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ERGO-Verbrauchertipps "Gut gerüstet für den Schulanfang"

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ABC-Schützen brauchen vollen Durchblick Für ihren schulischen Erfolg brauchen besonders Schulanfänger vollen Durchblick. Allerdings leiden 18 Prozent der Jungen und Mädchen bereits im Kindergartenalter an einer unentdeckten Sehschwäche, wie jetzt eine Studie ergab. ...

ABC-Schützen brauchen vollen Durchblick

Für ihren schulischen Erfolg brauchen besonders Schulanfänger vollen Durchblick. Allerdings leiden 18 Prozent der Jungen und Mädchen bereits im Kindergartenalter an einer unentdeckten Sehschwäche, wie jetzt eine Studie ergab. Deshalb empfehlen die Experten der DKV Deutsche Krankenversicherung, mit ABC-Schützen generell zum Sehtest zu gehen. Denn schlechte Sicht führt dazu, dass Zahlen und Buchstaben an der Tafel vor den Augen des Kindes verschwimmen - mit der Folge, dass es vom Heft des Sitznachbarn abschreibt, was die Lehrerin oder der Lehrer nicht gutheißen werden. "Der Sehtest sollte von einem auf Kinder spezialisierten Augenarzt durchgeführt werden, idealerweise einige Wochen vor Schulbeginn", raten die Experten der DKV. So bleibt noch genug Zeit, um im Ernstfall die passende Brille auszusuchen. Weil Kinder toben, rennen und spielen, muss diese robuster sein als eine Erwachsenenbrille. Gestelle aus flexiblen Leichtmetallen bieten sich dafür an, ebenso Gläser aus leichtem Kunststoff - sie haben eine hohe Bruchfestigkeit, die das Verletzungsrisiko reduziert. Für einen guten Sitz auf der schmalen Kindernase sorgt ein weicher, elastischer Steg.

Quelle: DKV Deutsche Krankenversicherung

www.dkv.com



Optimale Schuhe für kleine Füße

Kinderfüße wachsen zeitweise so rasant, dass die Kleinen manchmal unbemerkt aus ihren Schuhen herauswachsen. "Eine mögliche Folge können Gesundheitsschäden wie etwa eine Fehlstellung der Füße sein", warnen die Experten der DKV Deutsche Krankenversicherung und raten deshalb: "Eltern sollten einmal im Monat die Schuhe ihrer Kinder auf ihre Passform überprüfen. Zudem ändert sich im Laufe des Wachstums auch die Beschaffenheit der Füße. Im Schuleintrittsalter wird das Bindegewebe zunehmend stabiler. Speziell für den Sportunterricht benötigen die Kleinen dann Turnschuhe mit stoßdämpfenden Funktionen - denn der Hallenboden ist eigentlich für das Gewicht von Erwachsenen ausgelegt." Da Kinder die Ferse noch stärker belasten, sollte immer auf eine steife Sohle geachtet werden. Grundsätzlicht gilt beim Kauf von Kinderschuhen: Die Füße benötigen idealerweise einen Spielraum von 12 bis 17 Millimetern - denn genug Platz im Schuh ist der beste Schutz vor späteren Schäden.

Quelle: DKV Deutsche Krankenversicherung

www.dkv.com



Der richtige Ranzen für die ABC-Schützen

Natürlich muss der erste Schulranzen dem Kind gefallen - doch beim Kauf kommt es auf mehr Details an als auf das Design. Damit der Ranzen nicht dauerhaft den Rücken schädigt, sollten sich Eltern ausreichend Zeit für die Anprobe nehmen: Ist er ergonomisch geformt, ragt er nicht über die Schultern hinaus und liegt er gut am Rücken an? Wenn seine Gurte nun noch relativ breit (mindestens 4 Zentimeter) und gut gepolstert sind, dann ist an alles gedacht, loben die Experten der DKV Deutsche Krankenversicherung: "All diese Kriterien sorgen dafür, dass die Schultasche weder Druckstellen noch ein Hohlkreuz verursacht. Ein weiteres Qualitäts-Kriterium ist der feste Stand des Ranzens: Er darf auch dann nicht umfallen, wenn er leer ist." Das Bepacken erleichtert zudem ein großer, breiter Deckel, der einen kindgerechten Verschluss haben sollte. Wichtig ist auch die Ausstattung: Große Reflektorenstreifen erhöhen die Sichtbarkeit des Kindes - und damit auch dessen Sicherheit auf dem Schulweg. Praktisch ist auch eine äußere Seitentasche für die Trinkflasche: Läuft diese einmal aus, bleiben Bücher und Hefte trocken. Eine Orientierung beim Kauf bietet das TÜV- oder Norm-Siegel DIN 58124: Entsprechend gekennzeichnete Modelle sind geprüft, stabil und wasserdicht. Am Ende hilft aber auch die beste Schultasche nichts, wenn sie schlicht zu schwer ist. Daher gilt als Faustregel: Der gefüllte Tornister sollte ein Zehntel des Körpergewichts des Kindes auf keinen Fall überschreiten.

Quelle: DKV Deutsche Krankenversicherung

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