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Porträt Erich Sartori: abas-Entwickler der ersten Stunde

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"Simplify" - ein zentrales Element der Entwicklung


Erich Sartori ist einer der technischen Väter der heutigen abas-Business-Software und Informatiker mit Leib und Seele: ?Wenn ich eine diffizile Geschichte programmieren kann, bei der ich das Gefühl habe, die bringt dem Nutzer etwas, dann ist das die größte Freude für mich.? Entsprechend lag ihm in den vergangenen dreißig Jahren nie etwas daran, führende organisatorische Verantwortung zu übernehmen. Ihn reizte viel mehr die Herausforderung, an einem anspruchsvollen Werk sein Informatikerkönnen unter Beweis zu stellen. \r\n

Karlsruhe, 30.11.2010 - Erich Sartori ist einer der technischen Väter der heutigen abas-Business-Software und Informatiker mit Leib und Seele: "Wenn ich eine diffizile Geschichte programmieren kann, bei der ich das Gefühl habe, die bringt dem Nutzer etwas, dann ist das die größte Freude für mich." Entsprechend lag ihm in den vergangenen dreißig Jahren nie etwas daran, führende organisatorische Verantwortung zu übernehmen. Ihn reizte viel mehr die Herausforderung, an einem anspruchsvollen Werk sein Informatikerkönnen unter Beweis zu stellen.

"Simplify" - ein zentrales Element der Entwicklung
"Es ist immer wieder wichtig, komplexe Problem- oder Programmlösungen zu vereinfachen. Sich immer wieder zu fragen, wie kann ich das herunterbrechen. Das ist relevant für eine Software, die fast dreißig Jahre existiert und deren Quellcodes überschaubar bleiben sollen. Ich freue mich über jede Zeile, die ich aus dem Code rauswerfen kann. Das ist für mich genauso bedeutend, wie Zeilen, die neu reinkommen", erklärt Sartori.

Schöpfer der abas-Datenbank
In den Anfangsjahren durfte sich Sartori gemeinsam mit Reinhard Harms einer ganz besonderen Aufgabe stellen: der Entwicklung der abas-eigenen Datenbank. Sie gingen mit viel Elan an die Arbeit. Anfang der achtziger Jahre waren viele Datenbankansätze noch jung, externe Datenbanken kosteten viel Geld und waren für den Einsatz auf Großrechnern konzipiert. Die Entscheidung für oder gegen eine bestimmte Datenbank wollte wohl überlegt sein. Hätte man zu diesem Zeitpunkt auf das falsche Pferd gesetzt, hätte das den finanziellen Untergang des jungen Unternehmens bedeuten können. Ein Schicksal, das manchen Mitbewerber in der Branche ereilt hat. Die beiden orientierten sich bei ihrer Entscheidung für eine Datenbank an den Bedürfnissen ihrer Kunden und das war der Mittelstand. Das bedeutete, die gesuchte Lösung durfte das eigene Produkt nicht zu sehr verteuern, die Datenbank sollte für den Einsatz in mittelständischen Unternehmen ausgelegt sein und entsprechend nicht zu viele Ressourcen benötigen. Mehrplatzfähige Rechner, also MPM-Systeme, waren damals die Zielplattform. Vor diesem Hintergrund fiel die Entscheidung zugunsten der Entwicklung einer eigenen Datenbank.

Der Blick nach vorne und zurück - beide sind wichtig
Die Upgradefähigkeit der abas-Business-Software stellt an die Entwicklung besondere Herausforderungen: "Wenn wir heute etwas entwickeln, dann schauen wir dabei nicht nur nach vorne, sondern wir müssen auch zurückblicken und dafür sorgen, dass eine neue Lösung weitgehend mit älteren Versionen kompatibel ist", führt Sartori aus. Seine Aufgabe in den kommenden fünf Jahren bis zum Ruhestand wird es sein, sein Wissen und seinen Enthusiasmus nach und nach weiterzugeben. "Bei uns ist manches gewachsen, was so an den Universitäten nicht gelehrt wird. Neue Mitarbeiter und Studenten hier heranzuführen, dass sie verstehen und sagen: "Ist ja interessant, das will ich auch machen", das wird meine Aufgabe in den kommenden Jahren sein."

Anwenderprobleme knacken bis 2015
Wenn man sieht, wie seine Augen leuchten, sobald er über Softwareprogrammierung spricht, dann fragt man sich, ob der abas-Entwickler den Ruhestand annehmen kann. Sartori zeigt sich da zuversichtlich: "Das wird spannend, aber 2015 will ich den Schritt machen und mich von der Arbeit zurückziehen und nicht mehr an Software denken." Seine Familie und sein musikalisches Engagement, er spielt Posaune und Querflöte, werden ihm bei diesem Schritt behilflich sein. Aber bis dorthin ist ja noch Zeit, so manchen Code zu entwickeln. (Tatjana Erkert))



ABAS Software AG
Christoph Harzer
Südendstr. 42
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Karlsruhe
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+49 721/9 67 23-0
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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Christoph Harzer, verantwortlich.

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Unternehmensprofil: ABAS Software AG

UNTERNEHMENSPROFIL

ABAS. WEIL MENSCHEN GESCHÄFTE (aus-)MACHEN.

abas ist weltweit Partner der Hidden Champions – mittelständische Organisationen, die in ihren Segmenten zu den Marktführern gehören. Diese Unternehmen haben verstanden, dass es neben der Technologie und der Innovation vor allem die Menschen sind, die ein Unternehmen an die Spitze bringen. abas hat die gleiche Philosophie.

Die Kombination unserer ERP-Software mit dem Knowhow individueller Mitarbeiter befähigt unsere Kunden weltweit, ihren Wettbewerbsvorsprung zu behaupten und sich schneller auf ständig wechselnde Marktgegebenheiten einstellen zu können.
Heute setzen rund 3.300 Unternehmen Software von abas ein. Um unsere Kunden weltweit mit passgenauen Lösungen und kompetenter Betreuung unterstützen zu können, widmen sich mehr als 1.000 Experten an 65 Standorten in 29 Ländern diesem Ziel.

abas wurde 1980 in Karlsruhe gegründet. Damit zählen wir neben SAP und Microsoft zu den traditionsreichsten und etabliertesten Anbietern von Unternehmenssoftware. Wie ein Großteil unserer Kunden gehören wir zu den vielen Hidden Champions in unserem Land und stehen stolz für das Qualitätssiegel "Made in Germany".

Am Standort Karlsruhe entwickeln wir mit 360 Mitarbeitern Software, die in internationalen Vergleichsstudien wiederholt mit der höchsten Kundenzufriedenheit ausgezeichnet wurde.


PRODUKTPROFIL

LEISTUNGEN
abas ERP unterstützt optimal in allen Bereichen entlang der Wertschöpfungskette. Dazu gehören neben den reinen ERP-Kernfunktionalitäten auch Anwendungen wie BI, Feinplanung, DMS und Projektmanagement. Mobile Applikationen für den Zugriff auf ERP Daten sowie Standard-Konnektoren für die Integration von gängigen B2B- und B2C-Webshops und CAD/PDM/PLM-Systemen runden das Portfolio von abas ab.

BRANCHEN
Im Fokus stehen die Branchen, Maschinen- und Anlagenbau, Elektroindustrie, Automobilindustrie, Metallindustrie, Einzelfertigung, Serienfertigung, Handel, Professional Services, Medizintechnik und Prozessindustrie.

ERP-EINFÜHRUNG
Eine ERP-Einführung stellt jede Organisation vor große Herausforderungen. Genauso wichtig wie die Software, für die Sie sich entscheiden, ist das Know-how Ihres Implementierungspartners. Hier ist Prozessberatung und perfektes Projektmanagement gefragt. Mit der seit 1999 bewährten Einführungsmethode "Global Implementation Method" (GIM) gewährleisten wir rund um den Globus gleichbleibende Qualität. abas-GIM gewährleistet während der ERP-Einführung ein größtmögliches Maß an Sicherheit, einen schnellen ROI und ermöglicht es, Ihre Ziele im Einklang mit den verfügbaren Ressourcen im vorgegebenen Zeitrahmen zu erreichen. Vergleichsmessungen belegen, die Einführungszeit von abas ERP liegt 30% unter dem Marktdurchschnitt.


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