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Finanzdienstleister machen’s vor:Proaktive Managed Services als effizienten Schutz gegen Spam und Viren

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Commerzbank AG, Sallie Mae, Bank of New York, Daiwa Securities America und viele mehr nutzen MessageLabs


Finanzdienstleister zählen derzeit zu den intensivsten Nutzern von Managed Services für E-Mail-Sicherheit. MessageLabs, führender Anbieter in diesem Bereich, konnte durch enormen Zugewinne aus diesem Marktsegment den Finanz-Sektor zu seiner stärksten vertikalen Kundenbasis ausbauen. Zu den 400 Banken und Dienstleistern weltweit, die das Service-Portfolio von MessageLabs in Anspruch nehmen, zählen unter anderem die Commerzbank AG, Sallie Mae, die Bank of New York und Daiwa Securities America. Die Unternehmen tragen damit nicht nur dem erhöhten Sicherheitsbedarf im Umgang mit sensiblen Finanz-Daten Rechnung, sondern reagieren auch auf landesspezifische Richtlinien, wie beispielsweise die der U.S. Securities and Exchange Commission, der NASD (National Association of Security Dealers), des London Stock Exchange, dem FSA (Financial Services Act, UK).

Der Finanz-Sektor ist in besonderem Maße von Angriffen auf die E-Mail-Sicherheit betroffen: Im Monat Oktober konnte MessageLabs in einer von 119 Mails an einen Finanzdienstleister einen Virus abfangen, eine von 1,8 E-Mails war Spam. Im weltweiten Vergleich beliefen sich die Zahlen insgesamt auf einen Virus in 126 und eine Müll-Mail in 2,4 Nachrichten. Auch IDC sieht Viren und Würmer nach wie vor als eine der häufigsten Gefahrenquellen für die Unternehmens-IT: Laut einer Umfrage hatten 82 Prozent der Befragten schon mit Virenbefall zu kämpfen. Die Analysten
beobachten in diesem Zusammenhang einen Trend hin zu mehrschichtigen Security-Konzepten, die neben reaktiven Methoden wie Desktop- oder Gateway-Viren-Scannern auch auf Content Filtering und proaktive Ansätze aus den Bereichen E-Mail- und Code-Analyse sowie Heuristik mit einbeziehen.

Künstliche Intelligenz im Dienst der Hochfinanz
In einem globalen Netzwerk von redundanten „Control Towers“ überwacht MessageLabs rund um die Uhr den gesamten E-Mail-Verkehr von mehr als 7.000 Geschäftskunden und scannt dort mehr als 20 Millionen E-Mails pro Tag. Und genau diese immensen Datenmengen sind auch das Kapital von MessageLabs: Skeptic, das Herzstück der MessageLabs-Infrastruktur, basiert auf verschiedenen Heuristiken und erweitert seine „künstliche Intelligenz“ mit jeder neuen E-Mail-Variante. Dadurch können auch bis dato unbekannte Viren anhand ihrer DNS oder ihres Verhaltensmusters proaktiv als Gefahr erkannt und gestoppt werden, ohne dass hierfür eine Signatur erforderlich ist. Anders als bei herkömmlichen Viren- oder Spam-Scannern passiert dies nicht auf dem Desktop oder am Gateway, sondern gänzlich außerhalb des Unternehmensnetzwerks auf Internet-Ebene – ohne zusätzliche Hard- oder Software und ohne dabei merkliche Verzögerungen im Ablauf zu verursachen.

„Firmen im Finanz-Umfeld haben ein enorm hohes E-Mail-Aufkommen“, so Darlane Hoffmann, Senior Vice-President der Bank of New York. „Dabei erhalten wir unzählige unerwünschte Mails, nicht selten auch solche mit gefährlichen Inhalten. E-Mail bleibt dennoch einer der Dreh- und Angelpunkte unseres Tagesgeschäfts und deshalb werden wir alles dafür tun, dass dieses Medium in keiner Weise unsere geschäftskritischen Transaktionen oder unsere Kundendaten gefährdet.“

„Nirgendwo sonst sind Sicherheit und Vertrauen so entscheidende Faktoren für die Kundenbindung wie im Finanzbereich. Deshalb treffen institutionelle wie Privat-Banken gleichermaßen alle nur erdenklichen Vorkehrungen, um ihre Infrastruktur, ihre Mitarbeiter und Kunden vor Viren zu schützen, die kritische Datenbestände oder Systeme korrumpieren könnten“, bestätigt Mark Sunner, Chief Technology Officer von MessageLabs. „Outsourcing im Bereich E-Mail-Kommunikation und –Storage helfen zusätzlich dabei, das Spam-Problem in den Griff zu bekommen. Bei einem Spam-Aufkommen von über 50 Prozent des gesamten E-Mail-Verkehrs kann so nicht nur ein lästiges Übel, sondern auch der nicht zu vernachlässigende Kostenfaktor für zusätzliche Bandbreite, Storage und Processing eingedämmt werden.“


Über MessageLabs:
MessageLabs (www.messagelabs.com) ist weltweit führender Anbieter von Managed E-Mail Security Services im B2B-Bereich. Mit seiner proaktiven Technologie Skeptic, integriert in eine globale Infrastruktur, agiert MessageLabs als erste Sicherheitsbarriere außerhalb des Unternehmens: Durch minutiöses Scannen des gesamten E-Mail-Verkehrs werden Gefahren wie Viren, Spam und Nachrichten mit pornographischen oder anderen unerwünschten Inhalten erkannt und eliminiert, noch bevor sie den Kunden erreichen. Dabei entstehen keinerlei zusätzliche Kosten für Hard- oder Software.

Ein weltweites Netzwerk von so genannten “Control Towers” scannt mehr als 20 Millionen E-Mails pro Tag, ohne merkbare Verzögerungen im Ablauf zu verursachen. Ein zentrales Global Operations Centre wacht dabei über die Control Tower, die sich mittlerweile über Deutschland, Großbritannien, die Niederlande, die USA und Hong Kong erstrecken.

MessageLabs verfügt derzeit über eine Kundenbasis von mehr als 7.000 Geschäftskunden weltweit. Neben internationalen Kunden wie der Britischen Regierung, Bank of New York, Bertelsmann, Random House, EMI Music, Health Partners, StorageTek©, Air Products and Chemicals, SC Johnson, Condé Nast Publications, Fujitsu, Lloyds TSB, Fujitsu und Diageo vertrauen in Deutschland, Österreich und der Schweiz z.B. SwissLog Management, Melitta, TWBA Deutschland und MTV auf den Service von MessageLabs.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.messagelabs.com.



Pressekontakt:

MessageLabs

Henning Ogberg
t +49 (0)89 189 4399 8
f +49 (0)89 189 4399 9
hogberg@messagelabs.com


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Alexandra Schiekofer
t +49 (0)89 532 957-0
f +49 (0)89 532 957-888
Petra.Huber@harvard.de
Alexandra.Schiekofer@harvard.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, kristina Fess, verantwortlich.

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