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ManageEngine erweitert Netzwerk-Monitoring-Software

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Neue Version des OpManager verarbeitet mehr als siebzig neue VMware Monitoring-Daten und bietet grafische Darstellung des Netzwerks


ManageEngine hat seine Netzwerk-Monitoring-Software OpManager einem Upgrade unterzogen und zahlreiche neue Funktionen hinzugefügt. Der OpManager vereinfacht die Überwachung und Verwaltung von dynamischen, virtuellen IT-Landschaften in Unternehmen. Im Fokus der neuen Version steht das Monitoring virtualisierter Lösungen im Netzwerk. Im deutschsprachigen Raum sind die ManageEngine-Produkte beim Vertriebspartner MicroNova erhältlich.\r\n

Vierkirchen bei München, 20. Juli 2010 - ManageEngine hat seine Netzwerk-Monitoring-Software OpManager einem Upgrade unterzogen und zahlreiche neue Funktionen hinzugefügt. Der OpManager vereinfacht die Überwachung und Verwaltung von dynamischen, virtuellen IT-Landschaften in Unternehmen. Im Fokus der neuen Version steht das Monitoring virtualisierter Lösungen im Netzwerk. Im deutschsprachigen Raum sind die ManageEngine-Produkte beim Vertriebspartner MicroNova erhältlich.

Die neue Version des OpManager setzt erstmals auf native APIs (Schnittstellen zur Anwendungsprogrammierung) des Softwareherstellers VMware zum Erkennen, Abbilden, Überwachen und Reporting von VM Host Servern und all ihrer Gastinstanzen. Darüber hinaus erkennt OpManager den Umzug virtueller Instanzen zwischen physischen Servern unter VMotion. Das OpManager Dashboard stellt Details der gesamten virtualisierten Infrastruktur unmittelbar dar und fasst sie in Kategorien wie "Top VMs", "Top Hosts", "All Devices" und "Alarme" zusammen. Die grafische Oberfläche hebt Server hervor, die Probleme bereiten und die Aufmerksamkeit des Administrators erfordern. Durch den Abruf von mehr als siebzig VMware Monitoring-Daten bietet die neue Version tiefgehende Informationen zur Netzwerkleistung. Die Daten werden gesammelt, gespeichert und über zahlreiche Standardberichte zugänglich gemacht.

Zusätzlich generiert OpManager jetzt automatisch grafische Darstellungen des Netzwerks, die Geräteanbindungen auf Layer zwei und drei zusammen mit Details zur Verfügbarkeit von Geräten und Schnittstellen anzeigen. Hat der Administrator den Startpunkt und das gewünschte Monitoring-Intervall definiert, beginnt die automatische Abbildung. Die so gewonnenen Ergebnisse lassen sich auch in das Diagramm-Erstellungstool Microsoft Visio exportieren. Die Abbildungen geben Architektur, Status und Zustand des Netzwerks wieder, so dass Administratoren auf einen Blick die Schwachpunkte erkennen und Fehler schneller beheben können.

"Virtualisierung hat viele mächtige Funktionen erst möglich gemacht. Darunter fallen die schnelle Bereitstellung von Servern, die Anwendungskonsolidierung sowie der automatische Umzug virtueller Server zwischen physischen Servern auf Basis der Ressourcenauslastung," erklärt Reiner Altegger, Manager Enterprise Management bei MicroNova. "Das Netzwerk gewinnt dadurch enorm an Dynamik. Die neu in den OpManager integrierte Funktion des VMware API und die automatische Abbildung der zweiten und dritten Netzwerkebene stellen sicher, dass Administratoren zu jeder Zeit den aktuellsten Netzwerkstatus einsehen können."

Die neue Version des OpManager umfasst folgende zentrale Neuerungen:
- Auffindung und Überwachung der VMware Infrastruktur ohne Agenten
- Unterstützung von VMware APIs
- Unterstützung für ESX4.0, ESX4i , ESX 3.5, ESX 3.5i
- Standardberichte und Überwachung von mehr als siebzig VMware Monitoring-Daten wie CPU-Wartezeit und Verfügbarkeit, Arbeitsspeicher Balloon/Shared/Swapped/Overhead, Lese- und Schreibgeschwindigkeit der Festplatten, Bus Resets sowie Parameter der Netzwerknutzung
- Infrastrukturabbildung der Layer zwei und drei
- automatisierte, planmäßige Netzwerkabbildung
- Unterstützung externer Mail-Server (SSL Support)
- zwölf neue Widgets für Verfügbarkeit und Auslastung (für Windows Dienste, MS SQL Dienste, Active Directory Services, MS Exchange Dienste und Prozesse)
- zehn neue Vorlagen zum Monitoring von Einzelgeräten

OpManager ist das Kernprodukt der Netzwerkmanagement-Software von ManageEngine und weltweit bei mehr als 8.500 Unternehmen im Einsatz. Die Software nimmt unter Microsoft Windows nur 42 MB Speicherplatz in Anspruch, verfügt über eine integrierte Datenbank und Webserver und liefert standardmäßig in jeder IT-Umgebung eine Leistungs- und Verfügbarkeitsüberwachung. Der OpManager lässt sich auch in andere Lösungen der ManageEngine-Suite integrieren. Dazu zählen die Produkte ServiceDesk Plus, Applications Manager und Firewall Analyzer.

Verfügbarkeit und Preise
Der ManageEngine OpManager steht als Download-Datei für die Plattformen Windows und Linux zur Verfügung. Die Preise dafür beginnen bei ca. 580 Euro (714$) für den Einsatz mit 25 Geräten. Die Kosten für das VMware Monitoring Add-on liegen bei ca.1540 Euro (1895$) für eine unbegrenzte Anzahl von Servern, während die Funktion der automatisierten Netzwerkabbildung bereits in den Grundversionen des OpManager enthalten und ohne zusätzliche Kosten verfügbar ist. Eine kostenlose Version inklusive aller Funktionen außer Add-ons und Support steht ohne Zeitbegrenzung für die Verwaltung von bis zu zehn Geräten bereit. Nähere Informationen dazu erhalten Sie unter http://www.manageengine.de/produkte/monitoring/netzwerk/uebersicht.html

Den Link auf das Bildmaterial zum ManageEngine OpManager finden Sie auf folgender Website http://www.manageengine.de/presse/pressemitteilungen/opmanager-vmware.html


MicroNova AG
Daniela Boerger
Unterfeldring 17
85256
Vierkirchen
daniela.boerger@micronova.de
08139/9300-84
http://www.ManageEngine.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Daniela Boerger, verantwortlich.

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