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ABAS Software AG |

abas-ERP beim innovativen Schreibwaren-Hersteller Rudolf Sellner

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"Wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein"


Die Rudolf Sellner GesmbH fertigt fast alles selbst. Vom Gehäuse, über die Tintenpatrone, die Tinte bis zum individuellen Aufdruck auf dem Schreibgerät, der OEM-Produzent für Tintenpatronen, Tintengläser, Kombilöscher, Textmarker, Permanentschreiber und Tafelschreiber hat eine Fertigungstiefe, die gegen 100 % tendiert. abas-ERP unterstützt das innovative Unternehmen.

Karlsruhe, 06.06.2011 - Die Rudolf Sellner GesmbH fertigt fast alles selbst. Vom Gehäuse, über die Tintenpatrone, die Tinte bis zum individuellen Aufdruck auf dem Schreibgerät, der OEM-Produzent für Tintenpatronen, Tintengläser, Kombilöscher, Textmarker, Permanentschreiber und Tafelschreiber hat eine Fertigungstiefe, die gegen 100 % tendiert. abas-ERP unterstützt das innovative Unternehmen. Seit dem "Go live" der Software konnten beispielsweise die Durchlaufzeiten der Aufträge um 35% gesenkt werden.

Massenfertigung "par Excellence"
Insgesamt 7.500 Artikel bzw. Baugruppen werden von 50 Mitarbeitern am Standort Marchtrenk bei Linz in Österreich hergestellt. Im Jahr summiert sich das dann auf rund 1,2 Milliarden produzierte Artikel und rund 100.000 Lagerbewegungen. Da die eingesetzte Unternehmens-IT die steigenden Kundenanforderungen nicht mehr abbilden konnte, suchte Sellner im Jahr 2004 nach einem neuen ERP-System. Das sollte vor allem die Prozesstransparenz steigern, Lagerbestände senken und die Liefertreue erhöhen. Unter vier Systemen, die sich der Oberösterreichische Schreibwarenproduzent näher ansah, erhielt Nittmann & Pekoll mit der abas-Business-Software den Zuschlag.

Schlanke Einführung
"Nur 9 Manntage dauerte die komplette Einführung des ERP-Systems", begeistert sich Logistikleiter Ametz noch heute, "hauptsächlich der Standard wurde geschult und eine flexible Scriptsprache mit der ich als "Nicht-ITler" die unternehmensspezifischen Anforderungen auch selbst machen kann."

Perfekt angepasste Prozesse
Thomas Ametz hat so einiges im System eingerichtet was die tägliche Arbeit erleichtert: "Wir belegen unsere Stammdaten beim Anlegen großteils dynamisch vor. Das verkürzt eine spätere Suche nach Artikeln ungemein. Unser chaotisches Lagersystem mit manullem Eingriff ist über eine bidirektionale Schnittstelle mit unserem ERP-System verbunden. Sämtliche Zu-/Ab- und Umbuchungen werden über eine selbst eingerichtete Barcodelösung über eine Weboberfläche durchgeführt." Der Logistikleiter hat noch mehr eingerichtet: Lieferanten können beispielsweise auf das ERP-System zugreifen und eigene Bestände, die bei Sellner lagern, ihre Lieferscheine und Rechnungen einsehen. Die jeweiligen Zugangsrechte verwaltet der Systemstandard.

Immer wieder neu
Das ERP-System bei Sellner wird kontinuierlich weiterentwickelt. Über Upgrades bezieht das Unternehmen neue Funktionen und Techniken. Thomas Ametz: "Die neue Version unseres ERP-Systems ist einem Wochenende eingespielt. Ich kann meine Modifikationen sofort wieder wie gewohnt nutzen und bekomme neue Funktionalitäten. Da sich unsere Anwender in der Bedienung des Systems so gut wie nicht umgewöhnen müssen, bekommen viele gar nicht mit, dass es ein Upgrade gab."

Deutliche Verbesserungen
Viel hat sich verändert seit der Einführung des ERP-Systems. "Durch die permanente Verbesserung unserer Arbeitsabläufe konnten wir die Durchlaufzeiten unserer Aufträge um 35% reduzieren," resümiert Ametz. "Der Suchaufwand nach Artikeln wurde um 30% reduziert, eine Fertigungsliste ist im Schnitt 20% schneller erstellt, Fehler bei der Eigenfertigung/Fremdbeschaffung und Kontierung sind um über 90% zurückgegangen und auch Stücklisten stimmen heute bis ins Detail. Auch die Auslastung der Maschinen hat sich verbessert, heute haben wir 65% weniger Standzeiten, die durch fehlendes Material verursacht werden als vor der Einführung der abas-Business-Software. Dank der durchgängige Transparenz in allen Bereichen konnten wir unsere Bestände um 30 % senken. Der Cash to Cash Cirkel konnte dadurch ebenfalls deutlich reduziert werden."



ABAS Software AG
Christoph Harzer
Südendstr. 42
76135 Karlsruhe
presse@abas.de
+49 721/9 67 23-0
http://www.abas.de/de/presse/presse.htm

Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Christoph Harzer, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 464 Wörter, 3799 Zeichen. Als Spam melden

Unternehmensprofil: ABAS Software AG

UNTERNEHMENSPROFIL

ABAS. WEIL MENSCHEN GESCHÄFTE (aus-)MACHEN.

abas ist weltweit Partner der Hidden Champions – mittelständische Organisationen, die in ihren Segmenten zu den Marktführern gehören. Diese Unternehmen haben verstanden, dass es neben der Technologie und der Innovation vor allem die Menschen sind, die ein Unternehmen an die Spitze bringen. abas hat die gleiche Philosophie.

Die Kombination unserer ERP-Software mit dem Knowhow individueller Mitarbeiter befähigt unsere Kunden weltweit, ihren Wettbewerbsvorsprung zu behaupten und sich schneller auf ständig wechselnde Marktgegebenheiten einstellen zu können.
Heute setzen rund 3.300 Unternehmen Software von abas ein. Um unsere Kunden weltweit mit passgenauen Lösungen und kompetenter Betreuung unterstützen zu können, widmen sich mehr als 1.000 Experten an 65 Standorten in 29 Ländern diesem Ziel.

abas wurde 1980 in Karlsruhe gegründet. Damit zählen wir neben SAP und Microsoft zu den traditionsreichsten und etabliertesten Anbietern von Unternehmenssoftware. Wie ein Großteil unserer Kunden gehören wir zu den vielen Hidden Champions in unserem Land und stehen stolz für das Qualitätssiegel "Made in Germany".

Am Standort Karlsruhe entwickeln wir mit 360 Mitarbeitern Software, die in internationalen Vergleichsstudien wiederholt mit der höchsten Kundenzufriedenheit ausgezeichnet wurde.


PRODUKTPROFIL

LEISTUNGEN
abas ERP unterstützt optimal in allen Bereichen entlang der Wertschöpfungskette. Dazu gehören neben den reinen ERP-Kernfunktionalitäten auch Anwendungen wie BI, Feinplanung, DMS und Projektmanagement. Mobile Applikationen für den Zugriff auf ERP Daten sowie Standard-Konnektoren für die Integration von gängigen B2B- und B2C-Webshops und CAD/PDM/PLM-Systemen runden das Portfolio von abas ab.

BRANCHEN
Im Fokus stehen die Branchen, Maschinen- und Anlagenbau, Elektroindustrie, Automobilindustrie, Metallindustrie, Einzelfertigung, Serienfertigung, Handel, Professional Services, Medizintechnik und Prozessindustrie.

ERP-EINFÜHRUNG
Eine ERP-Einführung stellt jede Organisation vor große Herausforderungen. Genauso wichtig wie die Software, für die Sie sich entscheiden, ist das Know-how Ihres Implementierungspartners. Hier ist Prozessberatung und perfektes Projektmanagement gefragt. Mit der seit 1999 bewährten Einführungsmethode "Global Implementation Method" (GIM) gewährleisten wir rund um den Globus gleichbleibende Qualität. abas-GIM gewährleistet während der ERP-Einführung ein größtmögliches Maß an Sicherheit, einen schnellen ROI und ermöglicht es, Ihre Ziele im Einklang mit den verfügbaren Ressourcen im vorgegebenen Zeitrahmen zu erreichen. Vergleichsmessungen belegen, die Einführungszeit von abas ERP liegt 30% unter dem Marktdurchschnitt.


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