info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
Comarch AG |

Comarch-Software gegen Rechnungsschocks - Comarch stellt neues Produkt für Telekommunikationsanbieter vor

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
1 Bewertung (Durchschnitt: 4)


Dresden, 05.08.2010 - Die zunehmende Nutzung von Datendiensten durch Mobilfunkkunden stellt Betreiber vor ein neues Problem, den so genannten "Rechnungsschock" (eng. Bill Shock). Comarchs Antwort auf dieses Problem ist die Ergänzung seines breiten Angebot


Die zunehmende Nutzung von Datendiensten durch Mobilfunkkunden stellt Betreiber vor ein neues Problem, den so genannten "Rechnungsschock" (eng. Bill Shock). Comarchs Antwort auf dieses Problem ist die Ergänzung seines breiten Angebots für Telekommunikationsbetreiber durch die Lösung Comarch Bill Shock Prevention.\r\n

Der Begriff "Bill Shock" beschreibt eine Situation, in der ein Teilnehmer eine deutlich höhere Rechnung erhält als üblich, was in der Regel eine Folge der Nutzung von Datendiensten beim Roaming ist. Mobilfunknutzer sind sich oft nicht bewusst, dass einige Anwendungen beim Start automatisch eine Verbindung mit dem Internet herstellen. Selbst wenn sie wissen, dass sie das Internet im Ausland nutzen, vergessen sie oft die anfallenden Gebühren. Dies ist auch für die Betreiber ein ernstzunehmendes Problem, da solche Situationen oft zu Beschwerden von Nutzern führen. Und obwohl die veranschlagten Gebühren mit der Dienstvereinbarung übereinstimmen, können sich Kunden nach dieser negativen Erfahrung für einen Wechsel des Mobilfunkanbieters entscheiden.

Comarch Bill Shock Prevention ist so konzipiert, dass Mobilfunkbetreiber und MVNOs "Bill Shocks" bereits vor ihrem Auftreten verhindern können. Die Lösung wurde entsprechend der Verordnung (EG) Nr. 544/2009 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 18. Juni 2009 entwickelt, die u.a. festlegt, wie Telekommunikationsbetreiber ihren Kunden die Kontrolle von Roaming-Rechnungen ermöglichen müssen.

"Für uns war es wichtig, unser Portfolio für Telekommunikationsanbieter um eine Lösung zu erweitern, die Sprach-, Daten- und SMS-Dienste in Echtzeit steuern und sowohl für lokale als auch Roaming-Services eingesetzt werden kann. So entwickelten wir Comarch Bill Shock Prevention", erklärt Krzysztof Kwiatkowski, BSS Product Manager, Comarch SA. "Die Lösung ermöglicht dem Betreiber, der Nutzung von Services Grenzen zu setzen und die Endanwender können festlegen, ob der Grenzwert in Megabyte, Minuten oder an einem Geldbetrag festgemacht wird. Wenn 80% der Nutzungsgrenze erreicht ist, werden die Nutzer davon in Kenntnis gesetzt und müssen bestätigen, dass sie die Fortsetzung des Services und dessen Berechnung akzeptieren. Erfolgt keine Bestätigung durch den Nutzer, wird der Dienst automatisch abgeschaltet und gesperrt. Je nach Service- und Geschäftsmodell können die Endverbraucher über SMS und E-Mail informiert werden."



Comarch AG
Sarah Beringer
Chemnitzer Str. 50
01187 Dresden
+49 (0) 69 96 237 6223

www.comarch.de



Pressekontakt:
Comarch Group
Friedrich Koopmann
Messerschmittstraße 4
80992
München
friedrich.koopmann@comarch.com
0049 89 14329 1199
http://www.comarch.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Friedrich Koopmann, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 303 Wörter, 2384 Zeichen. Als Spam melden


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von Comarch AG lesen:

Comarch AG | 20.09.2010

Neues Release Comarch Altum 5.2: Innovative ERP-Lösung mit vielen ergonomischen und funktionalen Erweiterungen

Die einfache und intuitive Benutzung einer Lösung hat besondere Priorität bei einer Software, die den Arbeitsalltag der Benutzer stark prägt. Von einer ERP-Software erwarten die Anwender, dass diese sich an die speziellen Anforderungen ihres Aufga...
Comarch AG | 14.09.2010

Comarch auf dem M2M-Summit in Köln mit Beitrag zu E-Mobilität

Der M2M-Summit ist ein jährlicher Kongress, der Informationen zu den neuesten Trends und Entwicklungen im M2M-Markt bietet (M2M steht für Machine-to-Machine und bezeichnet den automatisierten Informationsaustausch zwischen Endgeräten). Auf dem Kon...
Comarch AG | 07.09.2010

Mobile-Banking-Lösung fördert strategische Kundenbindung: Comarch bringt Bankgeschäfte auf das Smartphone

Gemessen am Tempo der technologischen Entwicklung des Internets sind marktfähige Anwendungen für das Web meist erst mit deutlicher Verzögerung verfügbar. Das gilt auch für das Mobile Banking, das seit einigen Jahren zwar möglich ist, aber erst ...