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Wolfgang Bergmann |

Kein Respekt vor den Kandidaten - verheizt und gedemütigt

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Ich glaube ein großes Meeting des Geistes und der Intelligenz mit Sachverstand ist das, was die aktuelle Gegenwart und die Menschheit braucht.

Zuviel wirres Zeug wird in diesen Tagen über die Präsidentenwahl geredet und gerade von denen, die es ganz bestimmt besser wissen, zumindest besser wissen müssten. Es war das Schauspiel von Politstrategen, die keine sind, oder noch schlimmer von dummen Menschen, die sich nur einbilden Strategen zu sein. Es sind Volksvertreter in deutschen Parlamenten, Wahlmänner, Wahlfrauen, das Volk und drei Kandidaten, die man für ein perverses Polit-Spiel missbraucht hat.

Es ist bedauerlich wie respektlos die drei Kandidaten für dieses unwürdige Drama benutzt wurden. Sie wurden schlicht und einfach auf deutsch, neun lange Stunden verarscht und das von Menschen, die unser Land mitregieren sollen, dass ist das Schlimmste an dieser Dramatik. Der Wähler und Steuerzahler, der jetzt noch nicht verstanden hat, wie durchschaubar diese Inszenierung parteipolitisch war, wird es in diesem Leben auch nicht mehr verstehen.

Bei einer Mehrheit von fast 44 Stimmen im schwarzgelben Lager stand das Ergebnis der Wahl schon für 625 Wahlmännern und Wahlfrauen felsenfest und alles weitere, oder vorangegangene, war reines Theater und keinen Deut mehr. Unter diesen 625 Personen befinden sich die einzigen und wirklich einzigen, die große Mitverantwortung für dieses menschenunwürdige Wahldesaster tragen. Aber, nicht alleine! Diese wenigen "Wechselwähler," oder Volksverarscher, wenn es denn Volksvertreter waren und dass ist ganz bestimmt so, gehört das Kandidieren vor den arglosen Wählern für immer verboten. Solche falsche Blüten gehören in kein Parlament unseres Landes.

Im ersten Wahlgang haben diese Leute hinterrücks gegen ihren eigenen Kandidaten geschossen und ihn bis auf die Knochen blamiert. Die Rede ist von den "Abweichlern", aus den 625. Es konnte unmöglich passieren, dass die Linke in diesem Wahlgang für Herrn Gauck stimmen würde. Bei allem Verständnis, wer das auch nur in Erwägung gezogen hat, muss von allen Geistern verlassen gewesen sein. Ja, und es gab solche Politiker, wie man hören und sehen konnte. "Sind die wirklich von allen Geistern verlassen?" Gut wäre das für unser Land nicht.

Im zweiten Wahlgang ging ein paar dieser Polit-Clowns schon die Luft aus und sie machten sich ehrlich und hatten die Hosen voll, dass sie vielleicht ihr Mandat in Frage stellen. Das war wirklich alles was in diesem Wahlgang passiert ist.

Im dritten Wahlgang kam die blanke Angst um Karriere, Haus und Hof über die letzten, in den 625, genau 6 Stück und genau die sind die Schlimmsten von allen, respektlos gegenüber den Kandidaten und dem deutschen Volk haben sie ihr ungehöriges, verantwortungsloses, perverses Spiel getrieben und ganz besonders Herrn Gauck und nochmals ihren eigenen Kandidaten vorgeführt. Keiner dieser beiden gestandenen Männer hatte das verdient. Mindestens diese 6 sollten sich schämen, stellen und Verantwortung zeigen, indem sie ihr Mandat niederlegen und aus unser aller Augen verschwinden und ihre Narrenkappen ablegen.

Es war glasklar, dass letztlich die Linke, warum auch immer Herrn Gauck nicht geschlossen wählen würde und das wusste auch jeder, alle und die es nicht wussten haben ihren Beruf, als Politiker in Verantwortung, in einem deutschen Parlament, verfehlt. Nein, nicht die Linke hat dieses Desaster veranstaltet, sondern einzig und allein diese 6 und die, die ihnen den roten Teppich für ihre Show ausgebreitet haben.

Diese Teppichroller tragen wider besseren Wissens die Hauptverantwortung für diese unschöne Geschichte, in der zwei große Menschen, wie Herr Gauck und Herr Wulff, beide aufs schlimmste verletzt und gedemütigt wurden. Sie sind die Anstifter der 6.

Ich entschuldige mich, an Stelle der 6 und ihren Teppichrollern, für diese unerträgliche Geschichte bei unserem neuen Bundespräsidenten Herr Wulff , wünsche ihm Verständnis für uns alle und bei Herrn Gauck, einem großen Menschen, der auch ein guter Präsident gewesen wäre, aber diese Wahl nie gewinnen konnte.

Wolfgang Bergmann


Web: http://www.weltversorgungsgesellschaft.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Wolfgang Bergmann, verantwortlich.

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