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Büttenpapierfabrik Gmund GmbH & Co. KG |

Büttenpapierfabrik GMUND bietet neues Programm für die Papierwahl

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Mit dem Paperfinder finden Besucher der Herstellerseite Gmund.com schnell das gewünschte Papier.


Mit dem Paperfinder finden Besucher der Herstellerseite Gmund.com schnell das gewünschte Papier. München, 22.07.2010 - Mit dem "Papierfinder" erweitert GMUND seinen Online-Bereich um ein wertvolles Tool für das Suchen und Finden des richtigen Papiers. ...

München, 22.07.2010 - Mit dem "Papierfinder" erweitert GMUND seinen Online-Bereich um ein wertvolles Tool für das Suchen und Finden des richtigen Papiers. Der Papierfinder ermöglicht dem Besucher mit wenigen Klicks, das benötigte Papier zu identifizieren, auszuwählen und im selben Schritt zu bestellen.

Hinter der Suche steht eine umfassende Datenbank, die das gesamte Papier-Sortiment von GMUND enthält und mit zahlreichen Meta-Informationen gespeist ist. Der Benutzer kann gezielt in den Kategorien "Papier", "Briefumschläge" und "Anwendungen" zu jedem denkbaren Anlass das passende Papier finden. Weiter kann in einer Übersicht die Farbe, Grammatur sowie die Struktur des Papiers gewählt werden. Eine Vorschau ermöglicht dem Benutzer anschließend, sich im Vorfeld von der Wirkung des gewählten Papiers zu überzeugen.

Der Paperfinder ist jederzeit unter http://www.gmund.com/DE/paperfinder abrufbar. Er eignet sich neben Privatpersonen sowohl für Medienschaffende, Designer und Grafiker, die auf der Suche nach dem richtigen Papier für ein Projekt sind als auch für Entscheidungsträger, die nach dem passenden Geschäftspapier suchen.



Büttenpapierfabrik Gmund GmbH & Co. KG
Anja Wackerhage
Mangfallstraße 5
83703
Gmund am Tegernsee
awackerhage@gmund.com
+49 (0)8022 7500-86
http://www.gmund.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Anja Wackerhage, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 163 Wörter, 1328 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: Büttenpapierfabrik Gmund GmbH & Co. KG

„Nicht nur in Bayern und der Büttenpapierfabrik Gmund zählt Tradition, auch die Chinesen sind sehr traditionsbewusst“, wies Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger bei ihrem Besuch im Gmunder Traditionsunternehmen auf die Gemeinsamkeiten von Bayern und China hin.
Mit ihrem chinesischen Amtskollegen Song Dahan und einer Delegation aus hochrangigen Fachleuten machte sie sich ein Bild über das mittelständische Innovations-Unternehmen, das seit 1829 existiert und gut aufgestellt in die Zukunft blickt. „Wir wollten unseren chinesischen Gästen zeigen, wie die Praxis in einem erfolgreichen Familienunternehmen aussieht“, erklärte sie und fügte hinzu: „Es ist bemerkenswert, mit welchem technischem Know-how die Büttenpapierfabrik Gmund ihre Produkte herstellt und weltweit exportiert. Die Auswahl an wunderschönen Papieren, Prägungen und natürlich das Unternehmen selbst haben mich und unsere chinesischen Gäste sehr beeindruckt.“
Die neue Papierkollektion „BLOCKER“ aus der lakepaper-Serie wurde jüngst patentiert. Es ist das erste ungestrichene Imagepapier der Welt, das ein Patent erhielt. Der Clou an diesem Papier ist, dass es schon bei einer niedrigen Grammatur von 100 g/m2 absolut blickdicht ist und die Rückseite des Blattes trotz satter Druckfarbe nicht durchscheint - ein Effekt, von dem sich die Besucher bei der Präsentation anhand von Druckbeispielen überzeugen konnten. Das Licht wird quasi geblockt. „Blocker wird zum `Gore-Tex` der Papierindustrie avancieren“, prognostiziert Firmenchef Florian Kohler.

Der Termin auf dem Firmengelände fand im Rahmen des 12. Deutsch-Chinesischen Rechtsstaatssymposiums statt, das heuer im Juli tagt. Was die Experten zum Thema „Patentschutz“ zu sagen hatten, ließ aufhorchen, denn es soll mit dem Vorurteil aufräumen, dass Chinesen „alles kopieren, was nicht niet- und nagelfest ist.“ China orientiere sich am deutschen Patentsystem und in China selbst würden durchaus Produkte durch Patente geschützt. Dass es in puncto „Kopierschutz“ kulturelle Unterschiede gäbe, sei klar, aber für eine zukünftige Annährung seien Dialoge ja da.


„In China sind wir schon seit 10 Jahren aktiv und wir haben jetzt einen neuen Vertriebspartner dort, so dass wir unsere geschäftlichen Aktivitäten weiter ausbauen werden“, kündigt er an. „Vor Nachahmern fürchten wir uns nicht so sehr, denn mit unseren qualitativ hochwertigen Papieren produzieren wir ein herausragendes Nischenprodukt. Vor allem sind wir eine Art Ideen-Fabrik, wir kreieren das Design unserer Papierkollektionen selbst - Ideen und Kreativität lassen sich nicht so leicht kopieren. Zudem sind es nicht wenige Konsumenten, die das Gmunder Original vorziehen.“


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