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Dortmunder Zahnärzte e.V. führt gemeinsam mit Zahnexperten24 das Zahnrettungskonzept in der Stadt Dortmund ein

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Der Dortmunder Zahnärzteverein (dozv) übergab gemeinsam mit Zahnexperten24 die ersten SOS Zahnbox Rettungspakete für alle Dortmunder Schulen an Bernd Nolte, Oberschulrat der Stadt Dortmund. ...

Der Dortmunder Zahnärzteverein (dozv) übergab gemeinsam mit Zahnexperten24 die ersten SOS Zahnbox Rettungspakete für alle Dortmunder Schulen an Bernd Nolte, Oberschulrat der Stadt Dortmund.
Gemeinsam mit den Schülern der Landgrafen-Grundschule nahm er die medizinische Ausrüstung im Wert von rund 5.000 Euro stellvertretend für alle Schulen in Empfang. Zudem werden auch alle Schwimmbäder in der Stadt Dortmund mit dem Zahnrettungskonzept ausgestattet.

"Wir freuen uns sehr, dass der dozv bereits zum dritten Mal diese Aktion durchführt. Damit leistet der Verein einen wichtigen Beitrag für die Zahngesundheit der Dortmunder Kinder", sagt Nolte. In den nächsten Tagen wird er die Zahnrettungsboxen an alle Schulen im Stadtgebiet übergeben. "Wir sind der Meinung, dass diese so selbstverständlich vorhanden sein sollten wie der Erste-Hilfe-Kasten", betont Dr. Eckhard Benninghoff, Vorstandvorsitzender des Dortmunder Zahnärzte e.V. (dozv).
Etwa ein Drittel aller Kinder und Jugendlichen erleiden bis zu ihrem 16. Lebensjahr während des Spielens oder Sports einen Unfall, bei dem ein bleibender Zahn verloren geht. "Dank modernster Zahnmedizin besteht die Möglichkeit, den Zahn direkt nach einem Unfall wieder einzupflanzen", erklärt Dr. Joachim Otto, Mitglied im Vorstand des dozv, und ergänzt: "Vorausgesetzt, die Wurzelhaut ist nicht ausgetrocknet."
Der ausgeschlagene Zahn muss daher unmittelbar in eine spezielle Rettungsbox mit einer Nährlösung gelegt werden, die die Zellen der Wurzelhaut
mindestens 48 Stunden erhält. Wichtig ist, dass der Betroffene unverzüglich einen Zahnarzt aufsucht, da die Aussichten für ein gelungenes Einpflanzen deutlich mit der Zeit sinken. "Wenn keine Zahnrettungsbox vorhanden ist, kann ein Zahn für begrenzte Zeit auch in sterilisierter Milch, so genannter ,H-Milch" aufbewahrt oder zum Feuchthalten in Kunststofffolie eingewickelt werden. Auf keinen Fall darf der Zahn gereinigt werden", erläutert Dr. Otto.

Damit die Lehrkräfte sich in Notfällen korrekt verhalten, hat der dozv zu diesem Thema gemeinsam mit Zahnexperten24 spezielles Info-Material wie Poster, Flyer und Aufkleber für die Dortmunder Schulen zur Verfügung gestellt. Dieser Service ist Teil des bundesweiten Zahnrettungskonzeptes, welches von Zahnexperten24.de ins Leben gerufen wurde. Das Unternehmen setzt sich für die flächendeckende Verteilung der Zahnrettungsboxen in ganz Deutschland ein. "Wir freuen uns, mit dem Dortmunder Zahnärzteverein zusammen zu arbeiten. Für die erfolgreiche Umsetzung sind wir auf Kooperationspartner vor Ort wie den dozv angewiesen", so Jörg Knieper, Unternehmensleitung von Zahnexperten24. Konkret erhalten hierbei die Schulen und Schwimmbäder im ersten Schritt kostenfrei SOS Zahnbox Rettungspakete. Über einen Zeitraum von drei Jahren erfolgt von Zahnexperten24 in enger Zusammenarbeit mit PD Dr. Yango Pohl eine wissenschaftliche Auswertung, welche im Bundesland Hessen bereits seit über 10 Jahren erfolgreich durchgeführt wird. Die mit SOS Zahnboxen versorgten Stellen erhalten bei einem Zahnunfall und Vorlage des Auswertungsformulares kostenfrei eine neue SOS Zahnbox, um die Nachhaltigkeit des Projektes zu gewährleisten. Für Jörg Knieper (Zahnexperten24) ist mit der Einführung des Zahnrettungskonzeptes in der Stadt Dortmund wieder ein wichtiger Meilenstein in der bundesweiten Kampagne Zähne retten & schützen gesetzt worden.


Zahnexperten24
Jörg Knieper
Bundeskanzlerplatz 2-10
53113
Bonn
info@zahnexperten24.de
+49 (228) 2673-184
http://www.zahnexperten24.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Jörg Knieper, verantwortlich.

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