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Happy Birthday, SoBig! Erster Sprößling der SoBig-Familie feiert Jahrestag

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Konvergenz von Viren und Spam: Sobig.A als Wegbereiter für einen anhaltenden Trend


SoBig.A feiert morgen Jahrestag. Und MessageLabs, weltweit führender Managed Service Provider für Sicherheitsdienstleistungen im E-Mail-Bereich, zieht Bilanz. Als erster Schädling hat SoBig.A mit eigentlich Viren-typischen Techniken die Verbreitung von Spam über infizierte Rechner initiiert. Ziel von Sobig.A war das Installieren einer Backdoor-Komponente, die Zugriff auf Proxy-Server ermöglicht. Über dieses so genannte „Open Proxy“ konnten dann schließlich ungehindert Spam-Mails unter „gekidnappter“ Identität versendet werden. Bis dato hat MessageLabs insgesamt 737.125 Kopien der ersten SoBig-Variante, die sich nach wie vor weitere verbreitet, in weltweit 183 Ländern abgefangen.

Die Erfolg versprechende Verquickung von Spam- und Viren-Technologien beim „Archetypus“ SoBig.A führte zweifelsohne dazu, dass seine „Väter“ diese Mechanismen bei weiteren Vertretern der SoBig-Familie verfeinerten. Dieses Streben gipfelte im Rekord-Virus SoBig.F, der mit insgesamt über 32 Millionen abgefangenen Exemplaren die Hitliste der Viren 2003 unangefochten anführt. Die SoBig-Schädlinge inspirierten die Virenschreiber aber auch zu anderer Malware ähnlicher Machart, wie beispielsweise Fizzer. Die Experten von MessageLabs rechnen damit, dass im Jahr 2004 die Konvergenz von Spam und Viren-Technologien eine Vielzahl derartiger Malware hervorbringen wird.

„SoBig.A und seine Nachfolger markieren einen einschneidenden Wendepunkt in der Geschichte des Virenschreibens“, so Mark Sunner, CTO von MessageLabs. „Virenschreiber und Spammer gehörten vor einiger Zeit noch definitiv getrennten Lagern an. Mit dieser neuen Generation von Viren verwischt diese Grenze. Und dieser Trend wird uns auch im Jahr 2004 weiter begleiten. In der Welt der Cyber-Kriminalität hat sich eben mittlerweile herumgesprochen, wie effizient die Zusammenarbeit von Spammern und Virenschreibern sein kann.“

Tagesaktuelle Informationen über SoBig.A und andere Viren können Sie jeder Zeit unter www.messagelabs.com/intelligence abrufen.

Über MessageLabs:
MessageLabs (www.messagelabs.com) ist weltweit führender Anbieter von Managed E-Mail Security Services im B2B-Bereich. Mit seiner proaktiven Technologie Skeptic, integriert in eine globale Infrastruktur, agiert MessageLabs als erste Sicherheitsbarriere außerhalb des Unternehmens: Durch minutiöses Scannen des gesamten E-Mail-Verkehrs werden Gefahren wie Viren, Spam und Nachrichten mit pornographischen oder anderen unerwünschten Inhalten erkannt und eliminiert, noch bevor sie den Kunden erreichen. Dabei entstehen keinerlei zusätzliche Kosten für Hard- oder Software.

Ein weltweites Netzwerk von so genannten “Control Towers” scannt mehr als 20 Millionen E-Mails pro Tag, ohne merkbare Verzögerungen im Ablauf zu verursachen. Ein zentrales Global Operations Centre wacht dabei über die Control Tower, die sich mittlerweile über Deutschland, Großbritannien, die Niederlande, die USA und Hong Kong erstrecken.

MessageLabs verfügt derzeit über eine Kundenbasis von mehr als 7.500 Geschäftskunden weltweit. Neben internationalen Kunden wie der Britischen Regierung, Bank of New York, Bertelsmann, EMI Music, Health Partners, StorageTek©, Air Products and Chemicals, SC Johnson, Condé Nast Publications, Fujitsu und Diageo vertrauen in Deutschland, Österreich und der Schweiz z.B. SwissLog Management, Melitta, TWBA Deutschland und MTV auf den Service von MessageLabs.

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.messagelabs.com.


Pressekontakt:

MessageLabs

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t +49 (0)89 189 4399 8
f +49 (0)89 189 4399 9
hogberg@messagelabs.com

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Alexandra Schiekofer
t +49 (0)89 532 957-0
f +49 (0)89 532 957-888
Petra.Huber@harvard.de
Alexandra.Schiekofer@harvard.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Kristina Fess, verantwortlich.

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