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Sterling Commerce GmbH |

Studie: Unternehmen drohen Bußgelder bei grenzüberschreitenden Rechnungsprozessen

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Laut Studie können Unternehmen mit der Umstellung auf e-Invoicing 90 Prozent an Kosten einsparen Kostenrechner ermittelt Einsparpotential für e-Invoicing


Düsseldorf – 30. Juni 2010 – Sterling Commerce, ein Unternehmen von AT&T Inc (NYSE:T), hat heute die Ergebnisse einer internationalen Studie vorgestellt. Die Untersuchung beschäftigt sich mit der Herangehensweise von Unternehmen bei der grenzüberschreitenden Rechnungsabwicklung. Laut Umfrage können Kosten durch automatisierte Prozesse für länderspezifische Aufträge vor allem bei der Verarbeitung, der Archivierung und der Revision eingespart werden. Grund dafür sind vor allem die Eliminierung manueller Fehler bei der Rechnungsverarbeitung und die Verringerung der damit verbundenen Strafzahlungen.

Die Umfrage zeigt, dass im Durchschnitt

• jede Korrektur einer fehlerhaften Rechnung in Papierform Unternehmen 53,50 US-Dollar kostet.
• die Kreditorenbuchhaltung Rechnungen zu 35 Prozent in Papierform erhält.
• nur ein Viertel der Rechnungen automatisiert über elektronischen Wege versendet werden.

Die Studie wurde im Dezember 2009 von Forrester Consulting im Auftrag von Sterling Commerce durchgeführt und untersuchte Prozesse der Kreditoren- und Debitorenbuchhaltung sowie der Steuersysteme von Unternehmen mit einem Jahresumsatz von 250 Millionen bis 5 Milliarden US-Dollar in den USA, Deutschland, Großbritannien Frankreich, Niederlande, Schweden, Spanien und Italien. Die untersuchten Unternehmen sind in den Branchen Herstellung, Handel, Kommunikation und Logistik tätig.

„Die Studie verdeutlicht die Vorteile einer automatisierten Rechnungsabwicklung“, so Dave Carmichael, Senior Product Marketing Manager bei Sterling Commerce. „Wobei der Weg von einer gedruckten zu einer elektronischen Rechnung nur der Anfang ist. Der wahre Erfolg von e-Invoicing stellt sich erst ein, wenn man die regional unterschiedlichen Regeln für die Weiterverarbeitung, Automatisierung, Archivierung und Rechnungskontrolle versteht und umsetzt. Dies ist vor allem für US-Unternehmen relevant, die Geschäfte in Ländern mit Mehrwertsteuer (VAT) machen. Hier können kleine Fehler bei der Steuerrückforderung empfindliche Strafen nach sich ziehen. Trotzdem zeigt unsere Erfahrung mit den Kunden, dass das Bewusstsein, sich mit diesen Regularien zu beschäftigen, in Europa größer ist als in den USA.“

Bei fast der Hälfte der Unternehmen (49 Prozent) wurden in den vergangenen drei Jahren zwei oder mehr Wirtschaftsprüfungen durchgeführt. Von den befragten Unternehmen, bei denen eine Umsatzsteuerverprobung (VAT audit) erfolgte haben
• ein Drittel (34 Prozent) Strafen bei der Steuerbehörde zahlen müssen
• fast ein Viertel (24 Prozent) Bußgelder dafür zahlen müssen, weil sie sich nicht an die rechtlichen Vorgaben der Kunden gehalten zu haben.

Die Ergebnisse der Studie zeigen die Vorteile, die bei der Umstellung von einem manuellen und papierbasierten auf einen automatisierten elektronischen Rechnungsprozess entstehen:
• Kostenersparnis von 90 Prozent auf Kreditorenseite, weil manuell generierte Rechnungen im Durchschnitt 30 US-Dollar kosten, während vollautomatisierte durchschnittlich nur mit 3,50 US-Dollar pro Rechnungsprozess zu Buche schlagen
• Kostenersparnis von 44 Prozent auf Debitorenseite, wo die Bearbeitung manuell erstellter Rechnungen durchschnittlich 4 US-Dollar kostet im Vergleich zu vollautomatisierten mit nur 2,25 US-Dollar
• Fehlerreduktion von 37 Prozent im gesamten Rechnungsprozess
• Kostenersparnis bei der Archivierung: Mehr als 40 Prozent der Unternehmen behalten ihre Archive für bis zu zehn Jahre.
o 67 Prozent auf Kreditoren- und 32 Prozent auf Debitorenseite lassen sich bei Archivierungskosten durch die Umstellung auf elektronische Rechnungsprozesse sparen. Bei elektronischen Rechnungen liegen die Kosten im Durchschnitt bei 1,30 US-Dollar, während die Archivierung papierbasierter Kreditorenrechnungen 3,90 US-Dollar und Debitorenrechnungen 1,90 US-Dollar kostet.

„Unternehmen im internationalen Handel müssen ihre finanziellen und regulativen Verpflichtungen im Auge behalten, um nicht mit Bußgeldern oder gar Sanktionen belegt zu werden“, so Carmichael. „Unternehmen kennen sich mit dem Steuersystem im eigenen Land meist seht gut aus. Ihnen fehlt allerdings ein tiefgehendes Wissen über die korrekte Rechnungsstellung über die eigene Landesgrenze hinaus. Unabhängig von den Kosten für Bußgelder können beanstandete Steuerprüfungen zu einer schlechteren Lieferantenbewertung führen. Aus einer Rechnung einfach nur ein elektronisches Dokument wie ein PDF zu machen reicht nicht, um ein nachhaltiges e-Invoicing zu erreichen und schützt auch vor Strafe nicht.“

Kostenrechner ermittelt Einsparpotential
Auf Basis der Umfragedaten hat Sterling Commerce einen Kostenrechner entwickelt. Interessenten können damit ermitteln, was sie mit einer e-Invoicing-Lösung einsparen können. Der e-Invoicing Savings Calculator ist unter http://www.sterlingeinvoicingsavings.com zu finden.

Über Sterling Commerce:
Sterling Commerce, ein Unternehmen von AT&T Inc. (NYSE:T), unterstützt Kunden dabei, ihr Business Collaboration Network zu optimieren und zu transformieren, mit dem Ziel Gewinne zu steigern und Kosten zu senken. Sterling Commerce stellt mehr als 18.000 Kunden weltweit Anwendungen und Integrationslösungen bereit, um die Voraussetzung für die Vernetzung, Kommunikation und Zusammenarbeit innerhalb und außerhalb des Unternehmens zu schaffen. Weitere Informationen unter www.sterlingcommerce.de.


Weitere Informationen:
Sterling Commerce GmbH
Karin Porwoll
Uerdinger Str. 90, 40474 Düsseldorf
Tel. 0211 / 43848-455
Fax 0211 / 9272-455
E-Mail: karin_porwoll@stercomm.com
Internet: www.sterlingcommerce.de

Fink & Fuchs Public Relations AG
Karsten Krone
Berliner Str. 164, 65205 Wiesbaden Tel. 0611 / 74 131-77
Fax 0611 / 74 131-30
E-Mail: karsten.krone@ffpr.de
Internet: www.ffpress.net



Web: http://www.sterlingcommerce.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Karsten Krone, verantwortlich.

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