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Umweltzerstörung kostet laut Studie bis zu 4,5 Billionen Dollar

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Aufforstung und Nachhaltige Forstwirtschaft profitieren besonders stark von Veränderungen


Die wirtschaftlichen Schäden durch die weltweite Umweltzerstörung und den damit verbundenen Artenverlust belaufen sich auf bis zu 4,5 Billionen US-Dollar. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie "The Economics of Ecosystems and Biodiversity".\r\n

Die wirtschaftlichen Schäden durch die weltweite Umweltzerstörung und den damit verbundenen Artenverlust belaufen sich auf bis zu 4,5 Billionen US-Dollar. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Studie "The Economics of Ecosystems and Biodiversity", an deren Erstellung für das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) PricewaterhouseCoopers (PwC) mitwirkte. Die Abhängigkeiten der Wirtschaftsentwicklung von der Biodiversität sind vielfältig. So produzieren beispielsweise Insekten durch Pflanzenbestäubung einen Wert von schätzungsweise bis zu 190 Milliarden Dollar jährlich. Doch unverändert nehmen Politik, Gesellschaft und vor allem Unternehmen die wirtschaftliche Bedeutung der Umwelt kaum wahr. "Viele Unternehmen haben noch nicht realisiert, dass der Schwund der Artenvielfalt direkte Auswirkungen auf Angebot, Nachfrage und damit auch Kosten, Preise und Renditen ihrer Produkte hat", kommentiert Barbara Wieler, Senior von Sustainability Services der PwC.
Die Studie zu den Kosten durch Umweltzerstörung und den Erträgen durch Umweltschutz kann unter www.teebweb.org heruntergeladen werden.

Umweltzerstörung kostet, Umweltschutz bringt nachhaltigen Ertrag:
Unter Umweltzerstörung versteht man die dauerhafte Vernichtung des natürlichen Lebensraumes. Unternehmen, die den Schutz der Biodiversität als Unternehmensaufgabe verstehen, können von ihrem Engagement auch wirtschaftlich profitieren. Denn die Studie zeigt, dass der Schutz der Biodiversität in Zukunft enorme wirtschaftliche Bedeutung erlangen wird. So wird prognostiziert, dass das Handelsvolumen mit zertifiziertem Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft bis 2020 von fünf Milliarden auf 15 Milliarden US-Dollar zunehmen wird. Ein weiteres Wachstumsfeld sehen Experten im Emissionshandel: Die Aufforstung von Wäldern wird bis zum Jahr 2020 mögliche Einnahmen von mehr als zehn Milliarden US-Dollar durch den Verkauf von CO2-Zertifikaten bringen. Fachleute bewerten die Abholzung des Regenwaldes als bedeutendstes Umweltzerstörungs-Thema, da der Regenwald für das Klima und den Artenerhalt von entscheidender Bedeutung ist. So ist die Vernichtung des Regenwaldes zu über 20 Prozent verantwortlich für den Klimawandel. Zudem wird geschätzt, dass knapp 75 Prozent aller Tier- und Pflanzenarten im Regenwald leben. Die Verhinderung der Umweltzerstörung durch Regenwalderhalt ist deshalb für die Menschheit existenziell wichtig.

Mit FSC-zertifizierter Aufforstung Umweltzerstörung verhindern:
Die Bonner ForestFinance Gruppe forstet Brach- und Weideflächen in den Tropen nach strengen ökologischen Richtlinien auf und bewirtschaftet diese, durch externe Stellen jährlich belegt, umweltfreudlich und nachhaltig. Die so entstehenden Wälder sind artenreiche Mischwälder, die im Gegensatz zu Monokulturen ein hohes Maß an biologischer Vielfalt bieten. Auch nach der Ernte bleibt ein artenreicher Mischwald erhalten, der alle ökologischen Funktionen erfüllt, da nie ein kompletter Kahlschlag betrieben wird. Gleichzeitig verringert diese ökologische Forstwirtschaft den Fälldruck auf den noch existierenden Regenwald, da sie die Angebotsmenge an Tropenhölzern erhöht. Regenwald- und damit Umweltzerstörung werden so nachhaltig verhindert. ForestFinance schafft zudem durch seine nachhaltige Forstwirtschaft dauerhafte Arbeitsplätze für die heimische Bevölkerung.


Forest Finance Service GmbH
Michael Vanallen
Eifelstr. 20
53119 Bonn
0228/94 37 78-0

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