info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
FSE Platinum AG |

FSE Platinum AG: Goldinvestments – lohnende Anlagealternative für Privathaushalte

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
1 Bewertung (Durchschnitt: 2)


Die FSE Platinum AG aus Hamburg informiert über das SutorGoldDepot


Hamburg: Juli 2010. Der weltweite Boom der Goldinvestments setzt sich 2010 fort. Längst haben auch deutsche Kleinanleger das kostbare Edelmetall als krisenfeste Geldanlage entdeckt – und wollen vom voraussichtlichen Wertzuwachs des Goldes profitieren. Die FSE Platinum AG aus Hamburg informiert über das alternative Anlageprodukt. Das SutorGoldDepot eignet sich nach Meinung der FSE Platinum AG vor allem für Privatanleger, die den profitablen Edelmetallmarkt mittel- und langfristig erschließen wollen.

Mit überaus positiven Prognosen zur künftigen Goldpreisentwicklung sorgten die Analysten von Goldman Sachs Ende Juni für Schlagzeilen. Wie das US-Wertpapierhandelshaus prognostizierte, müsse für die Zukunft mit einem weiteren Anstieg des Goldkurses auf möglicherweise bis zu 1.400 US-Dollar pro Feinunze gerechnet werden. Legt man den Goldpreis von Mitte Juli 2010 zugrunde, entspräche diese Entwicklung einem Wertzuwachs von rund 15 Prozent. Damit steht für die FSE Platinum AG aus Hamburg Eines fest: Der Edelmetallmarkt bietet trotz der bereits erreichten Höchststände weiterhin ein erhebliches Chancenpotenzial für Kapitalanleger.

Allerdings lohnt sich nach Meinung der FSE Platinum AG ein Einstieg ins physische Goldinvestment keineswegs nur wegen der exzellenten Renditeperspektiven. Angesichts der schwankenden Konjunkturerwartungen und der ausufernden Schuldenkrise in den westlichen Industriestaaten sollte 2010 vor allem der Faktor Anlagesicherheit bei der Investitionsentscheidung den Ausschlag geben. Die Vorteile des relativ krisenfesten Sachwerts Gold werden im direkten Vergleich mit geldwertlichen Assetklassen unmittelbar ersichtlich, wie die Erfahrung der FSE Platinum AG zeigt. Das einzige Risiko bei der Direktinvestition in Gold ist ein dauerhaft fallender Kurs – ein nur theoretisches Szenario, das für die kommenden Jahre von Fachleuten so gut wie ausgeschlossen wird.Anders als bei Anleihen oder Rohstoffzertifikaten existiert bei direkten Goldanlagen keinerlei Emittentenrisiko, das einen Totalverlust der investierten Summe herbeiführen könnte.

Doch welcher Weg zum Goldinvestment ist für Kleinanleger der richtige? Nach Erfahrung der FSE Platinum AG hat sich vor allem das SutorGoldDepot der Bank Max Heinr. Sutor oHG aus Hamburg als unkomplizierter Einstieg in den Goldmarkt bewährt. Die Investition in reale, physische Goldbarren kann entweder per Einmalanlage (ab 2.000 Euro Erstanlage) oder via Sparplan bei regelmäßigen Monatsraten ab 50 Euro vorgenommen werden. Mit diesen Konditionen ist ein Goldinvestment auch für durchschnittlich kapitalisierte Haushalte möglich, wie die FSE Platinum AG hervorhebt. Weitere Vorteile: Der Erwerb der in Hochsicherheitstresoren gelagerten Goldanteile erfolgt mehrwertsteuerfrei; lediglich marktübliche Abschlusskosten und Depotgebühren fallen an. Jährliche Depotauszüge informieren den Anleger über die Wertentwicklung seines SutorGoldDepots.

Auch die Liquidität bleibt beim SutorGoldDepot gesichert: Anteile am SutorGoldDepot können börsentäglich zum jeweils aktuellen Tageskurs veräußert werden – und das bei einer Mindesthaltedauer ab einem Jahr vollständig abgeltungsteuerfrei. Auch dies ist einer der ganz wesentlichen Vorteile des physischen Goldinvestments, so die Erfahrung der FSE Platinum AG.

Privatanleger können sich vom Team der FSE Platinum AG telefonisch oder im Rahmen einer persönlichen Beratung vor Ort in Hamburg oder Bremen über das SutorGoldDepot beraten lassen. Termine können mit der FSE Platinum AG unter der Telefonnummer +49 40 88 88 85 -17 vereinbart werden.

Über die FSE Platinum AG

Die FSE Platinum AG ist seit 2003 als Vermittler im Bereich Versicherungen, Investmentfonds und Edelmetallsparpläne deutschlandweit aktiv. Der Sektor Immobilien ergänzt das breite Leistungsportfolio der FSE Platinum AG. Die Vermittlungstätigkeit der FSE Platinum AG ist von Banken und Versicherungen unabhängig. Das Team der FSE Platinum AG praktiziert bei der Kundenberatung ein vierstufig aufgebautes Betreuungs- und Analysekonzept, mit dem der individuelle Produktbedarf des Klienten präzise ermittelt werden kann. Die FSE Platinum AG unterhält derzeit Niederlassungen in Hamburg, Bremen und Köln. Hauptunternehmenssitz der FSE Platinum AG ist Hamburg.

Kontakt

FSE Platinum AG
Detlef Wagner
Am Fallturm 5
28359 Bremen
Tel.: +49 40 88 88 85 -17
Fax: +49 40 88 88 85 12
E-Mail: info@platinummail.de
Internet: http://www.fse-platinum.de




Web: http://www.fse-platinum-goldinvestments.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Detlef Wagner, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 508 Wörter, 4000 Zeichen. Als Spam melden


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von FSE Platinum AG lesen:

FSE Platinum AG | 13.01.2011

FSE Platinum AG: Policenankauf beste Ausstiegsvariante für Lebensversicherte

Die Krise der Lebensversicherer setzt sich auch zum Ende dieses Jahres fort – und eine Umkehr des Negativtrends bei der Garantieverzinsung ist noch lange nicht abzusehen. Einige Experten prognostizieren für das kommende Jahr bereits eine weitere Ab...
FSE Platinum AG | 29.10.2010

Die FSE Platinum AG aus Hamburg berät zur Kfz-, Teil- und Vollkaskoversicherung

Jeder dritte Deutsche ist derzeit bereit, seinen Kfz-Versicherer zu wechseln. Zu diesem Befund kommt eine aktuelle Umfrage des IMWF (Institut für Management- und Wirtschaftsforschung). Als Ursachen für die akute Wechselbereitschaft der Bundesb...
FSE Platinum AG | 21.09.2010

FSE Platinum AG informiert zum Thema Immobilieninvestment in Hamburg

Der Immobilienstandort Hamburg boomt – und bietet Immobilieninvestoren derzeit grandiose Renditechancen. Die FSE Platinum AG zieht dieses Fazit aus einer aktuellen Studie des Marktforschungsinstituts Empirica zur Wohnungssituation in der Elbmetropol...