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Ohoven: Deutsche Wirtschaft kann von US-Konjunkturerholung profitieren

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Düsseldorf - Der deutschen Wirtschaft wird für das nächste Jahr endlich wieder eine kleine Belebung vorhergesagt. Die Wirtschaftsleistung soll um 1,7 Prozent steigen. "Jetzt kommt es darauf an, die positive Stimmung zu nutzen: Setzt die Bundesregierung ihre Reformpolitik entschlossen fort, bessert sich auch das Klima für Investitionen", schreibt Mario Ohoven, geschäftsführender Gesellschafter der Unternehmensgruppe Investor und Treuhand, in dem Fachdienst "Erfolg" http://www.investor-treuhand.de.

Düsseldorf - Der deutschen Wirtschaft wird für das nächste Jahr endlich wieder eine kleine Belebung vorhergesagt. Die Wirtschaftsleistung soll um 1,7 Prozent steigen. "Jetzt kommt es darauf an, die positive Stimmung zu nutzen: Setzt die Bundesregierung ihre Reformpolitik entschlossen fort, bessert sich auch das Klima für Investitionen", schreibt Mario Ohoven, geschäftsführender Gesellschafter der Unternehmensgruppe Investor und Treuhand, in dem Fachdienst "Erfolg" http://www.investor-treuhand.de.

Das Wirtschaftswachstum könnte sich im nächsten Jahr auf 1,7 Prozent erhöhen, sagen die sechs führenden Wirtschafts-Forschungsinstitute in ihrem Herbstgutachten voraus. "Jetzt kommt es also darauf an: Die Politik muss alles vermeiden, was die Wirtschaft weiter verunsichert", so Ohoven. Dies würde den konjunkturellen Aufschwung nur verzögern. Vor allem müssten die zaghaften Reformversuche, zu der sich die Bundesregierung jetzt endlich entschlossen hat, am Ende tatsächlich Gesetzeskraft werden.

Dabei gehe es um die Reform der Bundesanstalt für Arbeit, um die längst überfällige und gerade vom Mittelstand so oft geforderte Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe und um das Vorziehen der Steuerreform. "Die Chance, all dies in die Tat umzusetzen und so durch erste strukturelle Reformen die Weichen für mehr Wachstum zu sorgen, ist da. Im Bundesrat werden die unionsregierten Länder den Reformen zwar ihren Stempel aufdrücken – doch ein Scheitern wäre fatal. Die spürbare Erholung der Weltwirtschaft bietet die Chance, jetzt auf den anfahrenden Zug aufzuspringen. So könnte auch die deutsche Wirtschaft – wie so oft – von der Erholung in den USA profitieren", führt Ohoven aus.

Dort stehen nach Ansicht der Forschungsinstitute die Chancen für einen selbsttragenden Aufschwung gut. Zwar werde die Belebung kurzfristig noch von massiven Steuersenkungen und einem steigenden Haushaltsdefizit finanziert. "Auch Unternehmen und Banken haben einen großen Teil ihrer Probleme überwunden und die Gewinne der Unternehmen steigen wieder. Dies alles lässt darauf hoffen, dass die Konjunkturlokomotive USA ihre Fahrt beschleunigt. Dieses günstige internationale Umfeld sollte auch die deutsche Wirtschaft nutzen. Verlässliche politische Rahmenbedingungen sind dazu zwar unerlässlich. Doch sie alleine werden die nun schon drei Jahre währende Phase der Stagnation nicht beenden. Es kommt hinzu, dass auch die Unternehmen ihren Beitrag zur Stärkung der Wachstumskräfte leisten", fordert Ohoven. Kleine, mittlere und große Unternehmen sollten ebenfalls mit mehr Hoffnung in die Zukunft blicken und auf Expansion setzen.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Isabel Braun, verantwortlich.

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