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COUNT+CARE: Energieeffizienz steigern, Mehrwert sichern

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Zukunftsorientiertes Messwesen schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe


Zukunftsorientiertes Messwesen schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe Die individuelle Umsetzung des Messwesens muss im Hinblick auf die sich abzeichnende Versorgungslücke stärker an Bedeutung gewinnen. ...

Die individuelle Umsetzung des Messwesens muss im Hinblick auf die sich abzeichnende Versorgungslücke stärker an Bedeutung gewinnen. Denn auf dem BDEW (Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft) Kongress 2010 wurde wieder deutlich, dass sowohl Politik als auch Verband momentan mit keinerlei konkreten Lösungsszenarien aufwarten können. Dabei verlangt die Situation nach zeitnahen Veränderungen: Kraftwerksneubauprojekte scheitern und gleichzeitig ist die regenerative Energieerzeugung aufgrund ihrer Abhängigkeit von Wasser, Wind und Sonne nicht in der Lage, die Versorgung mit Strom verlässlich abzudecken. Gefragt ist daher Eigeninitiative der Branche, um die sich bietenden Chancen der ökologischen und gleichzeitig bezahlbaren Energieversogung zu nutzen - besser heute als morgen. An dieser Stelle rücken die Potenziale des Messwesens in den Fokus. Es müssen Wege gefunden werden, den Verbrauch besser der Erzeugung anzupassen. Der Kunde und die Informationen über sein Verbrauchsverhalten stehen im Mittelpunkt. Und die Erfahrung von COUNT+CARE zeigt, dass es für innovative Ideen zur Optimierung des Verbrauchsverhaltens und Kostensenkung durchaus ein großes Publikum gibt. Der Markt selbst profitiert davon gleich doppelt: Wer als Endkundenvertrieb die Möglichkeiten des Smart Meterings geschickt ausspielt, ist nicht nur beim Thema Energieeffizienz der Politik eine Nasenlänge voraus. Die Akteure können zudem ihre Kundenbindung intensivieren und den Gewinn deutlich positiv beeinflussen.

"Der Kunde sollte aktiv mit eingebunden werden. Es müssen Anreize für ihn geschaffen werden, bewusster mit Energie umzugehen. Dies sieht nicht zuletzt die EU-Richtlinie 2006/32/EG aus dem Jahr 2006 vor. Auf dem BDEW-Kongress war die Rede davon, dass aus 80 Millionen Bundesbürgern 80 Millionen Energiewirtschaftler werden müssen. Eine anspruchsvolle Aufgabe, der eine Prämisse zugrunde liegt: Man kann nur kontrollieren, was messbar ist", so Johannes Brüssermann, Geschäftsführer der COUNT+CARE GmbH. Allein Transparenz und bessere Informationen zum Verbrauch können die Kompetenz der Endkonsumenten stärken und ein nachhaltiges Nutzungsverhalten fördern. "Inzwischen bietet der Markt alle technischen Voraussetzungen, um den Stromverbrauch kontinuierlich zu erfassen und selbst auf einzelne Geräte herunterzubrechen. Es muss nur einer damit anfangen, den Endverbraucher ins Boot zu holen und ihn mit innovativen, alltagstauglichen Ideen vom Sinn und Mehrwert der Energieeffizienz zu überzeugen".

Geldwerter Vorteil für Lieferanten
Insbesondere Vertriebsunternehmen sollten den Messstellenbetrieb als strategische Produktplattform für das eigene Geschäft erkennen und die Etablierung von Energieeffizienzdienstleistungen auf Basis kommunikationsfähiger elektronischer Zähler vorantreiben. Denn die Messstelle ist das Tor zum Kunden. Wer den Verbrauch des Konsumenten kennt, kann passgenaue Angebote entwickeln und sich auf lange Sicht im Wettbewerb um verschiedenste Kundensegmente durchsetzen. Das regulierte Entgelt für das Messen und Zählen wird in diesem Modell durch zusätzliche Entgelte - die der Kunde für Energiedienstleistungen (gerne) bezahlen wird - so aufgebessert, dass es für einen Energievertrieb zu einer signifikaten, zusätzlichen Gewinnquelle werden kann. Die erhobenen Einzelverbrauchswerte in Echtzeit lassen sich beim Einkauf der Energie in bares Geld für den Kunden umwandeln und auch der Mehrwert zusätzlicher Dienstleistungen sollte nicht unterschätzt werden. "Mit einem Energieportal, mobilen Anwendungen oder auch Smart Home Services wird der Kunde aktiv einbezogen. Der so erzeugte Spaß am Umgang mit Energie verstärkt die Kundenbindung und bringt zusätzlichen Umsatz und Gewinn", präzisiert Brüssermann die Potenziale.

Professionelles Vorgehen gefordert
Um den Messstellenbetrieb optimal zu nutzen, hilft oftmals die Einbeziehung eines neutralen Partners, der die Anforderungen exakt kennt: vom Betrieb und der Instandhaltung der Zähler über die (informations-) technischen Prozesse wie Fernauslesung und Energiedatenmanagement bis hin zu tages- oder gar tageszeitbezogenen Marketingkampagnen und entsprechender Echtzeitabrechnung. Spezialisten wie COUNT+CARE garantieren eine rentable und zielgenaue Umsetzung und erleichtern das Agieren und erfolgreiche Bestehen im Energiemarkt. Denn der beste Messstellenbetreiber auf Vertriebsseite ist stets der Marktteilnehmer, der die energiewirtschaftlichen Prozesse mit gleichbleibend hoher Qualität zu bedienen vermag, gleichzeitig die Kunden am besten kennt, deren Wünsche schnellstmöglich in vermarktbare Dienstleistungen umsetzt und last but not least den zum regulierten Entgelt notwendigen Zusatzumsatz erwirtschaften kann. Die Lösungen sollten dabei einfach sein und den Kunden vor unnötiger Komplexität verschonen.


COUNT+CARE GmbH
Sandra Gehrmann
Landwehrstraße 55
64293 Darmstadt
+49 6151 404-6132

www.countandcare.de



Pressekontakt:
Press´n´Relations GmbH Ulm
Rebecca Hasert
Magirusstr. 33
89077
Ulm
rh@press-n-relations.de
073196287-15
http://www-press-n-relations.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Rebecca Hasert, verantwortlich.

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