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Einbrüche und Vandalismus an den Schulen gestiegen

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-fast täglich neue Meldungen -Schäden mehrere tausend Euro


Pass gut auf dich auf und sei artig, sagen wir unseren Kindern wenn sie zur Schule gehen.
Die Einbrüche in den Schulen steigen und gerade jetzt wo die Ferien anfangen, haben die Einbrecher leichtes Spiel. Die Täter hebeln Türen und Fenster auf und hinterlassen aufgebrochene Türen und Schreibtische, ein heilloses Chaos in den Büros: Wild durcheinander liegen Bücher, Hefte und vieles mehr auf dem Fußboden verteilt. PCs, Laptops, Beamer und alles was gut und teuer ist werden entwendet.
In einer niedersächsischen Schule waren die Schulkinder verstört, als sie von dem Einbruch erführen, weil natürlich nicht alle Flure und Klassenräume genutzt werden konnten. „Wollten die auch Kinder holen?“, so die bange Frage einiger Erstklässler.
Durch die Zerstörungswut hinterlassen die Täter kein spezielles „Muster“ für Vandalismusschäden. Stattdessen treten diese in vielfältiger Form auf. „Neben mutwilligen Zerstörungen im laufenden Schulbetrieb handelt es sich im Wesentlichen um Glasbruch, Einbruch und Graffiti“ Viele Zerstörungen lassen sich jedoch durch eine intelligente bauliche Gestaltung und Nutzung von Schulgebäude und -gelände vermeiden. Hierzu gehört zum Beispiel, dass unsichere Bereiche gut einsehbar sind und sich mögliche Täter einem erhöhten Entdeckungsrisiko aussetzen. Das Prinzip der natürlichen Überwachung durch offene Gestaltung von Schulgebäude und -gelände führt zu einer Verbesserung des Sicherheitsgefühls und zur Reduktion der Kriminalität. Zur Verhinderung von Einbrüchen eignet sich der Einsatz von Einbruchmeldeanlagen in Schulen. Eine Einbruchmeldeanlage wirkt zum einen abschreckend auf den meist jugendlichen Täterkreis, zum anderen können die Einbrecher nach dem Eindringen in das Gebäude zeitnah detektiert werden und so größere Vandalismusfolgeschäden verhindert werden. Ergänzend hierzu kann eine Videoüberwachungsanlage schadenmindernd zur Sicherung des Schulgeländes oder der Fahrradabstellflächen genutzt werden.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Steffi Wulf, verantwortlich.

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