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Optimale Farbdifferenzierung, Möglichkeit zur Echtzeitresektion und einfache Bedienung stehen bei PDD-System mit Combilight und Digitalkamera von Richard Wolf im Fokus

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Die photodynamische Diagnostik (PDD) ist in den letzten Jahren zur Standardmethode bei der Früherkennung von flächig wachsenden, nicht in die Muskulatur eindringenden Blasenkarzinomen geworden.


Die photodynamische Diagnostik (PDD) ist in den letzten Jahren zur Standardmethode bei der Früherkennung von flächig wachsenden, nicht in die Muskulatur eindringenden Blasenkarzinomen geworden.\r\n

Knittlingen, im Juli 2010 - Die photodynamische Diagnostik (PDD) ist in den letzten Jahren zur Standardmethode bei der Früherkennung von flächig wachsenden, nicht in die Muskulatur eindringenden Blasenkarzinomen geworden. Auch für das Auffinden von sehr kleinen oberflächlichen und muskelinvasiven Blasenkarzinomen sowie für Nachuntersuchungen nach einer Karzinomentfernung ist die PDD der Standard-Weißlicht-Zystoskopie vorzuziehen. Bei der PDD werden Tumore mittels photosensitiver Marker, die sich in dem gesuchten Gewebe anreichern und bei der Bestrahlung mit einem blauen Anregungslicht fluoreszieren, von gutartigem Gewebe unterscheidbar. Entscheidend für das sichere Erkennen von Karzinomen ist dabei die Qualität der Lichtquelle.

"Wir bieten mit dem Combilight eine Hochleistungslichtquelle an, die wahlweise weißes oder blaues Licht erzeugt. Damit kann nach einer ersten Blaseninspektion unter Weißlicht auf blaues Licht umgeschaltet werden, wodurch alle betroffenen Gewebebereiche fluoreszierend dargestellt werden. Durch die extreme Lichtstärke des Systems wird die zur Fluoreszenzanregung notwendige Lichtleistung sogar übertroffen", beschreibt Susanne Huber, Produktmanagerin der Richard Wolf GmbH, die Anwendung des PDD-Systems des Knittlinger Medizintechnikunternehmens. "Dafür, dass diese außerordentliche Lichtleistung nicht gemindert wird, sorgt ein in die Lichtquelle eingebauter und patentgeschützter Anti-Bleaching-Filter. Er blockt bei der Weißlicht-Zystokopie den kurzwelligen blauen Spektralbereich, sodass die photosensitiven Marker erst angeregt werden, wenn auf Blaulicht umgeschaltet wird. Ein "Ausbleichen´ und eine Abschwächung der für die Differenzierung zwischen gutem und tumorösen Gewebe entscheidenden Fluoreszenz werden so verhindert."

Weiteres Qualitätsmerkmal des PDD-Systems der Firma Richard Wolf im Vergleich zu den meisten Produkten anderer Hersteller ist, dass die Resektion auch unter blauem Licht in Echtzeit erfolgen kann. Denn die Kamerabilder werden ohne Zeitverzögerung übertragen und die speziellen PDD-Optiken liefern in beiden Lichtmodi realitätsgerechte Bilder. Darüber hinaus wurde bei der Entwicklung des PDD-Systems auf eine einfache Bedienbarkeit und die Kompatibilität mit sämtlichen Standardzystoskopen und Resektoskopen Wert gelegt.

Die Richard Wolf GmbH ist ein mittelständisches Medizintechnik-Unternehmen mit über 1.400 Mitarbeitern sowie weltweit sieben Tochterfirmen und 120 Auslandsvertretungen. Die Firma mit Stammsitz im baden-württembergischen Knittlingen entwickelt, produziert und vertreibt eine Vielzahl von Produkten aus den Bereichen minimalinvasive Chirurgie und Endoskopie für die Human- und die Veterinärmedizin sowie aus den Bereichen Extrakorporale Stoßwellen-Lithotrypsie und Technoskopie.


Richard Wolf GmbH
Spitzmüller
Pforzheimer Str. 32
75438 Knittlingen
0704335-0

www.richard-wolf.com



Pressekontakt:
UPA-Verlags GmbH
Daniel Schuster
Hammscherweg 67
47533
Kleve
pressefach@upa-verlag.de
0282172030
http://www.upa-verlag.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Daniel Schuster, verantwortlich.

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Unternehmensprofil: Richard Wolf GmbH

Richard Wolf is one of the leading manufacturers of endoscopic devices and integrated OR systems.
The systems are used for applications in all surgical specialities including gynecology, general surgery, ENT, orthopaedics, spine surgery and urology.


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