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Zu aufwendig, zu teuer, zu umständlich - manchmal auch zu suspekt....

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Kleiner und mittlerer Mittelstand steht Personalberatern immer noch skeptisch gegenüber


Kleiner und mittlerer Mittelstand steht Personalberatern immer noch skeptisch gegenüber Mülheim, 13. Juli 2010****** Gut ausgebildetes, qualifiziertes Personal ist nach wie vor rar gesät und wird in Zukunft auch durch die demografische Entwicklung immer knapper. ...

Mülheim, 13. Juli 2010****** Gut ausgebildetes, qualifiziertes Personal ist nach wie vor rar gesät und wird in Zukunft auch durch die demografische Entwicklung immer knapper. Während die Großindustrie und der größere Mittelstand vor allem bei der Suche von Spezialisten und Führungskräften der ersten und zweiten Ebene erfahrene und qualifizierte Personalberater einschalten, beobachtet Claus-Peter Barfeld, Geschäftsführer der Personalberatung Barfeld & Partner, eine nicht unerhebliche Zurückhaltung des kleinen und mittleren Mittelstands dieser Rekrutierungs-Methode gegenüber: zu aufwendig, zu teuer, zu umständlich und manchmal auch zu suspekt, so lauten die Vorbehalte.
"Viele glauben, dass die Personalrekrutierung ähnlich wie Werbung oder Öffentlichkeitsarbeit in Eigenregie durchgeführt werden kann. Eine Fehlbesetzung in Eigenregie kann dagegen schnell ins Geld gehen. Man geht davon aus, dass an direkten und indirekten Kosten einer Fehlbesetzung ca. das 1,5 bis 3-fache des Jahresgehalts anzusetzen ist. Dies hängt u.a. auch von der Positionierung ab. Bei einer Führungskraft der dritten Ebene fallen einerseits Kosten für Anzeigenschaltungen, verlorene Arbeitszeiten durch Bewerbermanagement und Bewerbungsgespräche sowie die Reisekostenübernahme von Bewerbern an, die sich schnell auf 50.000 bis 60.000 Euro belaufen. Dazu kommt die verminderte Arbeitsleistung während der Einarbeitungszeit sowie die Opportunitätskosten von noch einmal ca. 50.000 bis 70.000 Euro. Daneben kommt es noch zu Trennungskosten für Abfindung und gerichtliche Auseinandersetzung, insbesondere dann, wenn mehrjährige Verträge geschlossen wurden. Hier ist schnell eine Summe von ca. 150.000 Euro erreicht. Entsprechend höher ist der Betrag bei Führungskräften der ersten bzw. zweiten Führungsebene. Hier gehen wir von einem Betrag vom 1,5 bis zweifachen eines Jahresgehaltes aus, das bei ca. 180.000 bis 200.000 Euro liegen dürfte. Entsprechend höher sind dann auch die so genannten Opportunitätskosten während der Einarbeitungszeit einerseits und die Kosten für Anzeigenschaltung, Abfindung und die Produktivitätsverluste während der Einarbeitung andererseits - von den Kosten für eine neue Personalsuche einmal ganz abgesehen", erklärt Claus-Peter Barfeld, Geschäftsführer der Barfeld & Partner GmbH.

Der Einsatz eines professionellen Personalberaters ist ein vorher fest zu kalkulierender Kostenfaktor. Im übrigen kauft man sich damit auch einen neutralen Mediator ein, der unbefangen an die Aufgabe herangeht und vielleicht auch dem Auftraggeber, z.B. durch die Einholung von Referenzen oder Marktinformationen für das Benchmarking der zu besetzenden Position wichtige zusätzliche Informationen gibt. "Der Unternehmer selbst ist oftmals befangen und entscheidet subjektiv oder, wie man so schön sagt, aus dem Bauch heraus. Der Berater objektiviert den Suchprozess, wobei das Quäntchen Bauchgefühl nicht fehlen darf", weiß Claus-Peter Barfeld.


Barfeld & Partner GmbH Internationale Managementberatung
Annika Barfeld
Bahnstraße 40
45468 Mülheim
0208 450 45 0

http://www.barfeld.de



Pressekontakt:
GBS-Die PublicityExperten
Dr. Alfried Große
Am Ruhrstein 37c
45133
Essen
ag@publicity-experte.de
0201-8419594
http://www.publicity-experte.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Dr. Alfried Große, verantwortlich.

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