info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
ESSA/ECB·S |

Hinter Schloss & Riegel

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
1 Bewertung (Durchschnitt: 3)


Tresore: Zertifizierte Verschlüsse müssen Härtetest bestehen


113.800 Wohnungseinbrüche meldet die gerade veröffentlichte Polizeiliche Kriminalstatistik für das vergangene Jahr. Rund fünf Prozent mehr als 2008. Damit ist die Einbruchquote wieder leicht gestiegen. Wertsachen und wichtige Unterlagen schützt im Ernstfall nur ein solider Tresor. Ein Qualitätsfaktor ist dabei das Tresorschloss ? empfehlenswert sind ECB·S-zertifizierte Hochsicherheitsschlösser, die den Härtetest bestanden haben.\r\n

FRANKFURT/M. - August 2010. 113.800 Wohnungseinbrüche meldet die gerade veröffentlichte Polizeiliche Kriminalstatistik für das vergangene Jahr. Rund fünf Prozent mehr als 2008. Damit ist die Einbruchquote wieder leicht gestiegen. Wertsachen und wichtige Unterlagen schützt im Ernstfall nur ein solider Tresor. Ein Qualitätsfaktor ist dabei das Tresorschloss - empfehlenswert sind ECB·S-zertifizierte Hochsicherheitsschlösser, die den Härtetest bestanden haben.

"Ein solider Tresor braucht ein zertifiziertes Hochsicherheitsschloss, das auch bei massiven Angriffen genügend Widerstand bietet", so die Wertschutzexperten der European Security Systems Association (ESSA). Die neutrale Zertifizierungsstelle in Frankfurt klassifiziert Verschluss-Systeme für Tresore gemäß der Europäischen Norm EN 1300 für Hochsicherheitsschlösser. Von der ESSA anerkannte Prüflabore unterziehen Tresorschlösser systematisch dem Härtetest.

In detailliert vorgeschriebenen Prüfungen testet man zum Beispiel den Widerstand gegen zerstörende Angriffe und Manipulationen durch mechanische oder elektronische Werkzeuge. Weitere Aspekte sind die Anfälligkeit gegen elektrische, elektromagnetische und physikalische Einflüsse sowie die Korrosionsanfälligkeit des Schlosses.

Neben dem Sicherheitsaspekt ist das Handling ein weiterer Faktor bei der Kaufentscheidung. Das Tresorschloss sollte schnell zu bedienen sein, damit man es im Alltag tatsächlich nutzt. Elektronische Schlösser mit einem Zahlencode haben gegenüber mechanischen den Vorteil, dass sie schlüssellos funktionieren. Man muss weder einen Schlüssel holen noch ihn verstecken. Außerdem kann man den Tresor jederzeit öffnen und schließen, um Geldbörse, Laptop, Handy, Autoschlüssel und andere Wertsachen auch für einen kurzen Zeitraum sicher zu verwahren. Zum Beispiel, wenn man sich im Sommer bei geöffneter Terrassentür im Garten aufhält - eine typische Situation, die Einbrecher für einen Zugriff nutzen.



ESSA/ECB·S
Kerstin Wassermann
Lyoner Str. 18
60528 Frankfurt
069 6603 1456

www.ecb-s.com



Pressekontakt:
mali pr
Eva Machill-Linnenberg
Schlackenmühle 18
58135
Hagen
ecb-s@mali-pr.de
02331 46 30 78
http://www.ecb-s.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Eva Machill-Linnenberg, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 254 Wörter, 2223 Zeichen. Als Spam melden


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von ESSA/ECB·S lesen:

ESSA/ECB·S | 06.09.2010

Wo ist der beste Platz für einen Tresor?

FRANKFURT/M. - Sept. 2010. Immer mehr Menschen erwägen die Anschaffung eines Tresors - als Präventivmaßnahme und Einbruchschutz. Dabei stellt sich die Frage: Wo ist der beste Platz für das gute Stück? "Ein Tresor sollte nicht auf den ersten B...