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PAESSLER AG |

Störungsfreie Netzwerküberwachung mittels Windows Management Instrumentation

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Paessler gibt hilfreiche Tipps zur Lösung von WMI-Problemen


Nürnberg, 18. August 2010 – Die Paessler AG (www.de.paessler.com), Entwickler der Netzwerküberwachungs-Software PRTG Network Monitor, unterstützt ihre Kunden aktiv beim Monitoring via Windows Management Instrumentation (WMI). Dieser von Systemadministratoren häufig verwendete Microsoft-Standard liefert umfangreiche Daten zur zentralen Überwachung eines Windows-Netzwerks. So können unter anderem spezifische Prozesse automatisch gestartet, die Ereignisanzeige ausgelesen oder einzelne Kommandos gesendet werden – beispielsweise für den Reboot aller PCs im Netzwerk. Allerdings schlägt der effektive Einsatz von WMI fehl, wenn nicht alle Einstellungen korrekt konfiguriert sind.

Bei WMI handelt es sich um eine grundlegende Windows-Verwaltungstechnologie. Mit ihrer Hilfe können Administratoren sowohl lokale als auch Remote-Computer überwachen und dort – in Verbindung mit Zeitplänen – Programme an bestimmten Tagen und Uhrzeiten ausführen lassen. WMI liefert zudem detaillierte Angaben von Geräten und Anwendungen, die auf Basis des Microsoft-Betriebssystems arbeiten, beispielsweise zur CPU-Auslastung und -Temperatur oder zur Inanspruchnahme des Arbeitsspeichers. Die speziellen WMI-Sensoren von PRTG Network Monitor greifen diese Informationen ab und ermöglichen so die zentrale Überwachung aller Komponenten und Parameter.

Jedoch kann der Administrator nicht immer das gesamte Potenzial der Technologie ausschöpfen. Häufig liegt die Ursache in einer fehlerhaften Installation oder Konfiguration von WMI. Aber auch weit komplexere technische Probleme können den effektiven Einsatz von WMI verhindern. Um dieses Werkzeug bestmöglich für ein effizientes Monitoring nutzen zu können, hilft es, die Ursachen für die Fehlfunktionen zu kennen und zu beheben. Das Support-Team der Paessler AG hat die häufigsten identifiziert und beschreibt fünf Schritte für ein zuverlässiges Troubleshooting.

Fünf Tipps zum WMI-Troubleshooting
Benutzer-Zugangsdaten: Für jede WMI-Abfrage fordert Windows die Angabe einer Nutzeridentifikation. Zur Vereinfachung der teilweise recht komplexen Rechteverwaltung empfiehlt es sich, dass jeder Benutzer gleichzeitig Mitglied der „Domänen-Administratoren“-Gruppe ist und sich in der gleichen Active-Directory-Sektion wie der Zielcomputer befindet. Alternativ kann ein lokales System-Administrator-Benutzerkonto auf dem Zielcomputer eingerichtet und dieses für die Anmeldung verwendet werden. Der jeweilige Benutzer muss zudem über Rechte für den Fernzugriff (Remote Access) verfügen, um WMI nutzen zu können. In PRTG können die entsprechenden Windows-Zugangsdaten unkompliziert und einzeln für jeden Zielcomputer eingegeben werden.

Lokale Firewall: Damit Anfragen den Zielcomputer überhaupt erreichen, sollte unbedingt sichergestellt sein, dass die Firewall des Zielcomputers die eingehenden WMI-Anfragen erlaubt.

Firewall und Group Policies: Wenn die Firewall auf Basis bestimmter Gruppenrichtlinien aktiviert ist, sollte auch die Einstellung „Windows-Firewall: eingehende Remoteverwaltungsausnahme zulassen“ aktiviert werden.

Port: Der RPC-Server, den der Zielcomputer für WMI verwendet, wird standardmäßig in Port 135 ausgeführt
(soweit nicht anders konfiguriert). Hier gilt es sicherzustellen, dass dieser Port nicht von einer anderen (Hardware-) Firewall im Netzwerk auf dem Weg zum Remote-Rechner blockiert wird.

Security-Software: Es ist immer empfehlenswert, noch einmal zu kontrollieren, ob eine lokale Sicherheits-Software die WMI-Verbindungen blockiert. In der jeweiligen Softwareeinstellung sollten diese Verbindungen explizit zugelassen werden.

WMI-Unterstützung ist eine gängige Komponente zur effektiven Netzwerküberwachung, die bei Softwarelösungen jedoch häufig nur – verbunden mit einem erheblichen Preisaufschlag – in Premium-Versionen integriert ist. PRTG Network Monitor von Paessler hingegen bietet bereits in allen Lizenzen eine vollständige WMI-Unterstützung.

Eine Trial-Version des PRTG Network Monitor steht als Download unter http://www.de.paessler.com/download zur Verfügung.

Über Paessler AG:
Die 1997 gegründete Paessler AG mit Sitz in Nürnberg hat sich auf die Entwicklung leistungsfähiger und benutzerfreundlicher Software für die Bereiche Netzwerk-Überwachung, -Lasttest und -Analyse spezialisiert. PRTG Network Monitor überwacht die Verfügbarkeit von Systemen, Diensten und Applikationen sowie den Bandbreitenverbrauch in Netzwerken. PRTG ist Cisco-kompatibel und kann zur Analyse von Netflow-Daten eingesetzt werden. Webserver Stress Tool ist eine Anwendung für Lasttests von Webservern und Webinfrastrukturen. Die weltweiten Kunden der Paessler AG sind Unternehmen aller Branchen und jeder Größenordnung, von SOHOs über KMUs bis hin zu global tätigen Konzernen. Täglich sind über 150.000 Installationen des Lösungsanbieters in aller Welt im Einsatz. Kostenlose Testversionen und weitere Informationen stehen auf der Homepage www.de.paessler.com zur Verfügung.

Weitere Informationen:
Paessler AG
Burgschmietstraße 10
D-90419 Nürnberg

Ansprechpartner:
Dorte Winkler
Tel.: +49 (911) 7 39 90 30
Fax: +49 (911) 7 39 90 31
E-Mail: press@paessler.com
www.de.paessler.com

PR-Agentur:
Sprengel&PartnerGmbH
Nisterstraße3
D-56472 Nisterau

Ansprechpartner:
Olaf Heckmann
Tel.: +49 (26 61) 91 26 0-0
Fax: +49 (26 61) 91 26 029
E-Mail: oh@sprengel-pr.com
www.sprengel-pr.com


Web: http://www.sprengel-pr.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Regina Sprengel, verantwortlich.

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