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Wolfgang Bergmann |

Atommeiler, die Zeitbomben in idyllischen Landschaften - Erneuerbare Zahlungsmittel

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Dieses Geschacher zwischen der Atomlobby und unserer Regierung um die Laufzeitverlängerung der Atommeiler ist einfache und schlichte Volksverdummung oder anders ein massenpsychologischer Trick. Um was geht es da eigentlich? Tatsächlich geht es um den verlängerten Einsatz einer hochgefährlichen Technologie zur Erzeugung von Strom, die uns jeden Moment um die Ohren fliegen kann. Mit diesen "Zeitbomben" mitten unter uns, in idyllischen Landschaften, wird eine erhebliche Menge an Geld verdient und von diesen Euros, will sich, zumindest macht es den Eindruck, die Bundesregierung, um einen positiven Eindruck beim Volk und den Wähler zu machen, etwas abhaben. Der Staat will von den Betreibern der Anlagen: Eon, RWE, Vattenfall und EnBW, in Gegenleistung für die Verlängerung des Risikos eines Supergaus, wie ein Bettler, ein paar Cent. Die Spendenbüchse hält der Finanzminister hin. Es wird noch verhandelt um die Höhe der Summe, oder ob überhaupt etwas gezahlt wird. Warten wir ab.

Die Laufzeitverlängerung ist, und davon dürfen wir getrost ausgehen, beschlossene Sache. Die Politik hat hier mehr oder weniger keinen Einfluss, dieser unterliegt allein den Betreibern, die mit ihrer Lobby innerhalb der Parteien, die längst das Parlament und die Regierung im Griff haben.

(Ausschnitt aus einer Onlinzeitung):
In der Debatte um die Bezahlung von Politikern durch Großkonzerne werden immer neue Fälle bekannt. Der Atomkraftwerksbetreiber Vattenfall finanziert nach Angaben von Kommunikationschef Johannes Altmeppen den SPD-Bundestagsabgeordnete Wilfried Schreck aus Cottbus. Schreck ist Gesamtbetriebsratsvorsitzender der Vattenfall Europe Generation. Gemeinsam mit E.ON betreibt Vattenfall die deutschen Atomkraftwerke Brunsbüttel, Brokdorf und Krümmel.

Die Laufzeiten, um die offen gestritten wird ist reine politische Augenwischerei. Man nennt das auch Volksverdummung. Diese Diskussion ist Show und auch vollkommen unwichtig. Letztlich kann man die Laufzeitverlängerung, sagen wir um 10 Jahre nach 10 Jahren, wiederum um 10 Jahre verlängern und genau so wird es geschehen. Das ist der Plan. So vertritt der Umweltminister und ein paar Politiker volksgefällig, das ja in seiner Mehrheit gegen die Verlängerungen der Laufzeiten ist, die kurze Laufzeit und die Atomlobby in allen Parteien, die längeren Laufzeiten und der entstandene, verabschiedete Kompromiss, wird in 5, 10, 15, 20 oder in 30 Jahren wieder zur Diskussion gestellte. Jeder kann diese simple Lockig verstehen ohne, dass er Psychologie studiert hat.

Also, was soll diese Scheindiskussion, die uns von den Parteien im Parlament geboten wird. Sie dient lediglich dazu von den hohen Risiken, die sich in dieser Technologie verbergen, abzulenken. Es ist ein Spiel, das wie folgt funktioniert. Die gegen die Laufzeitverlängerung, aber kompromissbereit sind, werden sich bei 5 Jahren einspielen und da es jetzt schon mal passiert ist, auch 10 Jahre letztlich akzeptieren usw. . . .

Die Hartliner unter den Atomkraftgegnern, werden in zu einer Minderheit, da die Schwachen in dieser Gruppe bekehrt werden und wenn ich mich nicht total irre, ist das schon längst passiert. Sollte es noch nicht passiert sein wird es aber ganz bestimmt so kommen, denn wie wir wissen hat sich die Regierung bis zur endgültiger Entscheidung genug Zeit eingeräumt. Brückentechnologie, Geschacher um ein paar Cent und Diskussion um Laufzeiten, sind einfach nur schlechtes Psychotheater, dem die meisten auf den Leim gehen werden. Und natürlich, wie sollte anders sein, hilft ein Gründer der Grünen, später SPD, ein Volkstribun und beliebter Mann, Herr Otto Schyli und viele andere bei dieser gelungenen Politposse mit.

Die Diskussion, die dringest geführt werden müsste und um was es auch letztlich geht bleib außen vor.

(Ausschnitt)
Ebenso müssen lebensgefährliche Experimente, wie die Atompolitik, beendet werden. Tschernobyl war genug, wem das nicht einleuchtet, dem ist nicht mehr zu helfen. Der Supergau in einem deutschen Atomkraftwerk, oder woanders in der Welt könnte große Teile unseres Landes auf lange Zeit unbewohnbar machen, inklusive Teile der Nachbarn.

Wo - sollen wir hingehen - wer wird uns aufnehmen? Das kann überall in der Welt passieren. Russland ist groß und die Menschen konnten umgesiedelt werden. Bei uns in der BRD und dem derzeitigen System wird es keinen Platz für uns geben. Unsere Atomwirtschaft würde da keine Verantwortung tragen und kann auch unsere Heimat nicht ersetzen. Die Verantwortung ist immer Sache der Nationen und die hat nur Schulden.

Übrigens wurde eine solche Katastrophe bewusst noch nie so thematisiert, wie ich es hier sehr einfach dargestellt habe. An jedem Tag kann das passieren, heute, morgen. Nach dem Zufallsprinzip, mathematisch gesehen wird es passieren. Natürlich weiß niemand wann.

Die Antwort, längere Laufzeiten, ist schlicht und einfach falsch und unverantwortlich. Hier wird verdrängt auf ganz gefährliche Art und Weise. Es kann nicht heißen, wie wir es jeden Tag hören: "Es gibt kein Geld für dies und das", das ist nur in diesem System richtig, aber das System ist falsch (Quelle: Erneuerbare Zahlungsmittel).

Das Drama von Tschernobyl darf sich nicht wiederholen. Ein guter Ratschlag. Aber Tschernobyl ist längst vergessen und auch Herr Schyli hat es wohl vergessen. Tschernopyl ist Geschichte und unsere Meiler sind sicher. Nichts auf dieser Welt ist sicher, nur dass wir alle einmal sterben werden und bei der Menge der Meiler auf unserer Welt und den Tausenden Störfällen, kann es einem Angst werden und diese Angst, in diesem speziellen Falle, sollte man ernst nehmen. Wenn die Atomlobby und unsere Regierung oder korrupte Politiker Geld brauchen, sollen sie sich das bitte irgendwoanders holen. Erneuerbare Energien, dort liegt das Geld auf der Straße, also hebt es auf und last die Stadt Biblis auf dem Boden.

Eine andere Möglichkeit Riesenmengen an finanziellen Mittel zu schaffen, findet ihr unter Download "www.weltversorgungsgesellschaft.de"

Wolfgang Bergmann


Web: http://www.weltversorgungsgesellschaft.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Wolfgang Bergmann, verantwortlich.

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