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Stuttgarter Büromarkt beweist seine Stabilität - Potenzial ist deutlich höher als das Ergebnis

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Der Stuttgarter Büromarkt bleibt weiter auf Vorjahresniveau. Mit einem Flächenumsatz von ca. 76.000 m² konnte im Vergleich zum ersten Halbjahr 2009 sogar ein maßvolles Plus von 1 % erzielt werden. ...

Der Stuttgarter Büromarkt bleibt weiter auf Vorjahresniveau. Mit einem Flächenumsatz von ca. 76.000 m² konnte im Vergleich zum ersten Halbjahr 2009 sogar ein maßvolles Plus von 1 % erzielt werden. In den ersten sechs Monaten traten neben der öffentlichen Hand insbesondere die Versicherungsbranche, Bildungseinrichtungen, Call Center sowie IT-Unternehmen als Mieter hervor. Durch die ungebrochene Nachfrage hat die bisherige Prognose von 180.000 m² für das Gesamtjahr weiter Bestand. "Angesichts der sozioökonomischen Fakten, der bedeutenden Aufwärtstrends im Maschinenbau- und Automobilsektor müsste in der Neckarmetropole eigentlich auch ein Gesamtjahresbüroflächenumsatz von 250.000 m² bis 300.000 m² möglich sein. Um diese Ziel zu erreichen, müsste allerdings zunächst die seit Mitte der 1990er Jahre vorhandene mentale Bremse hinsichtlich der Höhe der Spitzenmiete beseitigt oder minimiert sowie die beiden büromarktspezifischen Mängel Projektfülle und Umzugswilligkeit der Mieter verbessert werden. Sollte dies gelingen, hat die Neckarmetropole im kommenden Zyklus die Chance dorthin zu kommen, wo der Einzelhandel- und der Wohnungsmarkt schon sind. Spitzenmieten von bis zu 25 EUR/m² könnten in Hochzeiten dann durchaus realistisch sein", sagt Bernd Unterberger, Vorstand der Angermann Real Estate Advisory AG Stuttgart.
Aktuell gibt es hingegen bei der Spitzenmiete keine Veränderung zu vermelden. Der Wert bleibt mit 17,50 EUR/m² auf dem Niveau der ersten drei Monate des Jahres. Eine geringfügige Einbuße musste erneut die Durchschnittsmiete hinnehmen, die von 12,10 EUR/m² auf 12,00 EUR/m² gesunken ist. Der Leerstand beträgt bei einem Büroflächenbestand von ca. 7,38 Mio. m² ca. 452.000 m². Das entspricht einer Leerstandsquote von 6,1 %. "Die meiste Nachfrage gab es in den ersten sechs Monaten im Flächensegment zwischen 500 m² und 1.500 m². Etwas geringer, aber dennoch vorhanden, war die Aktivität im Segment zwischen 2.000 m² und 4.000 m²", so Unterberger.



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