Wir nutzen Cookies, um Ihren Besuch auf unserer Website und unseren Service zu optimieren.
Wir betrachten die weitere Nutzung unserer Website als Zustimmung zu der Verwendung von Cookies.
PortalDerWirtschaft.de



Suchmaschinenoptimierung mit PdW
mit Content-Marketing - Ihre News

Rechtsschutzversicherung: Unterscheidung der Gerichte und Instanzen

Von IAK GmbH

Ein Streit unter Nachbarn, das neue Auto weist Mängel auf: Viele Dinge führen in unserer Rechtsordnung zu einem Streit, der nicht selten vor Gericht landet. Wer keine Rechtsschutzversicherung hat, muss die Kosten des Verfahrens in der Regel selber tragen.

Ein Streit unter Nachbarn, das neue Auto weist Mängel auf: Viele Dinge führen in unserer Rechtsordnung zu einem Streit, der nicht selten vor Gericht landet. Wer keine Rechtsschutzversicherung hat, muss die Kosten des Verfahrens in der Regel selber tragen. ...
In der deutschen Gerichtsbarkeit unterscheidet man zwischen mehreren Gerichtsarten mit unterschiedlichen Instanzen. Diese werden in einer genau vorgegebenen Reihenfolge durchlaufen. Je weiter man in der Gerichtsbarkeit vordringt, umso höher fallen die Kosten aus. Daher stellt die Rechtsschutzversicherung eine große Hilfe dar, um den Bürger bei der Wahrnehmung seiner Interessen finanziell unabhängig zu stellen. Informationen zur Rechtsschutzversicherung finden Sie hier: http://www.vergleichen-und-sparen.de/rechtsschutzversicherung.html Bei der ordentlichen Gerichtsbarkeit nimmt fast alles seinen Lauf beim Amtsgericht. Je nach Streitwert ist auch das Landgericht zuständig. Von hier aus geht es bei einer Berufung zur nächst höheren Gerichtsbarkeit, also vom Amtsgericht zum Landgericht und von Landgericht zum Oberlandesgericht. Die letzte Stufe ist der Bundesgerichtshof in Karlsruhe. Neben der ordentlichen Gerichtsbarkeit gibt es in Deutschland auch Verwaltungsgerichte, Arbeitsgerichte, Sozialgerichte und Finanzgerichte mit ihren Instanzen. Man unterscheidet zwischen Zivil- und Strafprozessen. In einem Zivilverfahren geht es in der Regel um Schadensersatzansprüche, Streitigkeiten aus Kauf, Darlehen oder anderen Verträgen, Miete, Räumung oder Kündigung von Wohnungen oder um Ansprüche auf Herausgabe bestimmter Gegenstände. Oftmals lassen sich Streitigkeiten in dieser Art nicht gleich in der ersten Instanz beilegen. Wer über eine Rechtsschutzversicherung verfügt und diese auch eine Deckungszusage erteilt hat, wird in der Regel vor Gericht einen längeren Atem zeigen können. Hier müssen die beteiligten Parteien die Richtigkeit ihrer Behauptungen beweisen, das Gericht entscheidet mit einem Urteil. Da auch Sachverständige und Zeugen vernommen werden, fallen naturgemäß weitere Kosten an. Dieses wird von der Rechtsschutzversicherung getragen. Mit der Höhe des Streitwertes steigen auch die Gerichtskosten. Im Urteil wird verfügt, wer die Kosten des Verfahrens zu tragen hat. In der Regel ist das die unterlegene Partei, das Gericht kann die Kosten aber auch auf Kläger und Beklagten aufteilen. Ein Prozess vor dem Arbeits-, Verwaltungs- oder dem Finanzgericht wird mit weniger hohen Kosten geführt. Vor dem Sozialgericht besteht in der Regel Kostenfreiheit. Schwerpunkt sind hier vor allem Anwalts- und Gutachterkosten. Beim Arbeitsgericht hat der Kläger seine Anwaltskosten immer selber zu bezahlen, egal, ob er nun gewinnt oder verliert. Nur mit der Rechtsschutzversicherung wird das Kostenrisiko aufgefangen. Eine Kostenerstattung durch die unterlegene Partei ist erst ab der Berufungsinstanz vorgesehen. Bildquelle: Jan von Bröckel, www.pixelio.de IAK GmbH Manfred Weiblen Horster Str. 26-28 46236 Bottrop m.weiblen@iakgmbh.de (02041) 77 44 7 - 46 http://www.vergleichen-und-sparen.de
12. Jan 2011

Bewerten Sie diesen Artikel

2 Bewertungen (Durchschnitt: 3)

Teilen Sie diesen Artikel

Keywords

Hinweis

Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Manfred Weiblen, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 354 Wörter, 2860 Zeichen. Artikel reklamieren

Über IAK GmbH


Kommentar hinzufügen

Name*
E-Mail*
Institution
Website
Ihr Kommentar*
Bitte lösen Sie 4 + 6

Weitere Pressemeldungen von IAK GmbH


Rechtsschutzversicherung: Was darf der Arbeitnehmer und was nicht?

Das Thema Arbeitsrecht wird mehr und mehr zu einem Fall für die Rechtsschutzversicherung.

21.12.2010
21.12.2010: Das Arbeitsrecht ist sehr vielfältig und sorgt in vielerlei Hinsicht für Uneinigkeiten wischen Arbeitgebern und Arbeitnehmer. Häufigste Streitfragen: Kündigung, Überstunden, Urlaub oder Krankheit. Wer eine Rechtsschutzversicherung hat, kann die Wahrnehmung seiner Interessen ohne Kostenrisiko dem Rechtsanwalt übergeben. Einige Tipps sollen aber Klarheit schaffen, damit es gar nicht erst zu Streitigkeiten kommt. Informationen zur Rechtsschutzversicherung finden Sie hier: http:// www.vergleichen-und-sparen.de/ rechtsschutzversicherung.html Die Weihnachtsfeiertage fallen in diesem Jahr... | Weiterlesen

Zahnzusatzversicherung: Ergebnisse bei Finanztest 1/2011

Bereits zum dritten Mal seit 2008 befindet sich die Zahnzusatzversicherung auf dem Prüfstand bei Finanztest.

21.12.2010
21.12.2010: In der Ausgabe Finanztest 1/ 2011 wurden die Ergänzungsleistungen zur Gesetzlichen Krankenversicherung unter die Lupe genommen. Im Focus der Bewertung befanden sich ambulante, stationäre und dentale Tarife sowohl Versicherungen rund um das Thema Pflege. Die Zahnzusatzversicherung wurde bereits im der Ausgabe 5/ 2010 getestet, die Ergebnisse sind aber noch einmal in den Gesamttest mit eingeflossen. Gerade die Zahnzusatzversicherung erfreut sich am Markt großer Beliebtheit, da im dentalen Bereich die Eigenverantwortung spürbar auf den Patienten abgewälzt wurde. Zahnersatz zum Nulltarif i... | Weiterlesen

Zahnzusatzversicherung: Bei der Beitragsanpassung nicht übereilt reagieren

Eine Beitragsanpassung ist ein Ärgernis für so ziemlich jeden Versicherungsnehmer. In der Zahnzusatzversicherung muss man jedoch die Kündigung sorgfältig abwägen.

26.11.2010
26.11.2010: Als Ergänzung zur Gesetzlichen Krankenversicherung hat sich die Zahnzusatzversicherung einen guten Namen gemacht. Umfangreiche Leistungen sind bei den zahlreichen Tarifen Standard. Umso weniger ist verwunderlich, dass viele Patienten die Zahnzusatzversicherung bereits in Anspruch genommen haben, um z. B. im Bereich Zahnersatz auf höherwertige Lösungen zurückgreifen zu können. Das hat aber auch negative Auswirkungen: Durch hohe Leistungserstattungen steigen auch die Kosten bei den Versicherern. Eine Beitragsanpassung ist unausweichlich. Informationen zur Zahnzusatzversicherung finden Si... | Weiterlesen