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Bundesliga: Welcher Trainer zuerst fliegt

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Nahezu alle Vereine der ersten Bundesliga gehen mit dem bisherigen Trainer auch in die neue Saison. Doch einige Stühle wackeln schon bedenklich.\r\n

Salzburg (wnorg) - Trainerstühle sind Schleudersitze. Das weiß jeder Trainer, der in der Bundesliga einen der begehrten Jobs bekommen hat. Aber soviel Kontinuität wie in diesem Jahr gab es zum Start einer neuen Spielsaison selten. Nahezu alle Vereine der ersten Bundesliga gehen mit dem bisherigen Trainer auch in die neue Saison. Doch einige Stühle wackeln schon bedenklich.

Bereits vor dem Start der Bundesliga haben die ersten Spiele im DFB-Pokal hier und da für Aufregung gesorgt. Hannover 96 ist so ein Beispiel. Das nährt Spekulationen über mögliche Trainerwechsel bereits im Vorfeld der Bundesligasaison 2010/11. Sportwettenanbieter Intertops sieht Mirko Slomka von Hannover 96 und Zvonimir Soldo vom 1. FC Köln als besonders gefährdete Trainer an. Die Quote für Slomka ist 2.5, für Soldo 5.0. Doch auch Holger Stanislawski vom 1.FC St. Pauli (Quote 6.0) und Dieter Hecking vom 1. FC Nürnberg (Quote 7.0) sitzen nicht mehr fest im Sattel. Hecking trat in der vergangenen Saison - damals im Dienste von Hannover 96 - bereits kurz nach Saisonstart zurück. Nach der Einschätzung von Intertops sind besonders die Trainer der Abstiegskandidaten gefährdet, zuerst den Job zu verlieren.

Der Schalker Trainer Felix Magath und Meistertrainer Louis Van Gaal vom FC Bayern haben nach Einschätzung von Intertops die sichersten Jobs (jeweils Quote 50.0). Auch die englische Neuerwerbung Steve McClaren vom VFL Wolfsburg (Quote 33.0) und Leverkusens Jupp Heynckes (Quote 40.0) können demnach unbesorgt in die neue Saison gehen. Da sich das Trainerkarussell in der vergangenen Saison besonders häufig drehte, erwartet Intertops auch in der Saison 2010/11 ein ähnliches Szenario: Die Option "Kein Trainerwechsel bis Saisonende" gilt als unwahrscheinlichste Variante. Aber wer würde darauf schon wetten.


wnorg-nachrichtenagentur
Günter Verstappen
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