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Emotionen helfen nicht weiter

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Bei finanzieller Schieflage und drohender Zwangsversteigerung:


Die Emotionen im Griff zu Halten ist nicht immer ganz einfach. Denn es steht ja auch eine Menge auf dem Spiel.\r\n

Es ist leichter gesagt als getan, aber eine finanzielle Schieflage mit einer damit verbundenen drohende Zwangsversteigerung verbietet emotionales Handeln. Klar, dass ein Schuldner in seiner wahrlich nicht leichten Situation frei von Gefühlen sein kann. Die finanzielle Schieflage bereitet dem einen oder anderen Schuldner auch schlaflose Nächte. Schließlich steht eine ganze Menge auf dem Spiel. Die durch welche Umstände auch immer eingetretene missliche Lage mit dem Damoklesschwert einer drohenden Zwangsversteigerung und dem damit verbundenen Verlust der Immobilie strapaziert die Gefühlswelt des betroffenen Schuldners immens. Das ist völlig normal und sicherlich nicht als Schwäche zu bezeichnen.

Doch Emotionen birgen Gefahren, denn gerade im Dialog mit der Bank oder den Kreditinstituten treten dann Fehler auf, die am Ende bereut werden. Wer kann sich in einer solchen Zwangslage frei machen von Gefühlen und in Bedrängnis dann auch von Gefühlsausbrüchen? Wahrscheinlich haben die Betroffenen drei Nächte nicht geschlafen und müssen dann zum Gespräch in die Bank. Dass da keine Glücksgefühle freigesetzt werden, gilt als sicher.

Dr. Uwe Schulz-Mennigmann von der auf finanzielle Schieflagen und drohende Zwangsversteigerungen spezialisierten DSM Consulting in Duisburg (www.schulz-menningmann.com) kennt sich mit dem Thema bestens aus: "Emotionen bei Gesprächen mit Banken sollten auf jeden Fall vermieden werden. Es kommt darauf an, einen kühlen Kopf zu behalten. Für den betreffenden Schuldner scheint das nur in ganz wenigen Ausnahmen möglich. Aber eines steht fest: Nur sachliche Gespräche können zu einem befriedigenden Ergebnis führen. Sachliche Argumente können Erfolg bringen. Darum sollte professionelle Hilfe hinzugezogen werden. Nur so kann ein Dialog mit den entsprechenden Banken sachlich und vor allem kompetent geführt werden. Alles andere würde die schlechte Ausgangslage nur noch schlechter werden lassen."

Angriff ist die beste Verteidigung. Nicht nur im Sport. Mit breiter Brust an ein Problem zu gehen, kann nicht falsch sein. Doch sollte man die Kirche im Dorf lassen. Denn Tatsache ist, dass der Schuldner nicht aus Spaß die Begleichung der Raten eingestellt hat. Das Problem, das er besitzt, ist ein tatsächliches und nicht eine Bagatelle. Denn jeder vernünftige Schuldner, der keine Probleme hat, seine Raten zu zahlen, der zahlt sie auch.

Aber es gibt ja Gründe für die entstandene Situation. Also sollten diese auch der Bank mitgeteilt werden. Das eine oder andere Geldinstitut gibt da sogar schon mal einen Aufschub und hängt die Rate an das Ende der Tilgungsreihe. Davon kann der in Not geratene Schuldner aber nicht selbstverständlich ausgehen. Nicht nur der Schuldner mag die entstandene Situation nicht. Auch die Bank möchte eine möglichst sinnvolle Lösung des Problems. Und da sollte der Anfang gemacht werden. Profis wissen, wie Banken ticken, und so kann eine Lösung, die für beide Seiten akzeptabel ist, nur das Ziel sein. Auf etwas anderes wird sich auch kein Kreditinstitut einlassen.

Dr. Uwe Schulz-Menningmann bringt jahrelange Erfahrung auf diesem Gebiet mit und weiß, dass oft nur Nuancen entscheidend sind: "Die vorgegebene Lösung für einen Dialog mit der mahnenden Bank gibt es nicht. Das kann auch nicht verwundern, denn jeder Dialog und jede Ausgangslage ist anders. Doch müssen für jede Kommunikation Spielregeln eingehalten werden. Die Verletzung dieser Regeln verhelfen jedem schnell zu schlechten Karten. Mit Emotionen wandert der "schwarze Peter" mit Sicherheit auf die Seite des Schuldners."



Dr. Schulz-Menningmann Consulting Ltd.
Uwe Schulz-Menningmann
Holtener Str. 53
47179
Duisburg
uwe@schulz-menningmann.com
02034178220
http://www.schulz-menningmann.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Uwe Schulz-Menningmann, verantwortlich.

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