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Amazon Marketplace: Nach wie vor voller Hürden für den rechtssicheren Verkauf. Gratis-Ratgeber hilft Händlern beim Umgehen der Rechtsfallen

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"Und sie bewegt sich doch", staunte mancher, als Amazon kürzlich den seit Jahren fehlenden, vor der Preisangabenverordnung jedoch geforderten Mehrwertsteuer-Hinweis einführte. Dies sollte jedoch nicht davon ablenken, dass es für deutsche Händler nach wie


Amazon Marketplace birgt noch immer gefährliche Rechtsfallen für Onlinehändler. Was diese tun sollten, um ihre Angebote auf Amazon Marketplace so rechtssicher wie möglich zu gestalten, hat die Infoplattform Shopanbieter.de, ?das Zentralorgan des deutschen Onlinehandels? unter juristischer Beratung durch Rechtsanwältin Sabine Heukrodt-Bauer, LL.M. in einem Gratis-Ratgeber komprimiert zusammengestellt.\r\n

München, 12.08.2010: Für viele Onlinehändler ist Amazon Marketplace neben ebay der wichtigste externe Vertriebskanal. Schließlich lassen sich über diese Plattform viele Kunden addressieren - und in Nischen, die nicht von Amazon direkt besetzt sind, teilweise auch gute Umsätze generieren. Dabei profitieren Händler von der Marktmacht Amazons, vor allem aber auch vom Vertrauen, das der Marktgigant bei Kunden genießt. Gerade dieses Kundenvertrauen jedoch setzt Amazon aufs Spiel, indem es eine Vielzahl der in Deutschland gerade aus Kundenschutzgründen streng gehaltenen Informationspflichten schlicht ignoriert.

Ernstzunehmende Rechtsfallen in neun Bereichen

Insgesamt fand Shopanbieter.de für seinen Ratgeber neun ernstzunehmende Problembereiche, darunter die räumliche Entfernung zwischen Versandkostenangabe und Preisnennung, die Unmöglichkeit, Grundpreise anzugeben sowie die fehlende wirksame Einbeziehung der Händler-AGB im Rahmen des Bestellablaufes. Alle neun stellen direkt abmahnfähige Vergehen gegen deutsches Recht dar.

Statt Amazon haften die Händler

Abgemahnt wird jedoch nicht (oder selten) Amazon selbst. Stattdessen trifft die juristische Holzkeule regelmäßig Marketplace-Händler: Sie haften voll für ihre von Amazon dargestellten Angebote - und stehen angesichts der systemimmanenten juristischen Lücken unter hohem Abmahndruck wegen Vergehen, auf die sie gar keinen Einfluss haben. Denn nicht nur die formale Gestaltung gibt die Amazon-Marketplace-Oberfläche vor - sogar die inhaltliche Angebots-Beschreibung verändert das System oft selbsttätig.

Was Onlinehändler tun sollten, um ihre Angebote auf Amazon Marketplace so rechtssicher wie möglich zu gestalten, hat die Infoplattform Shopanbieter.de, "das Zentralorgan des deutschen Onlinehandels" unter juristischer Beratung durch Rechtsanwältin Sabine Heukrodt-Bauer, LL.M. in einem Gratis-Ratgeber komprimiert zusammengestellt.

Link zum Gratis-Ratgeber "Rechtssicher verkaufen via Amazon Marketplaces":
http://www.shopanbieter.de/knowhow/RatgeberMarketplace.php


shopanbieter.de
Peter Höschl
Haydnstr. 21
85521
Ottobrunn/München
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089/47077941
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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Peter Höschl, verantwortlich.

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