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Wolfgang Bergmann |

Weltweit Frieden und keinen Hunger mehr. Die Lösung? - Erneuerbare Zahlungsmittel

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Ein großes Meeting des Geistes, Vernunft und der Intelligenz mit Sachverstand ist das, was die aktuelle Gegenwart, die Menschheit und unsere Welt braucht. Eine weltweite Lösung aller Probleme sollte angestrebt werden, eine Neue Welt und Weltordnung in Demokratie und Frieden für alle.

1974 nahm ich in Darmstadt, zusammen mit meinem Freund Gerd, vom argentinischen Fernsehen, an einem Meeting teil, das sich mit ganzheitlichen Heilmethoden auseinander setzte. Mit meinen damals 29 Jahren, war das nicht wirklich mein Thema, sondern eher das von Gerd, der sich in seiner Arbeit beim Fernsehen mit dieser Materie befasste. Auf der anderen Seite war ich schon sehr neugierig und gespannt, was da so abgehen wird.

Wenn ich es noch richtig in Erinnerung habe war der Veranstalter ein Psychiater, in mittlerem Alter, der sich mit therapeutischer Rückführung, mit und auch ohne Hypnose, wissenschaftlich befasste. Er führt drei oder vier Personen aus dem Publikum zurück in ihre Vergangenheit und weiter in vorausgegangene Leben, in Leben, die der Teilnehmer schon gelebt haben soll.

Imposant war das schon, doch wenn ich jetzt erwartet hatte, dass Napoleon oder Ludwig der XIV. im Publikum saßen, dann wurde ich enttäuscht. Es waren alle nur ganz normale Menschen in einem normalen, vorherigen Leben, die über vollkommen normale Erlebnisse aus ihrem Alltagsleben erzählten.

Der Therapeut entnahm oder besser gesagt vermutete in bestimmten Leiden und Ansatzpunkte die Ursache eines latenten Leidens, in der Gegenwart, zu erkennen.
Ob es frühere Leben gibt stand nicht zur Debatte. Die meisten Anwesenten glaubten daran und im übrigen ergab sich sogar eine gewisse Logik in den Zusammenhängen.

Dann kam der absolute Höhepunkt. Eine junge Frau, die sich zurückführen ließ fand sich nicht in ihrer Vergangenheit, sondern in der Zukunft, in einem anderen Leben wieder. Sie befand sich im Jahre 2042 unserer Zeitmessung. Der Therapeut wurde jetzt sehr konzentriert und fragte sie nach Dingen und Sachen ab, die sie in dieser Zeit erkennt. Diese Abfragen sind sehr schwierig und langwierig und nur sehr langsam kommt da konkretes rüber.

Nicht nur mir und Gerd, sondern auch anderen Anwesenden erschien, was da passierte sehr spekulativ und wie ich im Gespräch mit einem Teilnehmer erfuhr, hatte keiner der anwesenden Personen, die immer wieder solche Sitzungen besuchen, den Schritt in die Zukunft bei einer Rückführung miterlebt.

Die Frau sprach von einer Welt, in der die Menschen Harmonie, Zufriedenheit, Gelassenheit und Ruhe ausstrahlen. Sie schilderte das Jahr 2042 in harmonischem Zusammenleben der Menschen und Völker. Leider konnte sie nicht herausfinden, was geschehen war, was dazu führte auch bei aller Geduld und dem Nachhagen des Therapeuten. Die Antwort blieb offen.

Den Menschen ging es zweifellos gut und es gab z.B. keine Armut und keine Hungertode mehr. Die Religionen haben eine Wende vollzogen. Wörtlich sagte sie nach meiner Erinnerung: "Es gibt keine religiösen Gegensätze und keine Kriege mehr". Sie redete von einem weltweiten, harmonischen Zusammenleben der Religionen, in entspannter und friedlicher Atmosphäre.

Ja, das war schon unglaublich und doch kam alles sehr glaubhaft rüber.

Ich glaube nicht an Hokuspokus und bin auch kein Okkultist, Spiritist oder ein Spinner, der das alles damals für voll nahm. Mehr oder weniger war diese Veranstaltung für mich eine Darstellung der Reininkanationslehre und nicht mehr.

Gerd und die Anderen sahen das schon etwas anders und hielten diese Rückführung in die Zukunft für eine kleine Sensation. Später las oder hörte ich darüber, dass eine ähnliche Sitzung in den Staaten zu etwa den gleichen Resultaten im Jahre 2040 führte.

Und gerade, wo ich hier schreibe höre ich im Radio, dass ein thailändische Film "Oncle Boonmee", der sich mit dem Thema Rückführung befasst, in Cannes mit der goldenen Palme, ausgezeichnet wurde.

Ich selber habe mich immer wieder an diese Rückführung in die Zukunft erinnert, ganz besonders aus dem Grunde, dass sich die Realität in der Gegenwart, genau in die Gegenrichtung bewegt. Ich machte mir immer wieder Gedanken darüber, wie kann diese Darstellung aus dem Jahre 2042 zur Wirklichkeit werden und gibt es einen Weg, der diese doch für mich utopische Zeichnung der Zukunft - realisieren kann.

Wie sollte eine Welt in Armut mit täglich ca. 15.000 Hungertoden ohne Kriegs- und Terrortode, eine Welt in der Treibhauseffekt, Armut, Hunger, Bildungsnotstand, Terrorismus und Kriege, so wie unsere Welt doch 2010 aussieht, sich derart zum Positiven verwandeln.

Die Politik, weltweit, entfernt sich jeden Tag weiter von einer Lösung der Dinge. Bei allem guten Willen, der auch vorhanden ist, werden nur immer mehr Armut und Hunger, mehr Klimaprobleme, Terrorismus und Kriege geschaffen und für die Bildung unserer Kinder wird nicht das getan, was dringend notwendig wäre.

Man muss nicht lange überlegen, wo das eigentliche Problem liegt, denn wir können es täglich in den Medien hören, sehen und lesen, es liegt direkt vor unseren Augen: "Es fehlen die dringlichst, nötigen Mitteln, es fehlt an Geld, an Zahlungsmittel", so einfach ist das.

Es fehlen den Menschen und Nationen die finanziellen Mitteln und diese "Erleuchtung" und Realität in der Gegenwart, zeigt auch den unausweichlichen Weg auf.

Wunder gibt es nicht, aber es gibt einen Weg, der keinen Cent kostet und am Ende dieses Weges stehen unglaubliche, positive ja, utopische Folgen und eine "Neue Welt", wie sie im Jahre 1974, für das Jahr 2042 in einer Rückführung in die Zukunft beschrieben und gezeichnet wurde.

Ich bin kein Schriftsteller, ich habe keinen Lektor und habe Germanistik bestimmt nicht studiert, jedoch auf das wo es ankommt und um was es geht wird jeder verstehen. Ich hoffe es zumindest.

Ein großes Meeting des Geistes, Vernunft und der Intelligenz mit Sachverstand ist das, was die aktuelle Gegenwart, die Menschheit und unsere Welt braucht.

Unter diesem Link können Sie das Buch lesen oder auf Ihren PC kopieren (Download). www.weltversorgungsgesellschaft.de


Wolfgang Bergmann


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