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Wirtschaftsförderung Wetterau GmbH |

Bessere Vermarktungschancen für die Wetterau als Dachmarke

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Mit einer neuen Vermarktungsstrategie will die Wet-terauer Wirtschaftsförderungsgesellschaft den Bekanntheitsgrad der gesamten Region Wetterau stei-gern und die gewerblichen Standort- und Wachstumsvorteile nachhaltig in den Köpfen verankern.


Der Wetteraukreis und die Wirtschaftsförderung präsentieren sich zukünftig unter einem gemeinsamen neuen Markenlabel "Wetterau".\r\n

Durch die Umsetzung konzertierter und langfristiger Marketingaktivitäten sollen die Standortentscheidungen von Unternehmen und Investoren positiv beeinflusst werden.
Gemeinsam mit der Agentur Marketing Effekt GmbH aus Bad Vilbel wurde ein Vermarktungskonzept für die Region Wetterau entwickelt.
Dabei war es den Beteiligten sehr wichtig, die Wetterau als eigenständige Region, mit enger Anbindung an das Rhein-Main-Gebiet zu positionieren. Von Beginn an wurde der Landkreis wie auch die Industrie- und Handelskammer in die konzeptionellen Überlegungen miteinbezogen.

Zunächst galt es der Marke "Wetterau" ein einheitliches Gesicht nach außen zu geben. "Deshalb haben wir uns auch als erstes das Thema Logo vorgenommen", betont Christian Agne, Projektleiter und Prokurist der Wirtschaftsförderung Wetterau. André Haußmann, Geschäftsführer der Bad Vilbeler Agentur Marketing Effekt, hat das bestehende Landkreislogo überarbeitet und ein System für seine möglichst universelle Anwendung entwickelt. Das vor zehn Jahren eingeführte Logo erfuhr dadurch eine Frischzellenkur. Die Farben der vier geschwungenen Linien wurden modernisiert, aber im Grundton erhalten. Die Wort-Bild-Marke wurde hingegen stärker verändert. Ab jetzt heißt es nur noch "Wetterau" und nicht mehr wie bisher im Logo "Wetteraukreis". Durch diese scheinbar marginale Veränderung kann das bereits gut eingeführte Logo als Visualisierung der Dachmarke Wetterau fungieren. Ein Unterstrich unter dem Schriftzug "Wetterau" kann nun weitere Ergänzungen abtrennen, etwa die Begriffe "Landkreis" oder "Wirtschaftsförderung", Gemeindenamen wie "Ranstadt" oder auch "FrankfurtRheinMain", wenn die Wetterau als Teilregion der Metropolregion auftreten möchte. Die erste Erprobung des neuen Auftritts auf der Landesgartenschau Bad Nauheim hat nach Auskunft des Landrats Joachim Arnold bereits gute Resonanz hervorgerufen.

Somit ist auf den ersten Blick für jeden Außenstehenden ersichtlich, dass alle über die Wetterau verbunden sind und an einem Strang ziehen. Nach den Worten von Landrat Joachim Arnold war die Region Wetterau in der Vergangenheit im Binnen- und Außenmarketing nur schlecht wahrnehmbar. Die Marke Wetterau habe so ein neues Gesicht bekommen. Durch die Einführung des Dachmarkenlogo "Wetterau" kann es nun deutlicher als bisher die Funktion als Identifikationsmerkmal der Region erfüllen.
Neben dem Dachmarkenlogo wird in Zukunft durch einen einheitlichen Slogan die Positionierung der gemeinschaftlichen Regionen-Vermarktung deutlich. Der neu kreierte Slogan "Natürlich Wetterau. Hier wächst Alles!" baut die Brücke zwischen der "goldenen Wetterau", die schon seit Jahrtausenden als fruchtbar, erholsam und ursprünglich gilt und den Standortvorteilen für unternehmerisches Wachstum. "Eine Stärke verstärken", so bringt es Landrat Joachim Arnold auf den Punkt. "Unser Wirtschaftssystem und unser Wohlstand basieren auf Wachstum, ob quantitativ oder qualitativ. In der Wetterau sind die Wachstumsvoraussetzungen in allen Bereichen günstig. Deshalb wächst hier alles. Pflanzen, Menschen und Unternehmen."
Der Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Wetterau, Dr. Matthias Leder, nennt für die geplante gewerbliche Marketingstrategie drei Schwerpunkte. Erstens: Konzentration auf vier Schlüsselbranchen, die sich bei der Marketinganalyse ergeben haben. Das heißt in der Wetterau finden sich besonders viele erfolgreiche Unternehmen aus den Branchen: Medizinwirtschaft, Maschinenbau, Logistik und Dienstleistung. Die Wirtschaftsförderung wird sich bei der Anwerbung von ansiedlungswilligen Unternehmen auf einen Umkreis von 80 Kilometern konzentrieren. Zweitens: Gemeinsamkeit als die Leitlinie der neuen Initiative. So gilt es neben den "Machern" der Vermarktungsstrategie regionalen Akteure, von den Kommunen über die Unternehmen bis hin zu den einzelnen Bürgern, in die geplanten Aktivitäten mit einzubinden und Ihnen attraktive Marketingangebote an die Hand zu geben. So ist beispielsweise ein Herkunftslabel entwickelt worden, dass die Produkte und Dienstleistungen aus der Region kennzeichnet. Es kann kostenfrei, nach entsprechender Freigabe durch die Wirtschaftsförderung, von Unternehmen aus dem Landkreis Wetterau ab sofort genutzt werden. Drittens: Identifikation mit der Wetterau durch alle Beteiligten. Wer sich hier wohlfühlt und das bewusst erlebt, ist auch motiviert sich für die Region stark zu machen. In einer gemeinsamen Kampagne gehen der Kreis, die Wirtschaftsförderung und Unternehmer Hand in Hand: In einer Plakat- und Anzeigen-Aktion stellen Unternehmer die Vorzüge der Wetterau und ihrer Firma vor. "Ananas in der Wetterau? Na klar..." verspricht etwa Stephan Becker, Geschäftsführer des Bad Vilbeler Dienstleistungsunternehmens für bargeldlosen Zahlungsverkehr »First Data«. Dank Firmen wie seiner, seien exotische Handelsgüter in der Wetterau selbstverständlich. Auch an das Merchandising wurde gedacht. So prangt das neue Wetterau-Logo auch auf modeorientierter Kleidung, Mützen, Taschen und Tassen. Dafür gibt es den eigens eingerichteten Webshop (www.shop-wetterau.de). Auch jeder einzelne Bürger und Bürgerin kann die Verbundenheit zur Wetterau nach außen zeigen. Den kostenlosen Autoaufkleber mit dem neuen Logo und Slogan kann ab sofort über die Wirtschaftförderung und das Dienstleistungszentrum Wetteraukreis bezogen werden. So kann jeder einzelne einen kleinen Beitrag zur Steigerung der Bekanntheit der Wetterau leisten.
Der überregionale Standortwettbewerb nimmt weiter zu und damit wächst die Bedeutung einer gemeinsamen Regionen-Vermarktung zur Sicherung der Arbeitsplätze vor Ort. Die Wege der Wetterau zeigen, wie geschickt lokale Identifikation und regionales Bewusstsein kombiniert werden können, um die vorhandenen Standortvorteile langfristig erfolgreich zu kommunizieren.


Wirtschaftsförderung Wetterau GmbH
Christian Agne
Hanauer Straße 5
61169
Friedberg
info@wfg-wetterau.de
06031-6921-44
http://www.wfg-wetterau.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Christian Agne, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 755 Wörter, 6025 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: Wirtschaftsförderung Wetterau GmbH

Hinter der Wirtschaftsförderung Wetterau GmbH stehen die sechs Gesellschafter IHK Gießen-Friedberg, OVAG, Sparkasse Oberhessen, Volksbanken im Wetteraukreis, Wirtschaft Wetterau e. V., Wetteraukreis


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