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Wer hat Schuld am Scheitern von Outsourcing Projekten?

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Viele Outsourcing Projekte erfüllen nicht die in sie gesetzten Erwartungen. Ist ein Projekt einmal kurz vor dem Scheiten weisen sich Projektleiter, Programm-Manager, Einkäufer, Vendor Manager, Controller, Bereichsleiter und natürlich der Dienstleister geg


Viele Outsourcing Projekte erfüllen nicht die in sie gesetzten Erwartungen. Ist ein Projekt einmal kurz vor dem Scheiten weisen sich Projektleiter, Programm-Manager, Einkäufer, Vendor Manager, Controller, Bereichsleiter und natürlich der Dienstleister gegenseitig die Schuld zu. Dieser destruktive Prozess benötigt viel Energie und führt zu keiner Lösung. pliXos hat die PAFS!-Methode entwickelt, um Outsourcing Projekte erfolgreich umzusetzen.\r\n

München - 13.08.2010. Outsourcing Projekte scheitern vielmals immer noch an trivialen Problemen. Der Beratungsarm der pliXos hat basierend auf langjähriger Erfahrung die PAFS! - Methode entwickelt, um Outsourcing Projekte erfolgreich umzusetzen. PAFS! steht für prevent! (vermeide!), automate! (automatisiere!), formalize! (formalisiere!) und standardize! (standardisiere!). Zusammen bilden diese vier Bausteine ein solides Fundament für die Outsourcing Beratung.

Prevent! umfasst alle Fehler die während der Analyse, Planung und Migration bzw. Transition vermieden werden können. Fehler in frühen Projektphasen sind extrem teuer in der Behebung und können den Erfolg eines Outsourcing Projektes maßgeblich gefährden. Ein Beispiel ist die richtige Auswahl des Dienstleisters, die nicht nur nach Kostengesichtspunkten erfolgen sollte.

Automate! bedeutet, dass alle Prozesse, vor allem in der Steuerung und der Kontrolle von Outsourcing Projekten automatisiert werden müssen. Manuell erstellte Statusberichte und Leistungsnachweise bedeuten Mehraufwand und die Qualität der Dokumente kann unbeständig sein. Obwohl manuelle Prozesse auf den ersten Blick, dank der niedrigen Lohnniveaus, keine großen Zusatzkosten verursachen, können diese die Produktivität dennoch gravierend senken. Zum Beispiel kann ein Projekt nur durch ein kontinuierliches und automatisiertes Reporting objektiv gesteuert werden.

Formalize! steht für die Formalisierung aller Aktivitäten. Nur durch Formalisierung können Aktivitäten nachvollziehbar erfasst werden. Formalisierung ist die Basis für die Leistungsbewertung des Dienstleisters und die Sicherung der Qualitätserwartungen. Muss zum Beispiel eine Vertragskomponente im Laufe des Projektes geändert werden, stellt nur ein formalisierter Prozess sicher, dass diese Änderung auch zu einem späteren Zeitpunkt nachvollziehbar ist.

Standardize! verfolgt das Ziel, alle Prozesse im Outsourcing Lebenszyklus zu standardisieren, von der Analyse und Planung bis zur Umsetzung. Nur die Standardisierung erlaubt in einem heterogenen Umfeld, wie es bei Outsourcing Projekten der Fall ist, Qualitäts- und Produktivitätsvorgaben zu erfüllen. Standardisierung sollte zum Beispiel die eigentliche Outsourcing-Entscheidung umfassen, d.h. alle Schritte Maßnahmen die durchlaufen werden, um eine Entscheidung zu treffen.

pliXos benutzt die PAFS! Prinzipien, um Optimierungspotenziale zu identifizieren. Die Produkte der pliXos, wie z.B. die Global Sourcing Platform oder das Global Sourcing Assessment erlauben Optimierungspotenziale schnell zu realisieren. Mit pliXos im Projektteam müssen sich Kunden gar nicht die Frage stellen, wer an dem Scheitern des Projektes Schuld ist, da Projekte nicht mehr scheitern werden.

Weitere Information finden Sie auf der http://www.plixos.com/beratung.



pliXos GmbH
Robert Martignoni
Agnes-Pockels-Bogen 1
80992
München
robert.martignoni@plixos.com
089/44234770
http://www.plixos.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Robert Martignoni, verantwortlich.

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