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Leidenschaftlicher Denker gegen den allmächtigen Staat - Zum 30. Todestag Ludwig von Mises

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Bonn - Vielen gilt er als der bedeutendste Ökonom und Sozialphilosoph des 20. Jahrhunderts. Der gebürtige Österreicher Ludwig von Mises hat die theoretische Nationalökonomie von Grund auf reformiert und sie zum Kernstück einer allgemeinen Theorie politischer Systeme gemacht. Er entwickelte eine neue Geldwertlehre, eine neue Konjunkturtheorie, eine neue Epistemologie und eine neue Theorie des Unternehmergewinns, um nur die wichtigsten eigenen Beiträge zu erwähnen. Seine Tragik war, daß diese Erkenntnisse ihn seinen Mitmenschen immer mehr entfremden sollten. In jungen Jahren ein Etatist "wie alle anderen", wandelte er sich allmählich zu einem unerschrockenen und radikalen Fürsprecher des laissez-faire-Prinzips.

Von Guido Hülsmann: Bonn - Vielen gilt er als der bedeutendste Ökonom und Sozialphilosoph des 20. Jahrhunderts. Der gebürtige Österreicher Ludwig von Mises hat die theoretische Nationalökonomie von Grund auf reformiert und sie zum Kernstück einer allgemeinen Theorie politischer Systeme gemacht. Er entwickelte eine neue Geldwertlehre, eine neue Konjunkturtheorie, eine neue Epistemologie und eine neue Theorie des Unternehmergewinns, um nur die wichtigsten eigenen Beiträge zu erwähnen. Seine Tragik war, daß diese Erkenntnisse ihn seinen Mitmenschen immer mehr entfremden sollten. In jungen Jahren ein Etatist "wie alle anderen", wandelte er sich allmählich zu einem unerschrockenen und radikalen Fürsprecher des laissez-faire-Prinzips.

Im 20. Jahrhundert, dem Zeitalter der großen etatistischen Experimente, war das ein sicheres Rezept zur gesellschaftlichen Isolierung. Der große Apologet des Kapitalismus starb schließlich einen einsamen Tod in der Hauptstadt der Weltwirtschaft. Am Ende eines langen Lebens verschied er am 10. Oktober 1973 im St. Vincent Krankenhaus zu Manhatten. Weltliche Güter hinterließ er nicht. Seine Frau musste die Bibliothek und die Korrespondenz veräußern, um über die Runden zu kommen. Aber er hinterließ ein gewaltiges geistiges Erbe, von dem die freie Welt noch lange zehren wird und das dreißig Jahre nach seinem Tod bereits eine große Zahl junger Forscher inspiriert.

In einem Aufsatz über "Die Wirtschaftsrechnung im sozialistischen Gemeinwesen" (1920) griff Mieses die Menschheitsbeglückungspläne der Sozialisten und Zentralplaner von einer völlig unerwarteten Seite an. Das alte Standardargument gegen den Sozialismus war, dass das Gemeineigentum an den Produktionsmitteln den Arbeitseifer der Individuen schwächen würde. Privateigentum lag daher nicht nur im Interesse der reichen Eigentümer; es war vielmehr eine sozial nützliche Einrichtung. Diesen Einwand hatte bereits John Stuart Mill zu entkräften versucht, und die sozialistischen Theoretiker des fin de siècle stießen ins gleiche Horn. Die neue sozialistische Gesellschaft werde einen neuen Menschentypus hervorbringen, dem die Arbeit nur noch eine Freude sein werde. Damit war die Debatte erst einmal beendet, denn die sozialistische Doktrin vom Ende des Arbeitsleides war vielleicht naiv, aber jedenfalls nicht logisch unmöglich.

In dieser Lage präsentierte Mises ein völlig neues Argument. Eine rationale Wirtschaftslenkung, so führte er aus, bedarf eines Kriteriums, anhand dessen sie die Investitionsalternativen mit einander vergleichen kann. Wie sollen die Ressourcen des Gemeinwesens am besten verwendet werden? Zu jedem Zeitpunkt gibt es beinahe unendlich viele denkbare Möglichkeiten, die Arbeitskräfte, die Bodenkräfte und die verfügbaren Kapitalgüter zu verwenden. Wie lässt sich aber feststellen, welche von diesen physisch möglichen Verwendungen am wichtigsten sind? Wie lassen sich technologisch grundverschiedene Produktionsprozesse überhaupt vergleichen? Mises wies darauf hin, dass dieses Problem in der Marktwirtschaft durch eine auf der Basis von Geldpreisen geführte Rentabilitätsrechnung gelöst wird. In der Geldwirtschaft lässt sich für jedes Produktionsvorhaben eine Rentabilität errechnen. Die vom technologischen Standpunkt aus heterogenen Investitionsalternativen werden somit wirtschaftlich vergleichbar.

Die Rentabilität ist nun nicht bloß irgendein willkürliches Kriterium. Vielmehr wird sie ihrerseits durch die Kaufentscheidungen der Konsumenten bestimmt. Wenn der Sinn der Wirtschaft also darin liegt, jene menschlichen Bedürfnisse zu befriedigen, die mit wirtschaftlichen Mitteln überhaupt zu befriedigen sind, dann ist die kapitalistische Wirtschaft ein eminent rationales System.

Ganz anders der Sozialismus. Hier können sich keine Marktpreise für die Produktionsmittel bilden, denn Marktpreise setzen voraus, dass es zumindest zwei Eigentümer gibt, während der Sozialismus sich doch gerade dadurch auszeichnet, dass die Produktionsmittel nur einen Eigentümer haben können, nämlich das Kollektiv. Wenn es aber zur Bildung von Marktpreisen für Produktionsmittel nicht kommen kann, dann können auch keine Rentabilitäten berechnet werden. Ergo: Die physisch heterogenen Investitionsalternativen können wirtschaftlich nicht miteinander verglichen werden, und eine rationale Wirtschaftsführung ist somit nicht möglich.

Im Lichte dieser Tatsachen war die landläufige Meinung, die Zentralplanwirtschaft sei besonders effizient, schlichtweg unhaltbar. Die Vergesellschaftung der Produktionsmittel nimmt der Gesellschaft das einzige bekannte Mittel der rationalen Wirtschaftsführung. Sie überwindet nicht die vermeintliche "Anarchie des Marktes", sondern begründet eine tatsächliche Anarchie der politischen Willkür. Sozialismus ist "geplantes Chaos".

Wenig später veröffentlichte Mises Die Gemeinwirtschaft (1922), eine Abhandlung, in der er alle Spielarten des Sozialismus systematisch zerpflückte und auch eine neue Begründung der auf Privateigentum und Demokratie gegründeten liberalen Gesellschaft vorstellte. Über Nacht erlangte er nun weltweiten Ruhm als hervorragender liberaler Theoretiker. Seine Darlegungen hatten großen Einfluss auf eine ganze Generation junger Intellektueller, die zuvor mit dem Sozialismus geliebäugelt hatten. Friedrich August von Hayek, Wilhelm Röpke und Lionel Robbins – um nur einige der bekannteren Köpfe zu nennen – begannen nun, sich für den Liberalismus zu interessieren.

Auch Die Gemeinwirtschaft ist bis zum heutigen Tag beinahe ununterbrochen verlegt worden. Die Ursache dieses Erfolgs liegt nicht nur in der schriftstellerischen Leistung begründet (im Gegensatz zu vielen Kollegen pflegte Mises eine glasklare Prosa), sondern in der atemberaubenden Originalität und Breite der Argumentation. Mises reitet nicht auf seinem Wirtschaftsrechnungsargument herum. Er stellt unter anderem auch die Lehre von der Arbeitsteilung auf eine neue Grundlage und entwickelt die Monopoltheorie, und er präsentiert völlig neue ökonomische Theorien der Familie und der Demokratie.

Insbesondere seine Demokratietheorie hat breite Akzeptanz gewonnen. Mises zufolge besteht ihr eigentlicher Sinn nicht darin, daß sie nach irgendeinem Standard gerechter sei als andere Regierungsformen, sondern darin, daß sie den friedlichen Regierungswechsel ermöglicht. Diese Argumentation wird heute vielfach Karl Popper zugeschrieben, aber ihr Autor heißt Ludwig von Mises.

Seine Brillanz verhalf ihm allerdings nicht zu der begehrten ordentlichen Professur. Noch unter Kaiser Karl war er wenige Monate vor Kriegsende zum außerordentlichen Professor ernannt worden. Danach war Schluss. Für einen liberalen Gelehrten wie ihn war keine Lobby zu gewinnen, auch nicht in der israelitischen Kultusgemeinde Wiens, die nur sozialistisch gesinnte Juden unterstützte. Dennoch blieb ihm öffentlicher Einfluss aufgrund seiner Stellung als Sekretär der Wiener Handelskammer nicht versagt. Er war eine unbestrittene Autorität auf dem Gebiet der Geld- und Währungspolitik und hatte sowohl durch die Gutachten der Handelskammer, als auch durch zahlreiche Presseartikel einigen Einfluss auf die Wirtschaftspolitik der neuen Republik Österreich. Seiner Überzeugungsarbeit war es u.a. zu verdanken, dass dem Land im Jahre 1922 der Zusammenbruch der Währung erspart blieb, zu dem es beim nördlichen Nachbarn schon wenig später kam.

Aber der etatistische Geist der Zeit stand in voller Blüte. 1933-34 hieß die Alternative nur noch Sozialismus oder Ständestaat. Dass letzterer zunächst die Oberhand behielt und die Unabhängigkeit Österreichs vom Deutschen Reich sicherte, konnte den überzeugten Demokraten in Mises nicht mit Begeisterung erfüllen. Er war froh, als er im Frühjahr 1934 eine Professur an der Hochschule des Völkerbundes in Genf angeboten bekam. Dort blieb er bis 1940 und arbeitete an seinem Hauptwerk, Nationalökonomie (1940), das neuen Jahre später in einer erweiterten amerikanischen Ausgabe – Human Action (1949) – erschien.

Der Liberalismus war in diesen Jahren auf seinem absoluten Tiefpunkt. Mises beobachtete mit einigem Unbehagen das Entstehen einer "neoliberalen" Bewegung, die den Allmachtsansprüchen des Staates mit intellektuellen Kompromissen zu begegnen suchte. Die Neoliberalen um Wilhelm Röpke und Walter Lippmann hatten sich vom laissez-faire-Prinzip verabschiedet und bemühten sich nun nach Kräften, dem Interventionsstaat einen festen Platz im liberalen Ideengebäude zu verschaffen. Mises hielt diese Stoßrichtung für völlig verfehlt. Die Gründe, die die Manchestermänner des 19. Jahrhunderts zur Verteidigung des laissez-faire-Prinzips angeführt hatten, teilte auch er nicht mehr ganz – denn er kannte nun sehr viel bessere Gründe! In praktischer Hinsicht bestand daher kein Anlass, vom Manchestertum abzuweichen.

Im Herbst 1945 erhielt Mises eine privat finanzierte Gastprofessur an der New York University, deren "Gast" er dann während der nächsten 24 Jahre bleiben sollte. In seinem Seminar zog er eine ganze Generation von Intellektuellen heran, die langsam zu Führern der liberalen Grasswurzel-Bewegung heranreifen sollten, die sich ab den 70er Jahren immer schneller und weiter verbreitete. Insbesondere seine Studenten der 50er Jahre haben das Mises'sche Werk bis in die Gegenwart getragen. Namen wie Hans Sennholz, Murray Rothbard, Ralph Raico und George Reisman sind heute auch deutschen Lesern bekannt. Sie stehen für einen frischen, radikalen und intellektuellen Liberalismus, der sich deutlich vom schwachbrüstigen Neoliberalismus abhebt, wie er etwa in den Schriften Hayeks und Milton Friedmans vertreten wird. Insbesondere Murray Rothbard kann mit Fug und Recht als der erste Misesianer bezeichnet werden. In einer Reihe wichtiger Schriften entwickelte er den Mises'schen Denkansatz fort, wobei er im Urteil des Meisters über das Ziel hinausschoß, als er zu dem Schluss gelangte, man solle am besten auch gleich Polizei, Gerichte und Armee privatisieren. Jedenfalls standen Rothbards wissenschaftliche Leistungen außer Zweifel, und bis zu seinem Ableben im Jahre 1995 war er der unbestrittene Chef der auf Mises zurückgehenden Denkschule.

Im Rückblick lässt sich sagen, dass die Herausbildung dieser Denkschule für das gegenwärtige Aufblühen des radikalen Liberalismus entscheidend war. Mises selber hatte überhaupt kein Interesse an der Bildung oder Förderung einer eigenen Schule. In seinen europäischen Jahren hatte er keine Epigonen herangezogen, und auch in seiner neuen Heimat stand ihm der Sinn nicht darnach. Die Mises-Schule bildete sich in einem spontanen Prozess zunächst auch nur unter einigen ständigen Mitgliedern des New Yorker Seminars, die sich zu regelmäßigen Diskussionen trafen. Ein weiteres Wachstum dieser Gruppe wäre zweifelhaft gewesen, wenn nicht ein entscheidender zweiter Faktor hinzugekommen wäre.

Die Grundlage des enormen geistigen Einflusses, den Mises heute in den USA genießt, ist das 900-seitige Werk Human Action, das 1949 erschien und dem ein sensationeller Erfolg beschieden war. Bislang sind etwa eine halbe Million Exemplare (!) verkauft worden. Zur Zeit sind sage und schreibe drei verschiedene Auflagen gleichzeitig im Handel erhältlich; selbst die erste Auflage ist vor fünf Jahren wieder aufgelegt worden. Es ist in acht Sprachen übersetzt worden, zuletzt ins Japanische, Chinesische und Russische.

Human Action ist mit gutem Recht als das pro-kapitalistische Gegenstück zu Marxens Kapital gefeiert worden. Mises analysiert die Funktionsweise der auf Privateigentum, Arbeitsteilung und Geldgebrauch beruhenden kapitalistischen Wirtschaft. Er zeigt, wie diese Wirtschaft letztlich von den Konsumenten gelenkt wird – die Unternehmer sind nur die "Steuermänner", die den Befehlen der Konsumenten-"Kapitäne" gehorchen. Welche Rolle hat der Staat in diesem Bild? Er ist ein Sicherheitsproduzent, d.h. er sorgt für die allseitige Beachtung der Eigentumsrechte. Mises beweist, dass jede über diese Rolle hinausgehende Staatstätigkeit kontraproduktiv ist. Staatliche Wirtschaftspolitik mindert die Effizienz der Produktion und somit die Güterversorgung der Bürger. Den allergrößten Schaden verursachen die heutigen Papierwährungen, für die es keine ökonomische Berechtigung gibt und die auch politisch völlig unakzeptabel sind, zumindest aus demokratischer Perspektive.

In Human Action lag das Mises'sche Gedankengebäude zum ersten Mal geschlossen vor. Es sollte der kleinen Schar seiner jungen New Yorker Studenten den Nährboden für die Herausbildung einer eigenen Denkschule verschaffen. Bis zum heutigen Tage hat das Buch diese Rolle als Inspirationsquelle gespielt. Ausgesprochenes Epigonentum ist erfreulicherweise eher selten, vor allem unter Mises' akademischen Anhängern. Diese sind in der Regel Volkswirte, aber Misesianer finden sich auch unter den Politologen, Historikern, Philosophen und Soziologen. Die meisten von ihnen lehren und forschen in den USA. Weitere Zentren gibt es in Frankreich, Spanien, Rumänien und der Tschechischen Republik. Misesianer lehren auch an Universitäten in Portugal, Belgien, Italien, Kanada, Argentinien und Japan. Nur in Deutschland und Österreich ist kein Platz für sie. Neoliberal ist hierzulande scheinbar liberal genug.

Ein wichtiger Dreh- und Angelpunkt der Misesianer ist heute das amerikanische Ludwig von Mises Institute in Auburn, Alabama, das 1982 von L.H. Rockwell und M. Rothbard gegründet wurde und weiterhin von Rockwell geführt wird. Das Mises Institute verbreitet die Schriften seines Namenspatrons und fördert deren Weiterentwicklung durch regelmäßige Seminare und Sommeruniversitäten. Es veranstaltet auch einen jährlichen Kongress für etablierte Wissenschaftler, die "Austrian Scholars Conference". Vor allem aber erzielt das Mises Institute eine enorme Breitenwirkung durch das Internet. www.mises.org ist stärker frequentiert als irgendein anderer wissenschaftlicher oder liberaler Website. Er erzielt Zugriffszahlen, die selbst von Publikumsmedien nur selten erreicht werden.

Auch in anderen Ländern ist es mittlerweile zur Gründung von Mises Instituten gekommen. Deutschsprachige Internetbenutzer können seit kurzem auf www.mises.de zugreifen, wo ein Archiv deutschsprachiger Mises-Schriften entsteht und auch neuere Arbeiten seiner Anhänger zu lesen sind. Wie in den USA und anderswo wird der Erfolg dieser Initiative entscheidend davon abhängen, dass sie von möglichst vielen Privatleuten möglichst tatkräftig gefördert wird.

Guido Hülsmann ist Senior Fellow am amerikanischen Ludwig von Mises Institute in Auburn http://www.mises.org/. Das komplette Autorenporträt über Mises lesen Sie in der Winterausgabe des Mittelstandsmagazins Criticón. http://www.criticon.de. Die Zeitschrift Criticón erscheint vierteljährlich. Das Einzelheft kostet 8,20 Euro. Bestellungen per Fax unter: 0228 – 620 44 75, E-Mail: redaktion@criticon.de oder direkt über die Webseite.



Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Isabel Braun, verantwortlich.

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