info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
ZBW - Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft |

ZBW 2010 Partner der internationalen I-KNOW in Österreich

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
1 Bewertung (Durchschnitt: 5)


I-KNOW - DER Vernetzungskongress für Wirtschaft und Wissenschaft - feiert mit der ZBW sein 10-jähriges Jubiläum – I-KNOW begeistert mit den Themen Wissensmanagement, Enterprise 2.0, Soziale Medien, Semantische Technologien und Future Internet wieder mehr als 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmer

Kiel/Hamburg, den 23. August 2010: Dieses Jahr legt die I-KNOW die Messlatte abermals höher, wenn es darum geht, die zunehmende Konvergenz von Wissensmanagement, Web 2.0 und Semantische Technologien wissenschaftlich fundiert für die Praxis Gewinn bringend aufzubereiten. Als Partner 2010 erstmalig mit dabei: Die Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft (ZBW). 400 angemeldete Teilnehmerinnen und Teilnehmer sprechen für den enormen Zuspruch der I-KNOW in Wissenschaft und Wirtschaft. Wieder glänzt auch die I-KNOW 2010 mit renommierten internationalen Keynotern. Vier englischsprachige Keynotes bilden das Leitgerüst um über 100 deutsch- und englischsprachige Vorträge aus Wissenschaft und Wirtschaft.
• Marti A. Hearst (Professor „School of Information UC Berkeley“, USA) nimmt in ihrem Vortrag die moderne Suchmaschinenlandschaft umfassend unter die Lupe. Sie stellt neue Ideen und Trends vor und leitet ab, wie der Suchmaschinenmarkt in Zukunft aussehen wird. Im Kontext der aktuellen Auseinandersetzungen zwischen Google und China wird in diesem Vortrag ein hochbrisantes Thema adressiert.
• Peter A. Gloor (Spitzenforscher am „Center for Collective Intelligence at MIT’s Sloan School of Management“, USA) gewährt in seiner Keynote umfassende Einblicke in sein aktuelles Buch zu kollaborativen Netzwerken. Durch die Nutzung kollaborativer Netzwerke soll die Produktivität von Wissensarbeiter/inne/n in Organisationen gesteigert werden. Solche Netzwerke schaffen eine Struktur, welche Kreativität und den reibungslosen Austausch von Ideen fördert. Die rasant steigende Anzahl an Ideenwettbewerben im Web unterstreicht die Bedeutung dieses Themas.
• Márta Nagy-Rothengass (Leiterin des Bereiches “European Commission DG Information Society and Media – Unit Technologies for Information Management”, Luxembourg) gibt in ihrer Keynote einen detaillierten Überblick über zukünftige Aktivitäten der Europäischen Kommission im Umfeld Semantische Technologien und verteiltes Wissensmanagement.
• Rafael Sidi (Vizepräsident für Product Management für Science Direct, Elsevier) berichtet über die Ergebnisse einer Langzeitstudie, bei der 3000 Wissenschaftler/innen zu Aspekten befragt wurden, welche die Forschung der Zukunft maßgeblich prägen werden. Vor allem wollte Elsevier herausfinden, welche Such- und Retrievaltools benötigt werden, und wie Wissenschaftler/innen besser miteinander vernetzt werden können

Im deutschsprachigen I-KNOW Praxisforum werden 2010 wieder einige Highlights durch renommierte Experten aus Industrie und Wissenschaft präsentiert. Die ZBW ist durch Dr. Timo Borst mit dem Thema „Integration von Normdaten in Bibliotheksanwendungen auf der Basis von Webservices mit Semantic Web-Technologie“ vertreten.

Ein weiteres Highlight im Konferenzprogramm der I-KNOW 2010 ist die deutschsprachige Podiumsdiskussion „Digitale Medien Revised“. Klaus Tochtermann, Direktor der Deutschen Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften - Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft und Professor für Medieninformatik an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, stellt als Moderator dieser Podiumsdiskussion das Thema Thematische Informationsangebote im Internet zur Diskussion.

Über die I-KNOW
Die I-KNOW (http://www.i-know.at) findet vom 1.- 3. September 2010 zum zehnten Mal in Graz statt. Sie ist mit rund 400 Teilnehmern und Teilnehmerinnen eine der größten und bedeutendsten Tagungen für Wissensmanagement und Wissenstechnologien in Europa. Neben einem englischsprachigen, wissenschaftlich ausgerichteten Vortragsprogramm bietet das I-KNOW Praxisforum Führungskräften, IT-Entscheider/inne/n, Wissens-, Personal- und Medienmanager/innen, Analyst/innen, Technology Consultants und Investoren ein umfassendes Repertoire an deutschsprachigen Praxisvorträgen aus der Wirtschaft. Im Rahmen der Tagung findet auch eine begleitende Ausstellung statt.

Über die ZBW:
Die ZBW – Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft ist mit über vier Millionen Publikationen in gedruckter und elektronischer Form und 27.300 abonnierten Zeitschriften die weltweit größte Spezialbibliothek für Wirtschaftswissenschaften. Die Bibliothek sammelt neben wirtschaftswissenschaftlicher Literatur und Fachinformation aus aller Welt auch Fachbücher, Zeitschriften und digitale Medien aus der Managementpraxis.

Zu den ZBW-Online-Lösungen zählen das Portal EconBiz (www.econbiz.de), der Dokumentenserver EconStor (www.econstor.eu) und der Auskunftsdienst EconDesk (www.econdesk.eu).



Pressekontakt:

DR. DOREEN SIEGFRIED
Leiterin der Stabstelle Marketing und Öffentlichkeitsarbeit

ZBW – Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften
Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft
Düsternbrooker Weg 120
D-24105 Kiel
T: +49 [0] 431. 88 14-455
F: +49 [0] 431. 88 14-520
E: d.siegfried@zbw.eu

Standort Hamburg:
Neuer Jungfernstieg 21
D-20354 Hamburg




Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, C. Gruebner, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 577 Wörter, 5072 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: ZBW - Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft

Die Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft (ZBW) ist das weltweit größte Informationszentrum für wirtschaftswissenschaftliche Literatur mit einem überregionalen Auftrag – online wie offline. Die Einrichtung beherbergt rund 4 Millionen Bände und 26.000 laufend gehaltene Zeitschriften.
Daneben stellt die ZBW mit EconStor, dem digitalen Publikationsserver, die wohl am schnellsten wachsende Sammlung von Open-Access-Dokumenten im Internet zur Verfügung. Mit EconBiz, der Suchmaschine für internationale wirtschaftswissenschaftliche Fachinformationen, können Studierende oder Wissenschaftler/innen in Millionen von Datensätzen recherchieren.
Die ZBW gibt die beiden wirtschaftspolitischen Zeitschriften Wirtschaftsdienst und Intereconomics heraus und betreibt zusammen mit dem Institut für Weltwirtschaft (IfW) das Peer-Review-Journal Economics, das nach dem Prinzip des Open Access konzipiert ist.
Die ZBW ist Teil der Leibniz-Gemeinschaft und seit 2007 Stiftung des öffentlichen Rechts. Die ZBW wurde 2011, 2012 und 2013 für ihre innovative Bibliotheksarbeit ausgezeichnet mit dem internationalen LIBER Award. In der Einrichtung arbeiten derzeit circa 250 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Die ZBW unterstützt Wirtschaftswissenschaftler/innen und Studierende in ihrem Lern-, Forschungs- und Publikationsprozess, das heißt bei der Gewinnung, Weiterverarbeitung und kollaborativen Nutzung von (digitalen) Informationen.
Die ZBW ist ein kompetenter und zuverlässiger Partner und Dienstleister für die Wirtschaftswissenschaften. Wer moderne technologiegestützte Forschungsumgebungen sucht, der ist mit der ZBW gut beraten.

Wir liefern die Infrastruktur, damit sich Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler auf ihre Publikationstätigkeit konzentrieren können. Egal, ob es sich um die technische Begleitung eines E-Journals, Publikations-Services oder den Aufbau von Forschungsprimärdatenbanken handelt, die ZBW realisiert Projekte für die Wissenschaft.
Damit Forschende und Studierende aus BWL und VWL exzellenten Forschungssupport durch die ZBW bekommen können, bauen wir unsere Forschungsaktivitäten kontinuierlich aus.


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von ZBW - Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft lesen:

ZBW - Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft | 05.03.2015

Wie Europa Science 2.0 (nicht) versteht – ZBW veröffentlicht Landkarte wissenschaftlicher Positionen

Verstärkt seit 2010 beschäftigt sich die ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft (www.zbw.eu) multiperspektivisch mit dem Thema Science 2.0. Jetzt haben sich Wissenschaftler der ZBW um den Direktor der ZBW, Prof. Dr. Klaus Tochtermann die ...
ZBW - Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft | 10.09.2014

ZBW erneut Datenlieferant im Handelsblatt-BWL-Ranking

Regelmäßig publiziert die Wirtschaftszeitung Handelsblatt ein Ranking der forschungsstärksten Betriebswirt/inn/en in Deutschland, Österreich und der deutschsprachigen Schweiz. Datengrundlage bildet das bibliometrische Webportal Forschungsmonito...
ZBW - Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft | 09.09.2014