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Zahnarztpraxis Dr. Frigge / Marta Dinstak |

Mehr Mut zu Implantation

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Noch lange nicht alle Patienten werden in Deutschland entsprechend versorgt


Auch wenn man angesichts der vielen Zeitschriften, Beiträge und Vorträge zu Zahnimplantaten meinen könnte, die Therapieoption Implantat sei schon in fast allen zahnärztlichen Praxen selbstverständlich eingeführt, sprechen die gut 850.000 ? 900.000 in Deutschland 2009 gesetzten Implantate eine andere Sprache! Es lohnt sich in Sachen Implantologie am Ball zu bleiben, sich ständig zu informieren, Fragen zu stellen und Fortbildung zu betreiben! Mehr Mut zu Implantologie als die vielfach bessere Therapie, eine Zahnlücke zu füllen mit einer künstlichen Zahnwurzel, als eine Brücke über mehrere Pfeilerzähne zu beschleifen; denn es lohnt sich für die Patienten, aber auch für die eigene berufliche Befriedigung und den entsprechenden Erfolg.\r\n

Auch wenn man angesichts der vielen Zeitschriften, Beiträge und Vorträge zu Zahnimplantaten meinen könnte, die Therapieoption Implantat sei schon in fast allen zahnärztlichen Praxen selbstverständlich eingeführt, sprechen die gut 850.000 - 900.000 in Deutschland 2009 gesetzten Implantate eine andere Sprache! Noch immer wird lange nicht allen Patienten, für die Implantate eine medizinisch und langfristig auch wirtschaftlich sinnvolle Alternative sind, die Therapie entsprechend angeboten, dargestellt oder durchgeführt! Dahinter steckt keine Absicht!, sondern meist die Unsicherheit der zahnärztlichen Kollegen, was die Möglichkeiten und Grenzen der Implantologie angeht, was in der Implantologie fundierte Grundlagen und gesichertes Wissen ist!. Wer die Therapieform Implantate, oder die Implantatprothetik ( denn nicht jeder Zahnarzt will selbst implantieren) in die Breite der Praxen bringen will, muss das entsprechende fundierte Wissen allen zugänglich machen und für eine entsprechende gute Aus- und Fortbildungsplattform sorgen, unabhängig von den Werbeversprechen der Industrie von hohen Erfolgsraten und "einfachen" Verfahren.
Neben theoretischen Kenntnissen des Knochenstoffwechsel, der Knochen - und Wundregeneration sowie werkstoffkundlichen Eigenschaften der Implantate müssen die chirurgischen Techniken möglichst praxisnah vermittelt werden! Dazu bieten sich Netzwerke an aus chirurgisch erfahrenen Kollegen, die für Hospitationen zur Verfügung stehen und die weitere Betreuung der Implantateinsteiger übernehmen und koordinieren. Übungen am Schweinekiefer mit Unterstützung der Industrie sind dann niemals ausreichend, und Patienten als "erstes Übungsobjekt" heute aus vielerlei Gründen nicht zumutbar. Die Trainingsmöglichkeit sind implantologische Workshops bzw. Arbeitskreise in Kleingruppen unter Führung erfahrener implantologischer Kollegen mit entsprechender chirurgisch- diagnostischer Ausstattung, die implantologische Anfänger an die Hand nehmen und Ihre ersten Schritte am Patienten begleiten. Denn nur von fundiertem Wissen und praktischen Kenntnissen und Fähigkeiten kann die gesamte Implantologie profitieren und dem Patienten nützlich sein. Es lohnt sich in Sachen Implantologie am Ball zu bleiben, sich ständig zu informieren, Fragen zu stellen und Fortbildung zu betreiben! Mehr Mut zu Implantologie als die vielfach bessere Therapie, eine Zahnlücke zu füllen mit einer künstlichen Zahnwurzel, als eine Brücke über mehrere Pfeilerzähne zu beschleifen; denn es lohnt sich für die Patienten, aber auch für die eigene berufliche Befriedigung und den entsprechenden Erfolg.


Zahnarztpraxis Dr. Frigge / Marta Dinstak
Dr. Clemens Frigge
Oststraße 2 (Brahm'sches Eck)
58739 Wickede
02377 · 1000

www.frigge-dinstak.de



Pressekontakt:
kamke-medien
Harald Kamke
Eickener Straße 71
45527
Hattingen
harald@kamke-medien.de
02342392891
http://kamke-medien.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Harald Kamke, verantwortlich.

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