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Weniger Nachwuchssorgen durch Pressearbeit

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PR-Maßnahmen können Image von Automobilzulieferern aufpolieren


Die Automobilzulieferindustrie boomt. Experten rechnen mit einer Umsatzsteigerung von mindestens 75 Prozent in den nächsten zehn Jahren. Trotzdem beklagt die Branche Nachwuchssorgen. Zwei von drei Unternehmen haben Untersuchungen zufolge Mühe in Deutschland qualifiziertes Personal zu finden (vgl. Journal für den Mittelstand 01.09.03). Ein Grund dafür liegt darin, dass die Zulieferer kein ausgeprägtes Image bei Hochschulabsolventen haben. Im Gegensatz zu den Daimlers und BMWs dieser Welt gelten die Zulieferer als bieder und provinziell. München statt Bopfingen. Oktoberfest statt Schützenumzug.

Von wegen hinterm Mond
Nimmt man die Zulieferer genauer unter die Lupe, sind sie gar nicht so grau und unattraktiv, wie sie zunächst erscheinen. Im Gegenteil. Der Innovationsmotor in der Automobilbranche brummt bei den Zulieferern. Auf ihr Konto gehen nahezu 100 Prozent der Innovationen. International aufgestellt, bieten sie Absolventen interessante Karrierechancen. Bei Studenten werden diese Aspekte jedoch kaum wahrgenommen, da die klassische Zulieferer GmbH & Co. KG keine stringente Öffentlichkeitsarbeit betreibt. Zu ihrem eigenen Nachteil, denn gezielte Public Relations Maßnahmen können die Personalrekrutierung wirkungsvoll unterstützen.

Chancen aufzeigen, Gelegenheiten nutzen
Durch das Aufzeigen von Karrierepfaden, kann sich ein Zulieferer ein Image als attraktiver Arbeitgeber aufbauen. Als PR-Maßnahmen kommen beispielsweise Portraits einzelner Angestellter in Frage, die als Testimonials ihren Werdegang im Unternehmen erläutern. Die Vorzüge und Möglichkeiten, die der Betrieb bietet, werden anhand solch konkreter Beispiele plastisch erfahrbar für die Leser. Zielmedien für diese Portraits wären Hochschulmagazine und Absolventenzeitschriften. Neugierde am Unternehmen kann man auch dadurch wecken, indem man interessante Projekte in Fachmedien vorstellt, die von Studenten gelesen werden. Beispiele für solche Projekte gibt es zuhauf: „Wie wir den Regensensor für den Maybach entwickelt haben“ etc.
Die Teilnahme an Hochschul- und Recruiting-Messen ist ebenfalls ein vielversprechender Anlass für aktive Pressearbeit. Eine Pressemeldung oder ein Artikel im Vorfeld solch einer Veranstaltung helfen, die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken. Absolventen kommen gezielt auf das Unternehmen zu und nicht nur im Vorbeischlendern, um eine Broschüre einzustecken. Damit wird der Boden für gute Gespräche und qualifizierte Bewerbungen bereitet. Die Teilnahme an der Veranstaltung wird somit im Ganzen effizienter.

Auf den Inhalt kommt es an
Stellenanzeigen sind ein weiterer Ansatzpunkt zur Imageverbesserung. Dies hat weniger mit der Größe der Anzeige zu tun als vielmehr mit dem Inhalt, das heißt mit den Formulierungen. Diese sollten mit allen Informationsquellen (Website, Broschüren), die das Unternehmen bereit hält, übereinstimmen und vor allem selbstbewusst sein. Die Zulieferindustrie braucht sich vor niemanden zu verstecken.

Wer zuerst kommt mahlt zuerst
Ein Automobillieferer, der bei Zeiten sein Image bei Absolventen aufpoliert, hat gute Chancen, im Wettbewerb um die klügsten Nachwuchsköpfe die Nase vorne zu haben. Die Gelegenheit sich aus der Masse abzuheben ist günstig, da sich viele in der Branche noch passiv verhalten.

Über Csion
Die Unternehmensgruppe Csion ist ein strategischer Dienstleister und Anbieter innovativer Lösungen für technologieorientierte Unternehmen. Sie unterstützt Unternehmen verschiedener Branchen in den Bereichen Consulting, Solutions und Communications (Presse- und Öffentlichkeitsarbeit). Als unabhängige, national und international agierende PR-Agentur ist Csion Communications auf Pressearbeit für technologieorientierte Unternehmen und unternehmensnahe Dienstleister spezialisiert.

Kontakt:
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Bereich Communications
Nico Strauch
Louisenstraße 121
61348 Bad Homburg v. d. H.
Tel.: +49 (0) 6172 – 92 41-34
Fax: +49 (0) 6172 – 92 41-11
e-mail: nico.strauch@csion.de


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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, nicolai strauch, verantwortlich.

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