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Firewall leicht und schnell errichtet

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Firestick von Databay mit grafischer Management-Software schützt gesamtes Unternehmensnetzwerk vor Angriffen


Aachen, 18. November 2003 - Die Aachener Databay AG bietet mit dem Firestick eine leicht konfigurierbare Firewall auf USB-Stick an. Die Java-basierte Management-Software zum Einstellen der Firewall-Eigenschaften beruht auf einer grafischen Benutzeroberfläche. Spezielles Linux-Know-how ist nicht erforderlich, da die Management-Software die komplizierte Eingabe von Parametern und Routen per Kommandozeile ersetzt. IT-Fachkräfte im Unternehmen selbst oder der Händler, über welchen der Firestick bezogen wurde, können die Netzwerk-Einstellungen per Drag and Drop vornehmen. Die Lösung ist mit oder ohne Virtual Private Network (VPN) zur Anbindung externer Mitarbeiter und Filialen erhältlich. Der Firewall-Server, der einmalig mit dem Stick gebootet wird, schützt eine unbegrenzte Anzahl an Arbeitsplätzen, IP-Adressen, Tunnel und Interfaces vor Netzattacken zum Festpreis. Hieraus ergibt sich ein weiterer Vorteil: Das überschaubare Lizenzmodell verkürzt den Entscheidungsprozess beim Kauf. Die Zertifikate zu allen Benutzern werden vom Administrator ebenfalls mit Hilfe der Management-Software verwaltet. "Vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen können die scheinbar überschaubaren Anschaffungskosten einer Firewall schnell zur Kostenfalle werden. Denn nicht die Erstinvestition, sondern die kontinuierliche Wartung der Security-Appliance durch Fachpersonal sowie der Erwerb zusätzlicher Lizenzen übersteigen häufig das eingeplante Budget," merkt Roland Burlaga, Produktmanager bei Databay, an.
Der Firestick funktioniert wie folgt: Zunächst startet der Administrator die Management-Software an einem beliebigen Arbeitsplatz direkt vom Stick. Hier stellt er die Netzwerk-Regeln ein und speichert die Einstellungen. Um das Schutzschild zu errichten, bootet der Firewall-Server alle Informationen vom Stick. Danach kann er vom USB-Port abgezogen und sicher verwahrt werden. Bei der Management-Software verfolgt der Firestick einen objekt-orientierten Ansatz: Der Administrator legt alle Objekte, die für die Regelung durch die Firewall relevant sind, in einer grafischen Ansicht an. Die Management-Software liefert Vorlagen für typische Anforderungen, die individuell verfeinert und ausgebaut werden können. Außerdem kann der Anwender auf automatische Regelsätze zu aktivierten Proxies zurückgreifen. Die Filterregeln werden per Drag and Drop als Regelsätze auf einzelne Objekte der Netzwerkansicht gezogen. Grundsätzlich gilt das Prinzip der "Deny Policy", wobei zunächst keine Netzwerkkommunikation über die Brandmauer möglich ist. Alle Dienste, die zugänglich gemacht werden sollen, müssen explizit freigegeben werden. Das System überprüft die Einstellungen auf Widersprüche und gibt wichtige Ratschläge und Hinweise für die Konfiguration.
Der Inspector liefert zu jedem ausgewählten Objekt in der Netzwerksicht die wichtigsten Einstellungen auf einen Blick. "Um angemessen auf mögliche Netzattacken reagieren zu können, ist die Information des Administrators über Vorkommnisse auf Netzwerkseite besonders wichtig", betont Roland Burlaga. "Mit dem Monitor in der Management-Software können die Log-Daten der Firewall online eingesehen und mitgeschnitten werden." Der Administrator wird per E-Mail benachrichtigt und erhält zudem Log-Files als Textdateien zugesandt.
Die Management-Software des Firestick erleichtert auch die Verwaltung verteilter Arbeitsplätze. Der Anwender kann in der grafischen Netzwerkansicht VPN-Tunnel anlegen und Tunneleigenschaften festlegen. Somit werden die sensiblen Daten per IPsec verschlüsselt über das eigentlich unsichere Internet an externe Filialen oder mobile Mitarbeiter übertragen. Nutzer des Firestick können sich auf www.firestick.de registrieren und Zusatzdienste wie DynDNS (dynamisches Domain-Nameserver-System) einrichten. Zudem steht den registrierten Kunden ein Update-Service aus der Management-Applikation zur Verfügung. Das Unternehmen entwickelt die Software kontinuierlich weiter und informiert bei kritischen Updates die Kunden per E-Mail. Die Firewall ist ausschließlich über Reseller erhältlich und kostet 695 Euro ohne und 1.390 mit VPN-Option (Endkundenpreis).

Über die Databay AG:

Die Databay AG wurde im Jahr 2000 von Ralf Schenk, Jens Conze und Aresch Yavari gegründet, die über langjährige Erfahrung in der Entwicklung von IT-Lösungen im betrieblichen Alltag verfügen. Das junge Unternehmen bietet plattform- und herstellerunabhängige Anwendungen und Systeme auf Basis von Linux und Open Source Software an. Als Full-Service-Provider entwickelt Databay schlanke und leistungsfähige Systeme, die beliebig um neue Komponenten erweitert werden können. Das Aachener Unternehmen berät seine Kunden auch bei Projekten in übergreifenden Bereichen wie Anwendungsentwicklung, Internettechnologie sowie Netzwerktechnik. Mit dem Firestick hat Databay eine revolutionäre Firewall entwickelt, die keinerlei Beschränkungen von Arbeitsplätzen vorsieht. Das Produkt kann plattformunabhängig eingesetzt werden und muss auch beim Austausch der Hardware-Komponente nicht ersetzt werden. Der Firestick ist zum Patent angemeldet und wird exklusiv über Reseller vertrieben.




Web: http://www.presselounge.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Rüdiger Dartsch, verantwortlich.

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