info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
Save the Children Deutschland |

Welttag der Humanitären Hilfe am 19. August

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
1 Bewertung (Durchschnitt: 4)


Zahl der Naturkatastrophen nimmt zu - Spendenbereitschaft für Flutopfer in Pakistan steigt


Zahl der Naturkatastrophen nimmt zu - Spendenbereitschaft für Flutopfer in Pakistan steigt Berlin, 18.8.2010: Zum Welttag der Humanitären Hilfe am 19. ...

Berlin, 18.8.2010: Zum Welttag der Humanitären Hilfe am 19. August weist die weltweit größte unabhängige Kinderrechtsorganisation Save the Children darauf hin, dass sich die Zahl der Natur-Katastrophen in den vergangenen 20 Jahren vervierfacht hat. "Jahrhundert-Katastrophen wie der Tsunami, das Erdbeben in Haiti und die Flutwelle in Pakistan treffen vor allem Mädchen und Jungen. Die Hälfte aller Opfer bei Katastrophen sind Kinder", so Kathrin Wieland, deutsche Geschäftsführerin von Save the Children.

"Gerade in Pakistan zeigt sich, dass Kinder in Katastrophensituationen besonders gefährdet sind. Viele haben alles verloren und sind auf der Flucht vor der Flut. Durchfall- und Atemwegserkrankungen breiten sich bei der großen Hitze rasend schnell aus - eine tödliche Gefahr insbesondere für Babys und Kleinkinder."

Im Nordwesten des Landes, im Kohistan Distrikt, der durch die Wassermassen komplett von der Außenwelt abgeschottet ist, sind laut Berichten von Save the Children mindestens fünf Kinder an Unterernährung gestorben. Die mobilen Gesundheitsteams von Save the Children behandeln immer häufiger völlig dehydrierte Kinder, die an Durchfall leiden.

Save the Children Nothilfeteams konnten seit Beginn der Flutwelle mehr als 50.800 Kinder und ihre Familien mit sauberem Wasser, Lebensmitteln, Schutzzelten und Medikamenten versorgen.

"Die Spendenbereitschaft in Deutschland hat inzwischen spürbar zugenommen", so Kathrin Wieland. "Save the Children kann als große internationale Organisation garantieren, dass die Spendengelder auch tatsächlich dort ankommen, wo sie gebraucht werden." Save the Children will in den kommenden sechs Monaten 2 Millionen Kinder und ihre Familien erreichen. Die Organisation arbeitet seit 30 Jahren in Pakistan. Derzeit sind mehr als 500 Helfer im Katastrophengebiet im Katastrophengebiet im Einsatz.


Save the Children bittet weiterhin dringend um Spenden für die Kinder in Pakistan:

Spendenkonto: 929
Bank für Sozialwirtschaft BLZ 100 205 00
Stichwort: Pakistan Flut




Save the Children Deutschland
Maya Dähne
Charlottenstraße 16
10117
Berlin
presse@savethechildren.de
030 ? 27 59 59 79 -28
http://www.savethechildren.de/presse


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Maya Dähne, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 285 Wörter, 2226 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: Save the Children Deutschland


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von Save the Children Deutschland lesen:

Save the Children Deutschland | 10.11.2010

Cholera-Fälle in der haitianischen Hauptstadt bedrohen das Leben tausender Kinder

Port-au-Prince, 10. November 2010: Nach dem verheerenden Erdbeben vor knapp 10 Monaten und dem Hurrikan am vergangenen Wochenende ist das Leben tausender Kinder in Port-au-Prince erneut bedroht. Aus der Hauptstadt werden jetzt erste Cholera-Fälle ge...
Save the Children Deutschland | 25.10.2010

Cholera in Haiti: Babys und Kleinkinder sind besonders gefährdet

Berlin/Port-au-Prince, 25.10.2010: Der Ausbruch der Cholera in Haiti, 110 Kilometer nördlich der Hauptstadt, hat bereits mehr als 250 Menschen das Leben gekostet. Auch aus Port-au-Prince werden erste Erkrankungen gemeldet. Besonders gefährdet sind ...
Save the Children Deutschland | 20.09.2010

66.000 Kinder werden während des dreitägigen UN-Gipfels sterben

Berlin, New York, 20.9.2010: In dieser Woche treffen sich 192 Staats- und Regierungschefs zum Millenniumsgipfel in New York. "Während des dreitägigen Treffens werden weltweit 66.000 Kinder sterben, die meisten von ihnen an vermeidbaren Krankheiten ...