info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
BOA GmbH |

Wissen als Kapital transparent und nutzbar machen

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
1 Bewertung (Durchschnitt: 4)


Der in diesem Jahr gegründete Arbeitskreis InCaS wählt ersten Vorsitzenden


Wissen in kleinen und mittleren Unternehmen transparenter und besser nutzbar zu machen hat sich der Arbeitskreis InCaS auf die Fahnen geschrieben. Derzeit wird von Unternehmen ? unabhängig von seiner Größe ? weniger als die Hälfte des internen Wissens wirtschaftlich genutzt. Vor kurzem wurde der Geschäftsführer der B.O.A. GmbH, Gerd Zillmer, zum ersten Vorsitzenden des Arbeitskreises gewählt. \r\n

"InCaS, das Kürzel für Intellectual Capital Statement, steht für ein methodisches Verfahren, mit dem das intellektuelle Kapital eines Unternehmens bestimmt und die Zukunftsfähigkeit des eigenen Unternehmens ermittelt werden kann", so der Berater und Coach Gerd Zillmer. Die auch als Wissensbilanz bezeichnete Management-methode wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) initiiert und als strategisches Steuerungsinstrument vom Fraunhoferinstitut IPK entwickelt. Über das Fraunhoferinstitut IPK werden seit Januar 2010 Moderatoren für die Wissensbilanz ausgebildet. Unterstützt wird die Wissensbilanz durch den Bundesverband der mittelständischen Wirtschaft (BVMW). Vor kurzem hat sich über dessen Beraternetzwerk IBWF (Institut für Betriebsberatung, Wirtschaftsförderung
und -forschung e.V.) der Arbeitskreis InCaS zusammengeschlossen.
"In meiner langjährigen Erfahrung als Berater habe ich bei meiner Arbeit mit Unternehmen aus Bereichen wie Maschinenbau, Stahlindustrie, Chemie oder Automobilzulieferer u. a. immer systematisch einen ganzheitlichen Ansatz verfolgt. Mit der Wissensbilanz haben gerade mittelständische Unternehmen die Chance, schwächer ausgeprägte Faktoren zu erkennen und Handlungsempfehlungen zu deren Verbesserung zu erarbeiten", erläutert der Vorsitzende des Arbeitskreises InCaS.
Das größte Kapital eines Unternehmens findet sich in keiner Bilanz: Das Wissen und Können der Mitarbeiter, die Motivationslage oder die Führungskompetenz. Auch über die Strukturen und Prozesse in einem Unternehmen lässt sich aus ihr nichts ablesen. Das Wissen über Kunden- und Lieferantenbeziehungen ist ebenfalls keine mit Zahlen belegbare Größe. Hier schafft die Wissensbilanz Klarheit. Sie bietet nicht einfach nur eine Möglichkeit, die immateriellen Werte zu erfassen und zu bewerten, sondern trägt maßgeblich zur Weiterentwicklung von Unternehmen bei. "Ziel ist es, das Wirkungsnetz der Einflussfaktoren eines Unternehmens transparent zu machen. Schwächer ausgeprägte Faktoren werden erkannt und Handlungsempfehlungen zu deren Verbesserung erarbeitet", erläutert der Vorsitzende des Arbeitskreises InCaS, Gerd Zillmer. "Die Ergebnisse können sogar als zukunftsweisende Grundlage für Verhandlungen mit Kapitalgebern dienen", weiß Zillmer, der u. a. in Branchen wie Maschinenbau, Stahlindustrie, Chemie oder Automobilzulieferer in vielen Bereichen als Berater tätig war und ist.
Sein engagierter Einsatz für die Weiterentwicklung der Methode und sein Bestreben, das eigene Wissen mit Kollegen zu teilen, wurden von den Mitgliedern des Arbeitskreises InCaS honoriert. Zillmer wurde mehrheitlich gewählt und übernimmt ab sofort den Vorsitz dieses neuen Gremiums, das sich zu unterschiedlichen Themenfeldern und Terminen trifft. Der Arbeitskreis bietet den Beratern die Möglichkeit eines umfassenden Erfahrungsaustauschs. Die Resultate dieser Arbeit von "Praktikern für Praktiker" kommen wiederum den vorwiegend mittelständischen Unternehmen zugute, die mit dieser neuen Methode ihre Zukunftsfähigkeit sicherstellen wollen.
Die Wissensbilanzierung ist heute vor allem als Strategie- und Veränderungswerkzeug zu sehen. Mit ihrer Hilfe können die Auswirkungen von veränderten Rahmenbedingungen schnell analysiert, Chancen und Risiken für alle Bereiche des Unternehmens transparent gemacht und bewertet werden.
Die erhöhte Entscheidungssicherheit ist insbesondere von Bedeutung bei Themen wie Entwicklung neuer Geschäftsfelder / Produkte, strategische Neuausrichtung, Regelung der Unternehmensnachfolge u. a. Oder bei der Frage: Wie überzeuge ich meine Hausbank von einer neuen Geschäftsidee? Die immer wiederkehrenden Problemstellungen: Wie müssen im Vorfeld die Weichen gestellt werden? Welche Schritte sind wie, mit wem und wann einzuleiten? Wie stehen die Mitarbeiter dazu? Kein Mensch kann heute diese Fülle von Fragen allein beantworten. Deshalb ist es ein Wesensmerkmal der Wissensbilanz, Mitarbeiter aus allen Funktionsbereichen zu beteiligen. Die Inhalte der Wissensbilanz werden gemeinsam z. B. in einem Workshop, der sich über drei Einzeltage erstreckt, erarbeitet. Dazwischen erledigt ein kleines Projektteam die notwendigen "Hausaufgaben". Der Zeitraum für die Erstellung der kompletten Wissensbilanz liegt bei etwa 6 bis 8 Wochen. Externe Moderatoren gewährleisten bei diesem Prozess eine offene interne Diskussion und sorgen für eine neutrale Bewertung der Ergebnisse. Der Einsatz der Methode ist auch für kleinere Unternehmen wegen des ganzheitlichen Ansatzes sinnvoll. Weitere Informationen zu diesem Thema wird die B.O.A. GmbH in Kürze ins Netz stellen: www.wissensbilanz-mittelstand.de




BOA GmbH
Gerd Zillmer
Walramstraße 15
58706 Menden
023 73 ? 91 95 41?

www.boa.de



Pressekontakt:
A. v. D. Kommunikation
Annette van Dorp
Wilhelmstraße 2
41363
Jüchen
avd@iworld.de
02165/913086
http://avdkommunikation.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Annette van Dorp, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 608 Wörter, 4936 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: BOA GmbH


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von BOA GmbH lesen:

BOA GmbH | 13.07.2016

Von Laupheim in die Welt – durch die Cloud!

  Dabei deckt BOA ein weites Feld an Leistungen ab, die vielfältigen Arbeitsschwerpunkte sind neben der Systemintegration Sicherheits- und Kommunikationslösungen. Dazu kommen Strategien im Bereich Hospitality sowie Gebäudemanagement. Die Vorgehe...