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HSK, Dr. Horst Schmidt Kliniken GmbH |

Wehret den Anfängen: Sonnenschutz zur Vorbeugung von Hautkrebs unabdingbar

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Erkrankungen an Hautkrebs nehmen kontinuierlich zu / Ausreichender Sonnenschutz mindert Erkrankungsrisiko erheblich / Vor allem Kinder sollten nie ungeschützt in die Sonne / HSK-Klinik für Dermatologie und Allergologie in Wiesbaden berät und therapiert /


Erkrankungen an Hautkrebs nehmen kontinuierlich zu / Ausreichender Sonnenschutz mindert Erkrankungsrisiko erheblich / Vor allem Kinder sollten nie ungeschützt in die Sonne / HSK-Klinik für Dermatologie und Allergologie in Wiesbaden berät und therapiert / Experten-Sonnentipps für eine gesunde ...

Schon vor gut 50 Jahren gab es für sommerliche Aktivitäten ein Patentrezept: "Pack die Badehose ein, nimm dein kleines Schwesterlein..." Ob Wannsee, Freibad oder Mittelmeer - ein Produkt darf in der Badetasche nicht fehlen: das Sonnenschutzmittel. Vor allem Kinder müssen in der Sonne ausreichend eingecremt sein, um Spätschäden durch Sonnenstrahlen vorzubeugen. Ihre Haut hat noch nicht alle körpereigenen Schutzmechanismen voll entwickelt und ist daher besonders empfindlich. Auch für Sonnenallergiker ist umfassender Schutz ein Muss. Wer sich unsicher ist, welches Sonnenschutzmittel er verwenden soll oder wer nach einem Tag in der Sonne übermäßige Hautrötungen oder gar Bläschen aufweist, sollte einen Spezialisten zu Rate ziehen, z. B. in der Wiesbadener HSK-Klinik für Dermatologie und Allergologie.

Königswetter, beste Laune und viele Möglichkeiten, den Tag zu nutzen: Balkon, Freibad, Spielplatz, Sport im Freien. "Aber bitte nicht ohne Sonnenschutz", sagt Prof. Dr. Christiane Bayerl. Sie weiß, wovon sie spricht: Täglich ist sie an der HSK, Dr. Horst-Schmidt-Klinik, als Direktorin der Klinik für Dermatologie und Allergologie mit Hautkrebs als Folge von sommerlicher Unbekümmertheit befasst.

"Hautschutz muss im frühen Kindesalter beginnen", führt sie aus. Denn es gibt Studien, die belegen, dass mehrere Sonnenbrände in der Kindheit ein höheres Risiko für Melanome im Erwachsenenalter bergen. "Die Haut merkt sich Sonnenbrände und summiert sie auf", begründet Bayerl. Deshalb empfiehlt die Expertin für die Kleinen spezielle Sonnenschutzmittel, die Zink oder Titanoxide enthalten. Dabei handelt es sich um Präparate, die nach dem Eincremen kleine weiße Cremelinien hinterlassen. "Sehr zu begrüßen" ist ihrer Meinung nach auch ein textiler Lichtschutz, spezielle Stoffe, mit denen Kinder sogar ins Wasser gehen können. Doch egal, ob kleiner oder großer Sonnenanbeter - Sonnenschutzmittel zum Schutz vor schädigenden Auswirkungen der im Licht enthaltenen UV-A und UV-B-Strahlen sind ein Muss.

Zahl der Hautkrebserkrankungen steigt beständig

UV-bedingte Hauterkrankungen haben in den letzten Jahrzehnten stark zugenommen. Über 16.000 Menschen erkranken jedes Jahr in Deutschland neu an einem malignen Melanom, dem gefährlichen schwarzen Hautkrebs. Mediziner schätzen die jährlichen Zuwachsraten auf acht Prozent. "UV-Strahlung, die über Lebensjahrzehnte die Haut getroffen hat, löst Basaliome und Spinaliome aus", erklärt Prof. Dr. Bayerl. Das Basaliom, der weiße Hautkrebs, ist ein nicht streuender Tumor. Das Spinaliom, der sogenannte Stachelzell-Hautkrebs, kann sich dagegen in Lymphknoten und später auch auf andere Organe ausbreiten. "Das Basaliom ist nicht nur der häufigste Hautkrebs, sondern überhaupt der häufigste Tumor des Menschen", macht Bayerl klar. Am gefährlichsten ist das Melanom, landläufig auch als schwarzer Hautkrebs bekannt, das über die Lymphwege und die Blutbahn im ganzen Körper streuen kann. Die Jahresbilanz 2009 der HSK-Klinik für Dermatologie und Allergologie: 180 neu diagnostizierte Melanome und 500 Patienten mit oft mehreren neu diagnostizierten Basaliomen und Spinaliomen, die stationär behandelt werden mussten.

HSK Hauttumorzentrum: Diagnostik, Therapie, Vorsorge

Im Januar dieses Jahres wurde die Klinik von der Deutschen Krebsgesellschaft als Hauttumorzentrum zertifiziert - nach Kassel das zweite in Hessen. Bundesweit gibt es bisher 18 Hauttumorzentren. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt nicht nur in der Diagnostik und der Therapie von Hauttumoren, sondern auch in der Vorsorge. Deshalb arrangiert das Ärzteteam auch jedes Jahr rund zehn Vorträge und Informationsveranstaltungen für die Bevölkerung, in denen die neuesten Erkenntnisse zum Thema Hautkrebs im Mittelpunkt stehen.

Die Klinik verfügt über zwei Stationen mit 44 Betten, in denen jährlich etwa 1.600 Patienten behandelt werden, über eine Tagesklinik sowie Ambulanzen, die rund 12.000 Patienten pro Jahr betreuen. Um das Wohl der Patienten kümmern sich neun Ärzte und 35 Mitarbeiter beim Patientenempfang, im OP-Saal, in der Tagesklinik, bei Bestrahlung und Anwendungen, im Labor, im Studienzentrum, im Schreibdienst und in der Administration.

Den Sommer genießen - Sonnentipps für eine gesunde Haut von Prof. Dr. Christiane Bayerl, Direktorin HSK-Klinik für Dermatologie und Allergologie
- Noch vor dem Sonnenbaden hochwertige Sonnenschutzprodukte mit ausreichend hohen Lichtschutzfaktoren (LSF) auftragen. Menschen mit empfindlicher, zu Sonnenbrand neigender Haut (Hauttyp I oder II) brauchen einen hohen LSF (30 bis 50+). Bei Menschen mit dunklerem Hauttyp (Hauttyp III oder IV) oder bereits vorgebräunter Haut reicht ein mittlerer Schutz (LSF 15 bis 25). Bei Unsicherheit hinsichtlich des Hauttyps sollte sicherheitshalber ein höherer Lichtschutzfaktor angewendet werden.

- Nicht zu wenig Sonnenschutz auftragen und rechtzeitig nachcremen, wenn Schutzlücken - z. B. durch Baden, Schwimmen und Handtuchabrieb - entstanden sind. Besonderes schutzbedürftig sind die so genannten Sonnenterrassen: Nasenrücken, Ohren, Schultern, und Fußrücken. Nachtragen erhöht nicht den Lichtschutz.
- Grundsätzlich gilt: In der Mittagszeit die Sonne meiden, denn zu dieser Zeit ist die Sonnenstrahlung am stärksten.
- Regelmäßig und viel trinken (am besten Mineralwasser, verdünnte Säfte und Früchtetee).
- Regelmäßig überprüfen, ob die Haut rot wird. Bei den ersten Anzeichen sofort raus aus der Sonne. Achtung: Sonnenbrillen können je nach Tönung den Hautton verfälschen.
- Sonnenallergiker sollten die Haut langsam, mit kurzen Spaziergängen, an die Sonne gewöhnen.
- Kinder, die jünger sind als ein Jahr, sollten nie der direkten Sonne ausgesetzt sein.
- Bei Kindern sollten zusätzlich zum Sonnenschutz Kopfbedeckung,
T-Shirt und Höschen sowie eine hochwertige Sonnenbrille selbstverständlich sein.



HSK, Dr. Horst Schmidt Kliniken GmbH
Dr. Klaus-Dieter Krehle
Ludwig-Erhard-Str. 100
65199 Wiesbaden
0611/540322

www.hsk-wiesbaden.de



Pressekontakt:
BALL : COM Communications Company GmbH
Dr. Nicole Plümer
Frankfurter Straße 20
63150
Heusenstamm
np@ballcom.de
06104 66 98-24
http://www.ballcom.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Dr. Nicole Plümer, verantwortlich.

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