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HAUSER realisiert für Hofer erste CO2-Kälteanlage

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Umweltfreundliche Technologie kommt im Normal- und Tiefkühlbereich zum Einsatz


Gemeinsam mit Hofer Österreich setzt HAUSER ein ambitioniertes Kältetechnikprojekt um: Die erste CO2-Kälteanlage im Normal- und Tiefkühlbereich. Hofer verfolgt das ehrgeizige Ziel, biologische Lebensmittel mit besonders geringen CO2-Emissionen anzubieten. In diesem Zusammenhang spielt nicht zuletzt auch die Kältetechnik eine wichtige Rolle, da das eingesetzte Kältemittel sowie der Energieverbrauch bei der Lebensmittelkühlung den ökologischen Fußabdruck des Produkts beeinflussen. ?Kohlendioxid-Emissionen im Straßenverkehr und im Hausbrand belasten die Umwelt. In der Kältetechnik eingesetzt ist CO2 jedoch das umweltfreundlichste Kältemittel?, erklärt Andreas Schauer, Leiter Technik der HAUSER GmbH. ?Deshalb ist die nun erstmals umgesetzte CO2-Kälteanlage für den Normal- und Tiefkühlbereich genau die richtige Lösung zur Unterstützung der innovativen Hofer-Philosophie?, so Schauer weiter. \r\n

Gemeinsam mit Hofer Österreich setzt HAUSER ein ambitioniertes Kältetechnikprojekt um: Die erste CO2-Kälteanlage im Normal- und Tiefkühlbereich. Hofer verfolgt das ehrgeizige Ziel, biologische Lebensmittel mit besonders geringen CO2-Emissionen anzubieten. In diesem Zusammenhang spielt nicht zuletzt auch die Kältetechnik eine wichtige Rolle, da das eingesetzte Kältemittel sowie der Energieverbrauch bei der Lebensmittelkühlung den ökologischen Fußabdruck des Produkts beeinflussen. "Kohlendioxid-Emissionen im Straßenverkehr und im Hausbrand belasten die Umwelt. In der Kältetechnik eingesetzt ist CO2 jedoch das umweltfreundlichste Kältemittel", erklärt Andreas Schauer, Leiter Technik der HAUSER GmbH. "Deshalb ist die nun erstmals umgesetzte CO2-Kälteanlage für den Normal- und Tiefkühlbereich genau die richtige Lösung zur Unterstützung der innovativen Hofer-Philosophie", so Schauer weiter.

Als natürliches Kältemittel (Kennzeichnung R744) kannte man CO2 bereits vor über 100 Jahren, noch vor Einführung der synthetischen Kältemittel. Nun wurde es als umweltfreundliches Kältemittel wiederentdeckt und kommt bei der neuen CO2-Kälteanlage für Hofer, sowohl im Normal- als auch im Tiefkühlbereich zum Einsatz. HAUSER optimiert in diesem Projekt aber nicht nur das Kühlmittel, sondern realisiert eine Systemlösung, die zusätzlich die Möglichkeit bietet, Hofer-Filialen mit der Kälteanlage zu heizen, was eine weitere Reduktion der CO2-Emissionen erlaubt. Dafür wurde unter anderem auch eine neue CO2-Abwärmenutzung entwickelt.

CO2-Kältetechnik auf Zukunftskurs
Im Tiefkühlbereich hat CO2 als Kühlmittel aufgrund der guten thermodynamischen Eigenschaften (höhere volumetrische Kälteleistung) enorme Vorteile und könnte künftig auch den tatsächlichen Energiebedarf der Anlage senken. Im Normalkühlbereich bedeutet eine CO2-Kälteanlage noch Mehraufwände bei Investition und Energiebedarf. Aus diesem Grund sollte das Kältemittel immer anhand des Anwendungsfalls nach einer gründlichen Analyse der spezifischen Kundenbedürfnisse ausgewählt werden. Deshalb entwickelt HAUSER mit dem Kunden für jede Herausforderung ein individuelles All-Inklusive-Paket, das den gesamten Prozess von der Planung des richtigen Kühlsystems über die Implementierung bis hin zu Service und Wartung enthält.

Mit neuem Wärmetauscher
Die neue Hofer CO2-Kälteanlage wurde in einem außen stehenden Maschinengehäuse installiert. Dadurch konnte die Edelstahlverrohrung, die durch den höheren Betriebsdruck von CO2 als Kältemittel notwendig ist, schon ab Werk im Maschinengehäuse verlegt und geschweißt werden. Um kompakte Abmessungen und geringe Kältemittelfüllmengen zu realisieren, entschied sich HAUSER, die Entwicklung der neuen Wärmeaustauscher-Technologie der Firma Güntner zu nutzen. "Es freut uns sehr, neben der ersten CO2-Kälteanlage für Hofer Österreich, gleichzeitig den weltweit ersten microox®-CO2-Gaskühler im Feld in Betrieb nehmen zu können", freut sich Leo Pöckl, Stellvertretender Leiter Technik bei HAUSER. Dieser äußerst kompakte und leichte Wärmeaustauscher ist komplett aus Aluminium gefertigt, wodurch keine galvanische Korrosion mehr auftritt. Außerdem hat er eine besonders geringe Füllmenge.





HAUSER GmbH
Martina Radlingmayr
Am Hartmayrgut 4-6
4040 Linz
+43 732 732305-215

www.hauser.com



Pressekontakt:
Press´n´Relations Austria GmbH
Barbara Hinger Barbara
Schwindgasse 10
1040
Wien
bhi@press-n-relations.at
+43 1 907 61 48-11
http://www-press-n-relations.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Barbara Hinger Barbara, verantwortlich.

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