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IT–Manager in Versicherungen: fehlende strategische Fähigkeiten beeinträchtigen Weiterqualifikation und Aufstiegschancen

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Darmstadt, 1. Dezember 2003: IT-Manager in Versicherungen sehen zu 35 Prozent ihren Arbeitsplatz am stärksten dadurch bedroht, die Vorteile der IT-Investitionen für das Unternehmen nicht ausreichend belegen zu kön-nen. 27 Prozent fühlen sich nicht entsprechend qualifiziert, um beruflich aufsteigen zu können, und 13 Prozent geben an, dass ihnen hierzu wichtige strategische Fähigkeiten fehlen.

Die Ergebnisse sind der jährlichen Synstar Studie PPI IV (Pressure Point Index) entnommen und basieren auf den Aussagen von 700 europäischen IT-Managern, die im Sommer 2003 befragt wurden.

Aufgrund fehlender strategischer Fähigkeiten führen 29 Prozent der IT-Manager in Versicherungen an, nicht immer den gewünschten Return on Investment (ROI) zu erzielen. Nur vier Prozent der IT-Manager schaffen es, stets den ROI zu errei-chen, während überraschende 17 Prozent niemals den ROI von IT-Projekten messen.

Bei der Frage, ob es einen Mangel an IT-Fachkräften in Europa gibt, sind sich die IT-Manager uneinig. 35 Prozent der IT-Verantwortlichen sehen einen IT-Fachkräftemangel in Europa, während 65 Prozent dies verneinen. Jedoch stim-men 38 Prozent der Aussage zu, dass ein zentraler Vorteil von selektivem Out-sourcing an einen Managed Services Partner darin besteht, sich fehlendes Know-how in das Unternehmen zu holen.

„Es wird deutlich, dass IT-Manager in Versicherungen an ihre Grenzen stoßen“, kommentiert Dr. Klaus Heihoff, Sales Director Data Management bei Synstar, die Ergebnisse der PPI IV Studie. „Mit einem Managed Services Anbieter für die operativen Aufgaben des Tagesgeschäftes an ihrer Seite, hätten sie mehr Zeit, sich bei der Unterstützung der Geschäftsstrategie und Unternehmensausrichtung künftig verstärkt einzubringen.“

Die gesamte Studie zum Pressure Point Index (PPI IV) steht im Internet unter http://www.synstar.com/files/PPIIVReport.pdf zum Download zur Verfügung oder ist auf Anfrage auch per E-Mail oder Post erhältlich.

Über den Pressure Point Index (PPI)
PPI IV ist die neueste Studie in einem laufenden Forschungsprojekt, das den Druck untersucht, der auf Europas IT-Managern lastet. Der Index ermittelte die Ansichten von IT-Managern in 700 europäischen Unternehmen mit mehr als 200 Mitarbeitern. Folgende Branchen wurden in die Studie einbezogen: Banken, Ver-sicherungen, Einzelhandel, Telekommunikation und die öffentliche Verwaltung.

Die Ergebnisse basieren auf einer Reihe von Fragen über den Druck, dem die IT-Manager ausgesetzt sind. Jeder Antwort wird ein Wert zwischen 1 und 3 zuge-ordnet und daraus anschließend der sogenannte PPI-Faktor errechnet. Je höher der PPI-Faktor, desto höher ist die Belastung, die seitens der IT-Manager wahr-genommen wird.

PPI IV verfolgt, welche Veränderungen sich seit der letzten Studie (PPI III) im Herbst 2002 ergeben haben.

Unternehmensprofil
Synstar (www.synstar.com) ist ein führender herstellerunabhängi-ger Anbieter von IT Availability Dienstleistungen und Lösungen in Europa. Das Portfolio umfasst die Bereiche Client/Server Compu-ting, Computer Services, Networking, sowie Data Management und Business Continuity.

Das Unternehmen erwirtschaftete im Geschäftsjahr 01/02 mit ca. 3.000 Mitarbeitern einen Umsatz von 355 Mio Euro.
Die deutsche Niederlassung (www.synstar.de) mit Sitz in Darm-stadt wies im Geschäftsjahr 01/02 einen Umsatz von 45 Mio. Euro aus, der mit durchschnittlich 390 Mitarbeitern erzielt wurde.

Weitere Informationen:

Synstar Computer Services GmbH
Pallaswiesenstr. 174-182
64293 Darmstadt

Andrea Poth
Marketing u. Kommunikation
Tel.: 06151 – 989 – 111
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E-Mail: apoth@synstar.de

Public Relations
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81929 München

Alexandra Janetzko
Anja Woithe
Tel.: 089 – 99 38 87-32/-27
E-Mail: alexandra_janetzko@hbi.de
E-Mail: anja_woithe@hbi.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, anja Woithe, verantwortlich.

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