eigenkapital.

Investitionen in deutsche Wohn- und Gewerbeimmobilien sind derzeit eine der sichersten und ertragreichsten Anlageformen, da der deutsche Immobilienmarkt einer der stabilsten der Welt mit einem moderaten Preisniveau ist.

Mit ca. 42 % ist die Eigenheimquote in der Bundesrepublik eine der niedrigsten im inter¬nationalen Vergleich. In Spanien etwa leben 84 % der Bevölkerung im Eigentum statt zur Miete. Weitere Mieter stehen in den Startlöchern: Laut einer Comdirect-Umfrage halten 53,5 % den Zeitpunkt für günstig, in eine Immobilie zu investieren.

Zusätzlich wird der Bedarf nach Wohnungen in den nächsten Jahren steigen. Die Bevölker¬ungsentwicklung ist zwar rückläufig, die Zahl der Haushalte steigt allerdings konstant an. Außerdem wird es demografische Verschiebungen innerhalb Deutschlands von Ost nach West und von Nord nach Süd geben, was zu einer Knappheit und damit zu einem steigen¬den Bedarf an Wohnungen und Gewerbeimmobilien in bestimmten Regionen führen wird.

Eine Vielzahl von Filialisten des Einzelhandels expandiert ungebremst und sucht nach guten Standorten für Bau- und Supermärkte, Drogerie- oder sonstige Handelsflächen.

Aufgrund der zunehmenden Überalterung der Bevölkerung steht noch ein weiterer Sektor, nämlich die Pflegeimmobilie, im Fokus. Bis 2025 muss hier eine immense Nachfrage durch Entwicklung neuer Immobilien bedient werden.

Insgesamt sehr gute Voraussetzungen für Immo¬bilienprojektentwicklungen. Da auf der Käuferseite eine Vielzahl von Abnehmern wie private Kapitalanleger, Offene und Geschlossene Fonds sowie Pensionskassen investieren wollen, kann dies attraktive Veräußer¬ungsgewinne erlauben, zusätzlich kann mit einem steigenden Preisniveau gerechnet werden.

Langjährige Erfahrung und entsprechendes Know-how sind aber wesentliche Voraussetzungen für die Auswahl der richtigen Projekte mit kompetenten Partnern an attraktiven Standorten innerhalb Deutschlands.

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