info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
wnorg-nachrichtenagentur |

Zerstört Hitze unsere Getreideernte?

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
1 Bewertung (Durchschnitt: 3)


Bauern schlagen Alarm. Angesichts der anhaltenden Hitze und Trockenheit warnt der Deutsche Bauernverband vor massiven Ernteschäden.\r\n

Dortmund (wnorg) - Getreidepflanzen neigen dazu, bei übergroßer anhaltender Hitze und fehlendem Wasser das Wachstum zu drosseln Sie aktivieren dann ein genetisches Notprogramm: Die sogenannte Notreife. Jetzt schlagen Bauern Alarm.

Angesichts anhaltender Hitze und Trockenheit warnt der Deutsche Bauernverband vor massiven Ernteschäden. "Wir befürchten das Schlimmste", sagte Bauernpräsident Gerd Sonnleitner den "Ruhr Nachrichten". "Wenn die Wettervorhersagen stimmen, müssen wir uns auf erhebliche Ernteschäden einstellen. Wir gehen dann von stark negativen Auswirkungen auf die Erträge aus."

Besonders betroffen seien Gebiete mit sandigen Böden, insbesondere in Ost- und Norddeutschland. In manchen Gebieten Bayerns und Baden-Württembergs schaue es dagegen "noch relativ gut aus". Für die nächsten zehn Tage sind ausschließlich Hitze und Sonnenschein angesagt. "Da kann uns das Getreide auf den Felder regelrecht wegbrennen. Wenn es mehrere Tage zu heiß ist, schalten Weizen und andere Getreidesorten auf Notreife um", sagte Sonnleitner.

In normalen Jahren würden in Deutschland rund 47 Millionen Tonnen Getreide geerntet. "Wenn es bei dieser Wetterlage bleibt, werden es einige Millionen Tonnen weniger sein", sagt Bauernpräsident Sonnleitner. Das Frühjahr sei nasskalt gewesen und habe spät eingesetzt. Da schlage die Trockenheit nun umso brutaler durch. "Wir rufen nicht vorschnell nach staatlichen Hilfen", erklärte der Bauernpräsident. Erst in einigen Wochen werden man eine Bestandsaufnahme machen können.

(mit material von ddp)


wnorg-nachrichtenagentur
Günter Verstappen
Lerchenweg 14
53909
Zülpich
info@wnorg-nachrichtenagentur.de
02252-835609
http://www.wnorg-nachrichtenagentur.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Günter Verstappen, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 207 Wörter, 1732 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: wnorg-nachrichtenagentur


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von wnorg-nachrichtenagentur lesen:

wnorg-nachrichtenagentur | 07.01.2011

Großer Teil der deutschen Bevölkerung lebt in Armut

Essen (wnorg) - Während die Wirtschaft zum Jahreswechsel die Konjunktur feiert und die Mehrzahl Deutschen den Sekt- und Champagnerumsatz in die Höhe treibt, verbleibt ein großer Teil der deutschen Bevölkerung nach wie vor in Armut: Viele Langzeit...
wnorg-nachrichtenagentur | 25.11.2010

Google und Facebook kämpfen um Vorherrschaft

Berlin / San Francisco (wnorg) - Die Titanen im Internet machen das Match unter sich aus: Google, Facebook und Microsoft. Für Neues ist da kaum noch Platz. Geht die Vielfalt im Web so auf Dauer verloren? "Wir steuern auf eine Ära zu, in der die ...
wnorg-nachrichtenagentur | 08.11.2010

Zusatzsteuer soll Kommunen retten

Düsseldorf (wnorg) - Mehr und mehr beantwortet sich die Frage selbst, wer letztlich die Folgekosten der Finanzkrise tragen soll. Eine der Folgen der Finanzkrise ist die dramatische Finanznot vieler Städte und Gemeinden. Das kommunale Finanzchaos so...